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Peripheriegeräte

Der Charachorder sieht nicht aus wie eine Tastatur. (Bild: Charachorder) (Charachorder)

Charachorder: Schneller tippen als die Tastatur erlaubt

Der Charachorder ist ein sonderbares Konzept: Statt herkömmlicher Tasten verwendet er Schaltsticks. Das Tippen von Wörtern soll damit im Vergleich zu Tastaturen schneller möglich sein, was durch das gleichzeitige Eingeben mehrerer Symbole erreicht wird. Die Eingewöhnungsphase ist aber wohl recht lang.
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Die Beatbox sieht schon sehr selbstgebaut aus. (Bild: Kickstarter/Rhythmo) (Kickstarter/Rhythmo)

Beatbox: Das Pappmischpult zum Selberbauen

Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.
Artwork der MX Series (Bild: Logitech) (Logitech)

MX Series im Hands on: Logitechs edle Eingabegeräte

Beleuchtet, tolles Tippgefühl und kabellos, dazu eine Maus mit magnetischem Schweizer Präzisionsrad: Logitech hat neue Eingabegeräte für seine Premium-Reihe veröffentlicht - beide unterstützen USB Typ C. Golem.de konnte MX Keys und MX Master 3 unter Windows und MacOS bereits ausprobieren.
68 Kommentare / Ein Hands-on von Peter Steinlechner
Mit diesem Supercomputer könnte man einen Angriff auf die 8-Bit-Verschlüsselung des Bluetooth-Protokolls durchführen. (Bild: Pixabay / Pexels) (Pixabay / Pexels)

KNOB-Angriff: 8-Bit-Verschlüsselung mit Bluetooth

Die Verschlüsselung des Bluetooth-Protokolls lässt sich einfach aushebeln, ein Angreifer kann die Schlüssellänge kontrollieren und auf eine triviale Größe reduzieren. Abhilfe ist nicht in Sicht, die Bluetooth-Standardisierungsgruppe will die Schlüssellänge nur minimal erhöhen.
Ikea entwickelt eine Kollektion für Spieler. (Symbolbild) (Bild: Ikea/Montage: Golem.de) (Ikea/Montage: Golem.de)

Uppkoppla: Ikea entwickelt Produktkollektion für Gamer

Stühle, Tische und sogar ergonomische WSAD-Tasten: Uppkoppla soll eine Kollektion für Gamer werden. Möbelstücke werden mit Körperscans den Bedürfnissen angepasst und stammen teils aus dem 3D-Drucker. Damit will Ikea Erfahrungen zu Produkten für Menschen mit Einschränkungen sammeln.