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Politik

undefined (Johannes Simon/Getty Images)

Bundesregierung: Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln

Die Bundesregierung erklärt, dass ihre Geheimdienste grundsätzlich in der Lage sind, PGP und Secure Shell zumindest teilweise zu entschlüsseln. Genutzt zur Überwachung würden Anwendungen der deutschen Firmen Utimaco, Ipoque und Trovicor, berichten Bundestagsabgeordnete. Doch die Aussagen sind schwammig und die Verschlüsselung in PGP ist mathematisch nicht entschlüsselt.
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Vodafone UK lässt die Telefonüberwachung von Kindern zu. (Bild: Tang Chhin Sothy/AFP) (Tang Chhin Sothy/AFP)

Mobilfunk: Achtung, Eltern lesen mit!

Eltern in Großbritannien können den Mobilfunkverkehr ihrer Kinder jetzt rund um die Uhr überwachen. Mit der SIM-Karte von Bemilo können sie das Telefon sogar aus der Ferne ausschalten. Datenschützer sehen die Privatsphäre in Gefahr.
Auf der Sigint 2012 in Köln trafen sich die Hacker im familiären Ambiente. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Sigint 2012: "Seid nett zueinander!"

In einer Art Lightversion des Chaos Communication Congress haben sich Hacker zur Sigint 2012 in Köln getroffen. Es gab zwar insgesamt weniger Vorträge und hochkarätige Sprecher als zum Hacker-Haupttreff in Berlin, sie waren aber nicht weniger spannend.
Auf der Sigint 2012 wurde über eine neue Verwertungsgesellschaft diskutiert. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Urheberrecht: C3S statt Gema

Ein Kompromiss zwischen Urhebern und Nutzern ist möglich, sagt Meik Michalke auf der Sigint 2012, ohne Änderung des Urheberrechts - und ohne Gema. Er will eine neue Verwertungsgesellschaft gründen: die Cultural Commons Collecting Society.
Larry Ellison verklagt Google wegen seiner Dalvik-Engine. (Bild: Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Image) (Kimihiro Hoshino/AFP/Getty Image)

Java-Patente: Richter überstimmt Geschworene

Im Verfahren Oracle gegen Google hat der Richter die Geschworenen überstimmt: Die acht dekompilierten Java- und Android-Dateien würden exakt übereinstimmen. Damit lässt sich auch nicht eine von Google eingebrachte Geringfügigkeitsklausel anwenden.
Urheberrecht: Das Internet macht Künstlern Angst. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Urheberrecht: Künstler mit Verlustängsten

In einer Diskussionsrunde über das Urheberrecht hat die Existenzangst der Urheber und die Angst vor dem Verlust der Rechte am eigenen Werk durch das Internet überwogen. Verständnis für die Netzfreiheit hatten einige Künstler dennoch.