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Datenbrille: Neue Google Glass sieht aus wie das vorige Modell

Zumindest beim Aussehen bleibt die Überraschung weitgehend aus: Wie auf Bildern der US-Zulassungsbehörde FCC erkennbar ist, sieht die neue Version der Google Glass aus wie die alte. Das neue Modell ist jetzt allerdings zusammenklappbar.
/ Tobias Költzsch
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Die neue Google Glass GG1 (Bild: FCC)
Die neue Google Glass GG1 Bild: FCC

Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FCC (Federal Communications Comission) hat im Zulassungsantrag(öffnet im neuen Fenster) der Google Glass GG1 zahlreiche Bilder(öffnet im neuen Fenster) der neuen Datenbrille veröffentlicht. Die GG1 ist der Nachfolger der ersten Glass, genannt Explorer Edition. Google hatte sich bisher bedeckt gehalten, wenn es um Details zum neuen Modell ging - Spekulationen hat es aber gegeben.

Äußerlich sieht die GG1 der Explorer Edition auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich: Wie Googles erste Datenbrille hat auch das neue Modell einen dickeren Bügel, in dem die Elektronik untergebracht ist, und einen zweiten, dünnen Drahtbügel. Bei genauerem Hinsehen ist aber erkennbar, dass beide Bügel einklappbar sind - eine Funktion, die nicht nur wir bei der Explorer Edition häufig vermisst haben.

Steuerung wieder über Touchpad

Das Prisma sitzt wie gehabt vor dem rechten Auge, es soll größer sein als das der ersten Google Glass. Von der Bedienung her scheint es keine nennenswerten Unterschiede zur Explorer Edition zu geben: Auch die GG1 wird wieder über ein Touchpad am äußeren Rand des rechten, dickeren Bügels bedient, wie Google in der dem FCC-Antrag beiliegenden Kurzanleitung(öffnet im neuen Fenster) schreibt. Durch Wischbewegungen und Tippen navigiert der Nutzer durch die im Prisma angezeigten Karten.

Der Einschalter ist jetzt an der Rückseite des Bügels angebracht. Am Prisma ist wieder eine nach vorne gerichtete Kamera angebracht, bei der Aufnahme leuchtet ein grünes Licht. Technische Daten werden im FCC-Antrag nicht preisgegeben; Google hat sich bisher hierzu noch nicht geäußert.


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