Smart Glass: Google Glass bei erstem Händler ab 1.550 Euro erhältlich

Ein spanischer Händler bietet die neue Version der Google Glass in seinem Onlineshop an - ab einem Preis von 1.550 Euro. Mit kompletter Software-Suite kostet die smarte Brille sogar 2.500 Euro. Die Preise können ein Anhaltspunkt dafür sein, was die neue Glass generell kostet.

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Die Google Glass im Einsatz bei DHL
Die Google Glass im Einsatz bei DHL (Bild: Alphabet)

Im Onlineshop des spanischen Händlers Streye ist die neue Google Glass gelistet. Der für Unternehmen und den professionellen Einsatz gedachten smarte Brille ist damit erstmals ein Preis zugeordnet: Streye bietet die Glass für 1.550 und 2.500 Euro an.

  • Auch Ärzte sollen die neue Glass verwenden. (Bild: Alphabet)
  • Die Google Glass bei DHL (Bild: Alphabet)
  • Die Google Glass Enterprise Edition (Bild: Alphabet)
  • Die neue Google Glass im Einsatz in einer Fabrik (Bild: Alphabet)
Die Google Glass Enterprise Edition (Bild: Alphabet)
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Beide Versionen enthalten die Software von Streye. Das Unternehmen bietet Software für smarte Brillen an, die beispielsweise die Echtzeitübertragung mit eingebautem Chat anbietet. Damit können Mitarbeiter beispielsweise bei einer Reparatur angeleitet werden.

Angebote beinhalten spezielle Software

Das Glass-Angebot für 1.550 Euro kommt mit einer abgespeckten Version der Streye-Software mit fünf Nutzerkonten sowie 5 GByte Cloud-Speicher. Das Set für 2.500 Euro beinhaltet die komplette Streye Suite, die Nutzern die vollen Möglichkeiten bietet - unter anderem die Zweiwege-Videokommunikation, Benachrichtigungen und eine Checklistenfunktion.

Da sich die neue Google Glass an Unternehmen richtet, ist davon auszugehen, dass auch die anderen Partner ähnliche Angebote aus Brille und Software anbieten werden. Entsprechend ist das Angebot von Streye ein guter Anhaltspunkt für den Bereich, in dem sich die Glass preislich bewegen wird.

Google selbst hat keinen Preis für die Glass genannt

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Alphabet hatte bei der Vorstellung der neuen Version keinen Preis angegeben, wohl sicher wissend, dass dieser maßgeblich durch die zusätzliche Software bestimmt wird. In Deutschland sind die Vertriebspartner die Unternehmen Ubimax und Picavi.

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