Der neue ARD-Vorsitzende will relevantester Streaming-Anbieter in Deutschland werden. Seine Vison ist, die Macht der Social Networks und der großen Plattformbetreiber zu brechen.
Bei seinem Twitter-Klon Truth Social hat Trump deutlich weniger Follower. Nun testet er seine Rückkehr auf Facebook - für den Präsidentschaftswahlkampf.
Das Patent- und Markenamt hat entschieden: Google soll 5,8 Millionen Euro für die Nutzung von Presserzeugnissen zahlen. Gefordert wurden 420 Millionen.
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht "erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb der Mobilfunknetze", sollte auf Druck der USA ein Huawei-Verbot erfolgen.
Können Prompts in Sprach-KIs urheberrechtlich geschützt werden? Und wie sieht es generell mit KI-generierten Inhalten - und ihren Trainingsdaten - aus? Wir haben darüber mit einer Rechtsprofessorin gesprochen.
/3Kommentare/Ein Interview von Christiane Schulzki-Haddouti
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Fiberdays Freenet-Chef Christoph Vilanek sehnt sich in die guten alten Zeiten zurück, in denen die Netzbetreiber attraktive Angebote machen mussten. Jemand müsse rote Karten vergeben.
Fiberdays Bisher haben nur alternative Netzbetreiber ihre Probleme mit der Telekom in Sachen Kooperationen und Überbau dargestellt. Nun spricht der Telekom-Chef für Kooperationen über seine Sicht.
Update Die Kabelnetzbetreiber wollen nicht mehr für die Senderechte der Privaten zahlen. Sie sehen eine Klage vor dem Oberlandesgericht München als gewonnen an.
Der Kampf um das deutsche Mobilfunknetz geht nach einem Kanzlerbesuch bei Joe Biden in eine neue Runde. Die Netzbetreiber wollen sich einen Huawei-Ausbau nicht gefallen lassen, dass Bundesministerium für Digitales und Verkehr pocht auf seine Zuständigkeit.
Wer etwa HIV-positiv ist oder gerade einen Schwangerschaftsabbruch hatte, soll diese Angaben nicht bei jedem Arztbesuch in der elektronischen Patientenakte offenlegen müssen.
Deutschland beteiligt sich am Bau von Spionage-Ballons und Luftschiffen für militärische Zwecke, um den Mangel an Aufklärungstechnologie in Europa zu beheben.
Zahlreiche 2022 neu zugelassene E-Autos sind nicht mehr in Deutschland, weil sie als Gebrauchte ins Ausland verkauft wurden. Das hat einen Millionenschaden verursacht.
Geplant war die Inbetriebnahme des Abhörzentrums der fünf ostdeutschen Bundesländer für das Jahr 2021. Es ist aber nach wie vor nicht bezugsbereit - und kostet trotzdem.
Wer nicht will, dass seine Werke im Netz für das Training von Text- und Bildgeneratoren genutzt werden, muss dem in maschinenlesbarer Form widersprechen. Das kann bisher nur recht pauschal erfolgen.
Update Die Bundesregierung hat die Anschaffung privater Wallboxen mit 800 Millionen Euro gefördert. Doch fast jeder dritte beantragte Ladepunkt erhielt kein Geld.
/41Kommentare/Eine Exklusivmeldung von Friedhelm Greis