FBI zerschlägt Phishing-Ring in den USA und Osteuropa

Drei Verhaftungen in den USA und elf in Polen

Dem US-amerikanischen FBI ist ein Schlag gegen international arbeitende Banden gelungen, die auf dem Gebiet des Identitätsdiebstahls und Phishings operierten. Die Täter haben nicht nur mit Sozialversicherungsnummern gehandelt und gestohlene Kreditkartendaten verkauft, sondern auch persönliche Informationen und Zugangsdaten mit Phishing-Tricks erschlichen.

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Im Rahmen der Operation Cardkeeper konnten mehr als ein Dutzend Tatverdächtige in den USA und anderen Ländern festgenommen werden, berichtet die Washington Post. Wie das FBI den Tätern auf die Schliche gekommen ist, wurde nicht mitgeteilt, um andere Verbrecher nicht zu warnen.

Teilweise stammen die gestohlenen Kreditkartendaten aus ganz altmodischen Kopiergeräten, in die die Besitzer ihre Karten ahnungslos steckten. Sozialversicherungsnummern und andere persönliche Daten wurden gar über Online-Foren verkauft.

In den USA wurden ein 27-Jähriger und ein 24-Jähriger aus Ohio und eine 29-Jährige aus Georgia festgenommen. Außerdem wurden Durchsuchungen in mehreren US-Bundesstaaten durchgeführt. In Zusammenarbeit mit den US-Behörden konnten auch elf Personen in Polen ermittelt und festgenommen werden.

2004 konnten das FBI und der U.S. Secret Service zwei Verbrecherringe infiltrieren und zerschlagen, die Kreditkarteninformationen von mehr als 1,7 Millionen Karteninhabern vertrieben hatten.

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