Tesla hatte es vorgemacht, nun zieht Volvo nach: Ein großer Touchscreen auf der Mittelkonsole des Autos soll die bisherigen Knopfreihen und Drehregler weitgehend ersetzen. Mit dem "Concept Estate" zeigt Volvo, wie das ablenkungsarm geschehen soll.
MWC2014 Wacom will das Thema Stiftbedienung voranbringen, und zwar herstellerübergreifend. In der Wacom Ink Layer Language, kurz Will, sieht die japanische Firma die Zukunft, auch wenn die Entwicklung Jahre dauern wird. Ein SDK steht bald bereit.
Konkurrenz für 3DS und PS Vita: Mit seiner Gaming-Schnittstelle für iOS macht Apple das iPhone zum fast vollwertigen Handheld. Der Powershell von Logitech ist ein typisches Gamepad dafür - wir haben es ausprobiert.
Apple hat in den USA ein Patent für eine Notebook-Steuerung eingereicht, für die am äußeren Bildschirmrand und an den Flächen rund um die Tastatur ein Touchpad eingebaut werden soll. Damit ließe sich der Apple-typische Minimalismus trotz mehr Bedienungsmöglichkeiten aufrechterhalten.
Adobe Photoshop lässt sich fast durchgehend mit der Tastatur steuern, doch wer kann sich schon alle Tastenkürzel merken? Mit der Spezialtastatur Shortcut-S soll das nicht nötig sein. Sie bietet 319 Tasten und wird über Kickstarter finanziert.
Apple hat ein Patent für einen Stift erhalten, der weit mehr kann als Striche auf einem Touchscreen malen. Der iPen erkennt, wie er gehalten wird und übermittelt diese Informationen an das Tablet, um beispielsweise andere Strichbreiten zu erzielen.
Logitech hat die PC-Krise bemerkt und kann nach einer langen Verlustphase wieder einen Gewinn ausweisen. Der Zubehörhersteller will seine Produkte mit dem Marktstart in den Regalen haben.
Finger sind das älteste Benutzerinterface der Welt - mit ihnen zählen wir ab, merken uns kurzzeitig Dinge und signalisieren anderen Menschen Informationen. Mit dem Ring Fin soll aus dem analogen ein digitales Benutzerinterface werden.
Er ist ein Schwert, ein Fußballspieler oder eine Fledermaus: Sony hat einen Controller patentiert, den der Spieler mit wenigen Handgriffen in eine Form umbauen kann.
Immersion ist ein Headset-Konzept, das erkennt, ob Spieler sich ärgern und den Schwierigkeitsgrad des Levels entsprechend anpasst. Das System soll den Spieler dadurch zu mehr Ruhe anleiten.
Mit dem Tweak "Controllers for All" kann Sonys Playstation-3-Controller mit dem iPhone oder iPad verwendet werden, das vorher allerdings einem Jailbreak unterzogen werden muss.
Auf den Steam Dev Days hat Valve einen neuen Prototyp des Steam Controllers gezeigt. Die vier Tasten in der Mitte fehlen nun, das einst geplante Touchpad ist gestrichen. Dafür hat Valve vier Knöpfe hinzugefügt.
Die Tastatur Secure Pro von Matias verbindet sich per Funk mit dem Rechner. Die Dateiübertragung erfolgt mit AES (128 Bit) verschlüsselt zu einem USB-Empfänger, der in den Rechner gesteckt wird.
CES 2014 Der Steam Controller liegt etwas anders in der Hand als gängige Gamepads, zudem erfordern die beiden Trackpads eine Umgewöhnung. Nach ein paar Minuten steuern sich Spiele mit dem Valve-Controller in Teilbereichen dafür besser als je zuvor.
CES 2014 Canopy will dem iPhone ein Rundum-Touchpad verpassen. Die Sensus-Hülle erkennt die Druckstärke an den Seiten und der Rückseite des Apple-Smartphones. Apps müssen dafür allerdings umprogrammiert werden.
CES 2014 EVGA hat seine erste Gaming-Maus vorgestellt, die extrem gut gleiten soll. Die Torq X10 ist höhenverstellbar, verfügt über ein Carbon-Gehäuse, Omron-Schalter, einen Avago-Laser-Sensor und eine Gewichtsanpassung.
