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Phishing

Paypal gibt Entwarnung bei Phishing-Mails. (Bild: Paypal) (Paypal)

Paypal: "Diese Phishing-Mail ist keine"

Der Jurist Alexander Herrmann hat Paypal einen eindeutigen Betrugsversuch durch eine Phishing-Mail gemeldet und war sehr überrascht über die Antwort: Die Mail sei echt. Offenbar verschickt Paypal die Entwarnung automatisch.
Neues System gegen Spam und Phishing (Bild: DMARC) (DMARC)

Spam und Phishing: DMARC-Allianz gegen Onlinebetrug

15 große E-Mail- und Technikanbieter, darunter Google, Microsoft, Yahoo und AOL, wollen mit DMARC wirksam gegen Spam und Phishing vorgehen. Dazu haben sie in den vergagenen 18 Monaten eine Spezifikation entwickelt, die jetzt der IETF zur Standardisierung vorgelegt werden soll.
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Phishing: T-Online, GMX und Web.de arbeiten zusammen

T-Online schließt sich der von United Internet mit seinen Marken GMX und Web.de gegründeten Brancheninitiative Trusteddialog an. Mailversender können sich von Trusteddialog zertifizieren lassen, damit ihre Nachrichten in den Postfächern hervorgehoben werden und sich so von Spam und Phishing-E-Mails unterscheiden.

Twitter soll sicherer werden

Links in privaten Nachrichten werden vorher überprüft. Das Twitter-Team will Spam, Phishing und die Verbreitung von Malware über seinen Dienst einschränken. Statt im Nachhinein zu reagieren, soll nun im Vorfeld eingeschritten werden.

Phishing Mobile: Kreditkartenklau per Kurznachricht

Betroffene Kunden sollen zur Account-Verifizierung Telefonnummern anrufen. An Handynutzer in den USA werden derzeit offenbar Kurznachrichten mit dem Ziel des Phishings versendet. In der Kurznachricht wird der Nutzer aufgefordert, eine kostenlose Rufnummer anzurufen, um Probleme mit seinem Zugang zu beheben.

Phishing-Angriff auf Facebook-Nutzer

Angriff mit belgischen und österreichischen Domains. Facebook-Nutzer sind derzeit einem anscheinend größeren Phishing-Angriff ausgesetzt. Wie es sich für ein soziales Netzwerk gehört, verbreitet sich der Angriff besonders schnell. Vor allem unbedarfte Nutzer fallen auf eine nachgemachte Seite herein.

Potsdamer Informatiker erhält Google-Forschungspreis

Preis für Entwicklung eines lernfähigen Algorithmus. Der Potsdamer Tobias Scheffer hat für die Entwicklung eines lernfähigen Algorithmus den von Google ausgelobten Research Award erhalten. Scheffers Algorithmus wird in einer Software eingesetzt, die Nutzer vor Phishing und Viren schützt.

US-Justizministerium schickt Phishingmails an Mitarbeiter

Ministerium testet das Sicherheitsbewusstsein seiner Angestellten. US-Justizministerium hat im Januar 2009 E-Mails an seine Angestellten verschickt, in denen diese aufgefordert wurden, auf einer Website persönliche Angaben zu ihrem Rentenkonto zu machen. Mit der E-Mail wollte das Ministerium das Sicherheitsbewusstsein der Angestellten testen.

Datenklau wird ausgenutzt

Gewinnspiel-Websites versuchen, Adressen zu waschen. Durch zahlreiche Datenpannen sind viele Kontodaten von Bundesbürgern im Umlauf. Bisher beschwichtigten die Verantwortlichen meist mit dem Argument, dass keine wirklichen Schäden entstanden sind. Nun hat es ein Opfer gegeben, von dessen Konto wirklich Geld abgebucht wurde.

Symantec: 2009 - Explosion der Schadcodevarianten

Täglich werden mehr bösartige als legale Programme entwickelt. Symantec zeichnet ein düsteres Bild, wenn es um die IT-Sicherheit im Jahr 2009 geht. Der Antivirenspezialist erwartet noch mehr Schadcodevarianten, mehr Spam, Phishingangriffe auf soziale Netzwerke und betrügerische Angriffe, die die globale Wirtschaftskrise als Nährboden nutzen. Schutz sollen virtuelle Maschinen bieten.

