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Spam Cube: Anti-Spam- und -Virus-Würfel zum Einstecken

Ausgewürfelt: Spam, Viren und Phishing. Spam Cube ist ein neuer Versuch, Privatleuten die Bekämpfung von Spam und Viren zu erleichtern – diesmal nicht in Form von Soft-, sondern von Hardware. Der Spam Cube hat eine Kantenlänge von gerade einmal 11,5 cm und wird per Ethernet-Kabel zwischen DSL-Modem und Rechner bzw. Router gesteckt.
/ Jens Ihlenfeld
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Für die Einstellungen bietet der Spam Cube ein Webinferface. Die Virensuche wird mit Hilfe von McAfee oder Norton Anti-Virus erledigt, wobei für die Aktualisierung der Virensignaturen jährlich eine Gebühr von 52,- US- Dollar anfällt.

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Der Spam Cube bietet auch einen ständig aktualisierten Phishing-Schutz für E- Mail-Inhalte, wobei sich dies der Anbieter mit ebenfalls 52 US-Dollar im Jahr bezahlen lässt. Dabei werden auch hier Markierungen in den Mail-Subjects eingefügt. Die Spam-Suche hingegen ist ohne Abos und Gebühren möglich. Der Spam Cube unterstützt maximal vier Rechner, denen er seinen Schutz angedeiht.

Zu Konfigurieren gibt es nach der Bedienungsanleitung praktisch nichts – das Gerät versieht Mails, die es als Spam identifiziert, mit einer Markierung im Subject, die man dann über einen Filter im E-Mail-Programm aussortieren kann.

Online soll der Spam Cube Mitte April 2006 für 150,- US-Dollar in mehreren Farbstellungen zu haben sein. Ob er auch in Europa auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.


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