Google X: Google bereitet einen eigenen Drohnen-Lieferdienst vor

Googles Project Wing soll mit Drohnen Paketzustellungen in wenigen Minuten ermöglichen. Das Transportsystem mit Autos sei an seine Grenze gekommen, so Astro Teller von Google X zur Berliner Zeitung.

Artikel veröffentlicht am , /
Googles Project Wing startet.
Googles Project Wing startet. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google betreibt unter dem Codenamen Project Wing ein eigenes Drohnenprogramm, um ein Liefersystem für leichte bis mittelschwere Güter aufzubauen. Das berichtet die Berliner Zeitung unter Berufung auf Astro Teller, Captain of Moon Shots bei Google X.

Inhalt:
  1. Google X: Google bereitet einen eigenen Drohnen-Lieferdienst vor
  2. Auslieferung von Waren am Boden an ihre Grenzen gelangt

"Das langfristige Ziel ist es, nahezu jeder Person nahezu alles innerhalb von ein bis zwei Minuten bringen zu können", sagte Teller der Berliner Zeitung. "Wir denken, dass Geschwindigkeit entscheidend ist, um das Konsumverhalten von Menschen grundlegend zu verändern."

  • Google Project Wing (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Google Project Wing (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
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  • Google Project Wing (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
Google Project Wing (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Das Drohnenprogramm sei zwei Jahre im Geheimen entwickelt worden. Die Leitung habe Robotikexperte Nicholas Roy vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), dessen Forscherteam zu dem Ergebnis kam, dass der Aufbau eines solchen Systems möglich ist, erklärte Teller. Mit einem Prototyp habe Google im australischen Queensland vor zwei Wochen bereits zwei Farmen beliefert, mit Chips oder Impfstoffen für Rinder.

Die Drohne, die Google dabei eingesetzt hat, geht beim Start nahezu senkrecht hoch. In der Luft ändert sich die Stellung der Propeller, so dass sie ähnlich wie ein Flugzeug fliegen kann. Ohne zu landen, öffnet sich eine Klappe, aus der mit einem Seil eine Box mit der Ware herabgelassen wird. Auf eine Landung zu verzichten, erhöhe sowohl Sicherheit als auch Geschwindigkeit der Anlieferung enorm, sagte Teller.

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In einem Zeitraum von rund zwei Jahren solle das Drohnenliefersystem nun zur Marktreife gebracht werden, erklärte der Leiter des Google-Labors. Zunächst solle in einer kleinen Stadt gezeigt werden, dass das System funktioniere und sicher sei.

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Auslieferung von Waren am Boden an ihre Grenzen gelangt 
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Citadelle 31. Aug 2014

Nachdem nun scheinbar alle Gags verschossen sind und sich der Rauch langsam legt. Möchte...

haltoroman 30. Aug 2014

Recht viel lauter wie ein Postauto wird doch so eine Drohne mit Elektromotor auch nicht...

Butterkeks 30. Aug 2014

Sie meinten ja, dass das ein langfristiges Ziel wäre. Vllt. wollen sie die Drohnen ja...

Hutschnur 30. Aug 2014

Offtopic, aber wenn du die richtigen Organisationen unterstützt, z.B. SENS.org, dann...

Gamma Ray Burst 30. Aug 2014

Ja nun muss man nur noch fragen, wo steigt der Anteil der 20-30 jährigen in den nächsten...



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