Firefox 2.0.0.19 kommt ohne Phishing-Schutz

Letztes Update für Mitte Dezember 2008 angekündigt. Im letzten Update für den Firefox-Browser 2.0 wird die Anti-Phishing-Funktion nicht mehr enthalten sein. Der Schutz wird entfernt, da Firefox 2 eine Version des Safe-Browsing-Protokolls nutzt, die von Anbieter Google nicht länger unterstützt wird.

Kripo warnt vor Jobangeboten von Spammern

Wer als "Warenagent" für Phisher arbeitet, macht sich strafbar. Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor Jobangeboten von Spammern, die mit hohen Nebeneinnahmen locken. Dahinter stehen Banden, die Geld, an das sie per Phishing gelangt sind, in Onlineauktionen anlegen. Helfer können sich strafbar machen und müssen mit Schadensersatzforderungen rechnen.

Urteil: Bank haftet für Phishing

Kunde muss keine Firewall haben. Wenn ein Onlinebanking-Kunde seinen Rechner ausreichend gesichert hat, muss seine Bank im Falle eines Phishing-Angriffs haften. Das entschied das Amtsgericht Wiesloch. Dabei ist nach Auffassung des Gerichts eine Antivirensoftware ausreichend, eine Firewall ist nicht erforderlich.

Gericht spricht MySpace über 235 Millionen US-Dollar zu

Social Network erhält Entschädigung für Spam und Phishing. Ein Gericht in Los Angeles hat dem Social Network MySpace die Rekordsumme von über 235 Millionen US-Dollar an Schadensersatz für Spam und Phishing zugesprochen. Die beiden Verurteilten sind bereits als notorische Spammer bekannt.

Mehrheit der PC-Nutzer hält Daten im Netz für sicher

57 Prozent haben keine Bedenken, 39 Prozent sind skeptisch. Mehr als jeder zweite deutschen Computernutzer hat keine Angst um seine persönlichen Daten im Internet: 57 Prozent halten ihre Daten im Netz für sicher oder sehr sicher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa, bei der rund 1.000 Bürger befragt wurden.

Phishing bei Steam-Nutzern

Betrügerische Mail zum Ausspionieren der Account-Daten. Steam-Nutzer aufgepasst: In der Nacht zum Karfreitag wurden Phishing-Mails mit der Betreffzeile "STEAM - Account Bestätigung!" verschickt. Damit - und einer gefälschten Steam-Anmeldeseite - sollen deutschsprachige Nutzer von Valves Software-Distribitionsplattform und Gamer-Community Steam dazu verlockt werden, ihre Anmeldedaten freizugeben.

Sicherheitslösung speziell für Notebooks

Mit Backup-Funktion, Datenverschlüsselung und Notebook-Schloss. Auf Basis der G-Data-Lösung InternetSecurity bringt das Softwarehaus ein neues Sicherheitsprodukt speziell für Notebooks. So bringt NotebookSecurity zusätzlich automatische Backups, eine Verschlüsselung der Daten sowie ein Notebook-Schloss. Damit soll ein Verlust des Geräts verhindert werden, während die Verschlüsselung sicherstellen soll, dass Fremde keinen Zugriff auf vertrauliche Daten erhalten.

Phishing statt "Geld oder Leben"

Bayerischer Innenminister warnt vor Online-Betrug. Die Zeiten, in denen Räuber mit der Aufforderung "Hände hoch, das ist ein Überfall" ihre Opfer um deren Bargeld erleichterten, sind lange vorbei. Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Geld oder Leben" im Nürnberger Museum für Kommunikation warnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vor Betrügern im Internet.

Trend: Phishing-URLs werden kürzer

Nur vorübergehende Maßnahme? Sicherheitsspezialisten der IBM-Tochter ISS haben festgestellt, dass Phishing-URLs in letzter Zeit deutlich kürzer geworden sind. Sie sehen darin eine weitere Maßnahme der Phisher, ihre Opfer zu täuschen.

