• IT-Karriere:
  • Services:

US-Justizministerium schickt Phishingmails an Mitarbeiter

Ministerium testet das Sicherheitsbewusstsein seiner Angestellten

US-Justizministerium hat im Januar 2009 E-Mails an seine Angestellten verschickt, in denen diese aufgefordert wurden, auf einer Website persönliche Angaben zu ihrem Rentenkonto zu machen. Mit der E-Mail wollte das Ministerium das Sicherheitsbewusstsein der Angestellten testen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das US-Justizministerium (US Department of Justice, DOJ) hat sich einen besonderen Test für die Medienkompetenz seiner Mitarbeiter ausgedacht: Das Ministerium schickte Mitarbeitern E-Mails, um vermeintlich persönliche Daten über die Mitarbeiter abzuschöpfen. Die E-Mail warnte, dass die Rentensparkonten durch die Finanzkrise beeinträchtigt worden seien und verwies die Empfänger auf eine Website, auf der diese Angaben zu ihrem Rentenkonto machen sollten.

Stellenmarkt
  1. Automotive Safety Technologies GmbH, Wolfsburg
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Die E-Mails sorgten für Unruhe bei den DOJ-Angestellten. Einer verschickte gar eine Massenmail an Kollegen, in der er davor warnte, die geforderten Daten preiszugeben, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Das Ministerium gab schließlich Entwarnung und bekannte, dass es die Mails selbst verschickt habe. E-Mail und Website seien nicht bösartig, hieß es in der Mitteilung. "Es gibt keinen Grund, Warnungen an Kollegen und Kontakte bei den Strafverfolgern zu verschicken. Bitte löschen Sie alle solche Nachrichten und die dazugehörigen Warnungen."

DOJ-Sprecherin Gina Talamona bestätigte gegenüber dem US-Branchendienst CNet, dass das Ministerium selbst die E-Mails zu Testzwecken versandt habe. Es führe seit drei Jahren solche Tests mit bekannten Internetbedrohungen durch, um das Sicherheitsbewusstsein seiner Angestellten zu prüfen. Sie seien "ein Mittel, um die Mitarbeiter zu schulen und weiterzubilden".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

ThadMiller 04. Feb 2009

Das Ergebnis würde mich trotzdem interessieren...

none of your... 02. Feb 2009

"Aus Schaden wird man klug" ist ein guter Satz. Allerdings ohne Schaden kein...

justizia 02. Feb 2009

Also, ich finde, dass das DOJ da einen recht guten Einfall hatte (oder vielleicht war's...


Folgen Sie uns
       


Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test

Der Magenta-TV-Stick befindet sich noch im Betatest, so dass einige Funktionen noch fehlen und später nachgereicht werden. Der Stick läuft mit einer angepassten Version von Android TV. Bei Magenta TV selbst sehen wir noch viel Verbesserungsbedarf.

Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

    •  /