Abo
  • Services:

Google hat Nutzerdaten enthüllt

Anmeldedaten von Google-Nutzern waren frei zugänglich

Wie das Sicherheitsunternehmen Finjan mitteilt, hatte Google Daten von Nutzern frei zugänglich gehabt, die Phishing-Seiten an den Suchmaschinengiganten geliefert haben. Auf der betreffenden Webseite sollen Login-Daten samt Passwörtern einsehbar gewesen sein. Google soll den Fehler mittlerweile korrigiert haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Finjan-Angaben wurde Google am 3. Januar 2007 informiert, dass eine Webseite des Suchmaschinengiganten Anmeldedaten von Google-Nutzern enthüllte. So waren Login-Daten einschließlich Nutzername und Kennwort frei zugänglich auf einer Webseite zu finden. Mit diesen Daten können eine Reihe von Google-Diensten genutzt werden. Wenn es sich um einen Gmail-Zugang handelt, könnten diese Informationen auch missbraucht werden, um Zugang zu fremden E-Mail-Postfächern zu erhalten. Die Anmeldedaten entstanden im Zuge der Meldung von Phishing-Seiten.

Betroffene Nutzer haben wohl die Google-Toolbar für Firefox verwendet, um verdächtige Phishing-Seiten an den Suchmaschinenbetreiber zu melden. Im Zuge dessen hat Google offensichtlich die Daten der Personen gesammelt, die verdächtige Phishing-Seiten sammeln. Diese Informationen wurden dann auf einer Anti-Phishing-Blacklist-Webseite veröffentlicht, die für jedermann frei zugänglich war.



Anzeige
Hardware-Angebote

nd 24. Jan 2007

mag ja sein dassu gut weg gekommen bist aber andere werden sich weniger ueber solch eine...

KillGOOGLE 23. Jan 2007

Einfach mal javascript ausgeschaltet & auch alles andere an scripten deinem browser...


Folgen Sie uns
       


Eine kurze Geschichte des CCC - die 1980er

DFÜ, BTX und KGB - wir zeigen die Anfänge des Chaos Computer Club im Video.

Eine kurze Geschichte des CCC - die 1980er Video aufrufen
Recruiting: Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
Recruiting
Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Digitalisierung und demografischer Wandel machen es Arbeitgebern immer schwerer, passende Kandidaten für freie Stellen zu finden. Künstliche Intelligenz soll helfen, den Recruiting-Prozess ganz neu aufzusetzen.
Von Markus Kammermeier

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Zweite Staffel Star Trek Discovery: Weniger Wumms, mehr Story
Zweite Staffel Star Trek Discovery
Weniger Wumms, mehr Story

Charakterentwicklung, weniger Lens Flares, dazu eine spannende neue Storyline: Nach dem etwas mauen Ende der ersten Staffel von Star Trek: Discovery macht der Beginn der zweiten Lust auf mehr. Achtung Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Discovery-Spin-off Neue Star-Trek-Serie mit Michelle Yeoh geplant
  2. Star Trek Ende 2019 geht es mit Jean-Luc Picard in die Zukunft
  3. Star Trek Captain Kirk beharrt auf seinem Gehalt

Bright Memory angespielt: Brachialer PC-Shooter aus China
Bright Memory angespielt
Brachialer PC-Shooter aus China

Nur ein Entwickler und lediglich eine Stunde Spielzeit - trotzdem wischt das nur rund 6 Euro teure und ausschließlich für Windows-PC erhältliche Bright Memory mit vielen Vollpreisspielen den Boden. Selbst die vollständig chinesische Sprachausgabe stört fast nicht.

  1. Strange Brigade angespielt Feuergefechte mit Mumien und Monstern

    •  /