CES 2014 Steel Series stellt das erste kabellose Gamepad speziell für Spiele unter iOS 7 vor. Beim Stratus sollen bis zu vier Spieler gleichzeitig auf einem iPhone oder iPad antreten können.
Griffin hat den Dreh- und Klickknopf Powermate in einer Bluetooth-Version vorgestellt. Das Mac-Eingabegerät eignet sich für die Bedienung von Musik- und Videoschnittprogrammen und ermöglicht ein besonders präzises Scrollen. Wer will, kann auch mehrere davon kombinieren.
Zum Sculpt Ergonomic Desktop gehört die erste ergonomische Tastatur von Microsoft mit Notebooktasten. Die zuvor ausladende Tastatur wurde verkleinert. Unzufrieden sind wir mit dem neuen Tastenlayout.
Cherry hat Tasten entwickelt, deren Buchstabenbeleuchtung individuell farblich verändert werden kann. Die "MX RGB Module" beinhalten LEDs in den Tastenkappen, die in einer von 16,7 Millionen Farben leuchten. Nächstes Jahr soll eine erste Tastatur damit vorgestellt werden.
Apple hat Patentschutz für einen Homebutton beantragt, der einige Touchfunktionen bietet, die normalerweise über den Bildschirm ausgeübt werden. Das Display des iOS-Geräts hingegen übernimmt die Fingerabdruck-Funktion des Homebuttons.
Mit den Schaltern, Schiebereglern und Drehknöpfen des Palette-Systems soll die Bedienung von Programmen wie Photoshop und Premiere erleichtert werden. Die modularen Eingabegeräte lassen sich wie Puzzleteile zusammenstecken.
Kurz nachdem Moga das erste für aktuelle iPhone-Modelle entwickelte Gamepad vorgestellt hat, präsentiert Logitech mit seinem Powershell ein Konkurrenzprodukt.
Von Fiftythree stammen die beiden Pencil-Stifte mit Bluetooth 4.0 und Radiergummi auf der Rückseite, die mit der iPad-App "Paper" vom selben Hersteller arbeiten.
Mit iOS 7 gibt es offizielle Unterstützung für Gamepads und andere Spielesteuerungen, jetzt stellt das Unternehmen Moga sein Ace Power vor, das rund 100 US-Dollar kostet.
Apple will angeblich das israelische Unternehmen Primesense für 345 Millionen US-Dollar übernehmen, das an der Entwicklung der Microsoft Kinect beteiligt war. Primesense bestätigte den Kauf bislang nicht.
Mit der Lasermaus Myscan von Hama können Rechner gesteuert und Vorlagen eingescannt werden. Dazu muss die Maus nur über das entsprechende Papier geführt werden. Eine Software macht aus den Patchwork-Scans ganze Seiten.
GDC Next Schüsse und vor allem Treffer können Spieler mit einem neuartigen Gerät namens Woojer künftig spüren statt nur hören. Golem.de hat den Prototyp ausprobiert.
In einem Blogeintrag hat Microsoft Stellung zum Mauslag unter Windows 8.1 genommen. Die Entwickler arbeiten an einer Fehlerbehebung mit unbekanntem Veröffentlichungszeitpunkt. Microsoft zeigt stattdessen neben der Aktivierung von Raw-Input Workarounds für weitere Mausprobleme auf.
Das Gamepad der PS4 hat das Zeug zur Allzweckwaffe: Nicht nur mit der nächsten Playstation und mit PCs, sondern auch mit Mac-Rechnern und der Playstation 3 scheint der Controller zu funktionieren. Neues gibt es auch zu einem Eingabegerät der Xbox One - der Kinect.
Cherry hat mit dem Paket DW 3000 eine schnurlose Maus samt kabelloser Tastatur vorgestellt, die für Umgebungen gedacht ist, bei denen lautes Tippen schnell auffallen würde.
Die Weitergabe von USB-PIDs an kleine Hersteller oder unabhängige Entwickler, etwa von Open-Source-Hardware, ist laut USB Implementers Forum unzulässig - selbst über eine Stiftung.
Microsoft hat mit Windows 8.1 die Erfassung von Mausbewegungen verändert. In einigen Spielen resultiert dies in einer starken Eingabeverfälschung, sofern Entwickler nicht auf Directinput zurückgreifen.