Strafverfolger lassen Botnetz-Betreiber Akill auffliegen

Kooperation von amerikanischen und neuseeländischen Ermittlern. Im Rahmen einer gezielten Aktion gegen Botnetz-Betreiber konnten Ermittler mehrere Täter identifizieren und festnehmen. Darunter ist auch ein 18-jähriger Neuseeländer, der ein weltweites Netz mit mehr als einer Million Computern kontrolliert haben soll.

BKA zerschlägt Phishing-Bande

Festnahme von 10 Personen in Deutschland. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat eine international agierende Phishing-Bande zerschlagen. 10 Personen wurden festgenommen, nachdem neun Wohn- und Geschäftsräume durchsucht wurden. Der Gruppe wird vorgeworfen, als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung Kontozugangsdaten und Transaktionsnummern (TAN) deutscher Bankkunden ausgespäht und zu illegalen Finanztransaktionen in das Ausland genutzt zu haben.

Google-API liefert Zugriff auf Phishing-Blacklist

API integriert Phishing- und Malware-Blacklist in andere Dienste. Google hat eine so genannte "Safe Browsing API" veröffentlicht. Damit können andere auf die Blacklist mit Phishing- und Malware-Seiten zugreifen, um den Zugriff auf bekannte Schadcode-Seiten zu verhindern. Das API befindet sich noch im Teststadium, kann aber bereits von Interessierten ausprobiert werden.

Spezielle Domain-Kennungen für Banken gefordert

Maßnahme soll Phishing-Angriffe erschweren. F-Secure, ein Anbieter von Sicherheitslösungen, fordert spezielle Domain-Kennungen für Banken und Finanzunternehmen. Dadurch sollen Phishing-Angriffe erschwert und die Abwehrmaßnahmen erleichtert werden. Die ICANN soll daher Domainnamen wie .safe, .sure oder .bank einführen und diese nur exklusiv an entsprechende Institutionen verteilen.

Norton 360 - Neue Sicherheitssoftware von Symantec

Windows-Software mit Online-Backup und 2 GByte Backup-Speicher. Symantec bringt mit Norton 360 ein neues Sicherheitspaket zum Schutz und zur Absicherung von Windows-PCs. Neben der Abwehr von Internetattacken und der Beseitigung von Schadsoftware deckt das Programm auch Backup-Funktionen ab, die lokal sowie online arbeiten. Im Preis ist ein Online-Backup-Speicher von 2 GByte enthalten.

Google hat Nutzerdaten enthüllt

Anmeldedaten von Google-Nutzern waren frei zugänglich. Wie das Sicherheitsunternehmen Finjan mitteilt, hatte Google Daten von Nutzern frei zugänglich gehabt, die Phishing-Seiten an den Suchmaschinengiganten geliefert haben. Auf der betreffenden Webseite sollen Login-Daten samt Passwörtern einsehbar gewesen sein. Google soll den Fehler mittlerweile korrigiert haben.
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Opera 9.1 mit Phishing-Schutz erschienen

Phishing-Daten kommen von GeoTrust und PhishTank. Der norwegische Browser Opera ist in der Version 9.1 erschienen und wartet nun unter anderem mit einem datenbankbasierten Phishing-Schutz auf, der Nutzer in Echtzeit vor betrügerischen Webseiten schützen soll. Dabei setzt Opera auf die Zusammenarbeit mit GeoTrust und PhishTank.

EU fördert Forschung zum Phishing-Schutz

Forschung und Unternehmen entwickeln gemeinsam. Die Europäische Kommission hat ein Anti-Phishing-Projekt ins Leben gerufen, bei dem Forschungseinrichtungen und Firmen Mechanismen gegen derartige Angriffe entwickeln. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert.

Schadcode auf gefälschter Wikipedia-Webseite (Update 3)

Spam-E-Mails verleiten Nutzer zum Download von Dateien. Seit dem heutigen 7. November 2006 macht eine deutschsprachige Spam-E-Mail die Runde, die auf eine nachgebaute Wikipedia-Webseite verweist. Mit Hilfe des E-Mail-Textes sollen Opfer dazu verleitet werden, einen vermeintlichen Windows-Patch herunterzuladen und zu installieren. Diese Dateien könnten Schadcode enthalten, aber bislang gibt es dafür keine Bestätigung.