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Politik

Wechat-QR-Codes auf einer Jobbörse in der chinesischen Stadt Taiyuan (Bild: CG/VCG via Getty Images) (CG/VCG via Getty Images)

China: Wechat-Profil statt Personalausweis

Das soziale Netzwerk Wechat ist so etwas wie das Facebook von China, und es wird wichtiger: Künftig sollen sich die Mitglieder auch mit ihrem Profil etwa bei der Anmeldung in Hotels identifizieren können - staatlich legitimiert, und wohl auch überwacht.
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Facebook hilft beim Wahlkampf mit. (Bild: Facebook/Screenshot Golem.de) (Facebook/Screenshot Golem.de)

Wahlkampfhilfe: "Finden Sie Ihre Wähler auf Facebook"

Facebook hilft Politikern auf der ganzen Welt aktiv dabei, Wahlen zu gewinnen. Auch vor einer Zusammenarbeit mit rechten Parteien und umstrittenen Regierungen macht das Werbeunternehmen dabei offenbar nicht halt. Ethikregeln, die das verhindern könnten, gibt es wohl keine.
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Das besondere elektronische Anwaltspostfach soll ab Januar verpflichtend von Anwälten genutzt werden - doch es kommt mit Sicherheitsproblemen. (Bild: Bundesrechtsanwaltskammer) (Bundesrechtsanwaltskammer)

BeA: Bundesrechtsanwaltskammer verteilt HTTPS-Hintertüre

Im Rahmen des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs (BeA) forderte die Bundesrechtsanwaltskammer ihre Mitglieder dazu auf, ein Root-Zertifikat zu installieren, zu dem der private Schlüssel öffentlich ist. Ein gravierendes Sicherheitsrisiko, das die Funktion von HTTPS aushebelt.
/ 79 Kommentare / Von Hanno Böck
DJI Phantom 4: acht richtige Antworten vor dem Start (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Copter: DJI fragt Drohnenpiloten ab

Genug Abstand zum Flugverkehr, nicht zu hoch aufsteigen: Der chinesische Hersteller DJI will das Sicherheitsbewusstsein unter Drohnen-Piloten steigern - indem er diese vor dem Start Fragen beantworten lässt.
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Autonom fahrendes Auto von Uber: Travis Kalanick wusste Bescheid (Bild: Uber) (Uber)

Uber vs. Waymo: Uber spionierte Konkurrenten aus

Ein ehemaliger Mitarbeiter von Uber hat im Prozess von Waymo gegen den Fahrdienst von fragwürdigen Geschäftspraktiken berichtet. Danach sammelte Uber unter anderem mit illegalen Mitteln wie Abhören oder Spionage Informationen über Konkurrenten.
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Die VBB-Fahrcard eines Kollegen mit platzierter Aktivität in der Kurfürstenstraße (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

E-Ticket Deutschland bei der BVG: Bewegungspunkt am Straßenstrich

Ursprünglich behauptete der VBB einmal, dass Bewegungsprofile beim E-Ticket technisch unmöglich wären. 2015 wurden die BVG und andere dann erwischt, wie sie die Voraussetzungen schafften und schalteten ab. Zwei Jahre später gibt es Profile mit höherer Präzision. Schuld soll ein Dienstleister sein, dessen Arbeit die BVG nicht richtig prüfte.
/ 35 Kommentare / Von Andreas Sebayang