Blinklifier ist ein neuartiges Eingabegerät, das mit den Augen gesteuert wird: Es erkennt ein Augenzwinkern und löst eine Aktion aus. Gleichzeitig soll es die Träger verschönern.
Das nächste große Ding nach Oculus Rift? Mit Cast AR möchten ehemalige Valve-Mitarbeiter ein neuartiges System für Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen etablieren. Per Kickstarter haben Unterstützer dafür schon einen großen Teil der angestrebten 400.000 US-Dollar bereitgestellt.
Wer schon ein Notebook hat, sollte dessen Tastatur auch für die Eingabe von Texten auf Smartphones und Tablets nutzen können, findet Buffalo und hat ein Bluetooth-Modul vorgestellt, das die Verbindung herstellen soll. So können auch PC-Tastaturen mit anderen Rechnern geteilt werden.
Das Gamepad der Xbox One soll erst im Laufe des Jahres 2014 PC-kompatibel sein - aber es gibt eine Alternative: Sony hat bekanntgegeben, dass die wichtigsten Funktionen des Playstation-4-Gamepads vom Start weg auf PCs funktionieren.
Intellect Motion will mit dem iMotion einen Freihandcontroller über Kickstarter finanzieren, der mit drei Leuchtpunkten von jeder handelsüblichen Webcam erkannt wird. Er ist nicht nur zur Spielesteuerung wie Microsofts Kinect, sondern auch für die Bedienung von Rechnern gedacht.
Mit dem Steam Controller komplettiert Valve seine Vorstellungsreihe. Das Gamepad soll mit einem Berührungsbildschirm und Touchpads ausgestattet sein, die auch haptisches Feedback ermöglichen.
Der neue Smartpen Livescribe 3 digitalisiert die Handschrift des Benutzers während des Schreibens auf Papier und schickt die Daten per Bluetooth zu seinem iOS-Gerät. Dort werden die digitalen Notizen gespeichert.
Apples Bluetooth-Tastatur ist zwar sehr kompakt, dafür fehlt ihr aber ein Tastenblock. Den gibt es von Apple nur mit sperrigen Tastaturen mit USB-Anschluss. Belkin hat nun einen separaten Bluetooth-Tastenblock vorgestellt.
Adobe hat sich bislang nur als Softwarehersteller hervorgetan, doch das soll nicht so bleiben. In Partnerschaft mit dem Hersteller Adonit soll bald auch Hardware zum Zeichnen von Adobe auf den Markt kommen.
Wer gut Klavier spielen kann, sollte auch mühelos schnell Buchstaben eingeben können, dachten sich Informatiker aus Saarbrücken und entwickelten ein Text-Eingabeverfahren für die Klaviatur.
Mit dem zusätzlichen Hardware-Button Pressy für die Klinkenbuchse des Smartphones können Android-Nutzer eine Vielzahl von Aktionen einfach per Knopfdruck ausführen, ohne das Gerät aufzuwecken. Die Kickstarter-Finanzierung ist bereits nach einem Tag erreicht worden.
Mit der Ryos MK Pro hat Roccat eine mechanische Tastatur für November angekündigt. Außer durch viele Makros und sehr individuell programmierbare Beleuchtung sticht das Keyboard vor allem durch seine auswählbaren Cherry-Schalter hervor.
Der Leap Motion Controller setzt eine gewisse Fingerfertigkeit voraus, geschickte Nutzer hat die faszinierende Gestensteuerung schnell in ihren Bann gezogen - die Software aber erweist sich im Alltag teilweise noch als unausgereift.
Das Aquatop Display der Uni Tokio besteht aus einem großen Wasserbecken und könnte irgendwann jede Badewanne zu einem Touchscreen machen, auf dem der Badende spielen sowie Fotos und Filme ansehen kann.
Übi Interactive hat das Versprechen, jede Oberfläche in einen Touchscreen zu verwandeln, erfüllt. Mindestens 149 US-Dollar kostet die Software, die aus Kinect für Windows und einem Beamer eine interaktive Leinwand zaubert.
Der Multitouch-Sensor Haptix erfasst nicht nur Bewegungen in der Luft, sondern erkennt auch Multitouch-Eingaben auf beliebigen Oberflächen, die das Gerät überwacht. Eine echte Maus zum Steuern des Mauszeigers wäre dann nicht mehr nötig - die Finger genügen.