Logitech und Herman Miller kooperieren, um Möbel für Spieler zu bauen. Dazu holen sie sich wohl auch Hilfe von diversen E-Sport-Teams. Dadurch sollen sinnvolle Produkte entstehen, die allerdings noch etwas mysteriös erscheinen.
Als virtuellen Touchscreen bezeichnen die Entwickler ihren Lidar-Sensor namens Glamos. Der kleine Würfel tastet mit Licht einen Halbkreis in der Luft ab und kann so Handbewegungen als Eingaben interpretieren. Auf Kickstarter ist das Zubehör ein ziemlicher Erfolg.
Sony ergänzt das Eingabegerät der Playstation 4 mit dem Rücktasten-Ansatzstück um zwei zusätzliche Tasten. Beim Test haben uns die Pedale überzeugt - die Kaufentscheidung finden wir dennoch knifflig.
Die Keychron K6 sieht schlicht aus, ist aber für einen relativ geringen Preis eine funktionelle 65-Prozent-Tastatur. Es gibt die Auswahl zwischen optischen und mechanischen Switches - optional auch als Version mit austauschbaren Schaltern.
Der Charachorder ist ein sonderbares Konzept: Statt herkömmlicher Tasten verwendet er Schaltsticks. Das Tippen von Wörtern soll damit im Vergleich zu Tastaturen schneller möglich sein, was durch das gleichzeitige Eingeben mehrerer Symbole erreicht wird. Die Eingewöhnungsphase ist aber wohl recht lang.
Nutzer, die nicht genug Geld für ein teures Stift-Display haben, können sich das Wacom One anschauen. Für relativ wenig Geld bietet es die Stift-Technik des Herstellers und ein Panel, auf das direkt geschaut werden kann. Einige Einschränkungen sind aber zu erwarten.
CES 2020 Ein altes Unix-Layout, keine Pfeil- und keine F-Tasten: Das Happy Hacking Keyboard von Fujitsu ist minimalistisch und trotzdem beliebt. Der Hersteller legt die Tastatur deshalb in Revision 3 und mit kabellosen Optionen noch einmal neu auf.
CES 2020 Lenovo zeigt in Las Vegas eine neue Variante einer externen Thinkpad-Tastatur. Das Thinkpad Trackpoint Keyboard 2 verspricht das Tippgefühl vom Notebook auch am Büroarbeitsplatz.
Der Zubehörhersteller Brydge plant eine neue iPad-Tastatur, die mit Scharnieren am Tablet befestigt wird. Die Gerätekombination sieht aus wie ein Notebook und soll erstmals mit einem Multitouch-Trackpad ausgestattet sein.
Kurz vor dem Generationenwechsel stellt Sony eine Erweiterung für das Gamepad der Playstation 4 vor: Die beiden Tasten des Rücktasten-Ansatzstücks können mit bis zu 16 Funktionen belegt werden, ein kleiner OLED-Bildschirm zeigt die aktuelle Tastenbelegung an.
Statt 55 Euro kostet der Steam Controller derzeit nur 5,50 Euro - ein Abschiedsangebot, denn Valve produziert anschließend keine Eingabegeräte mehr. Gleichzeitig stoppt das Unternehmen auf Steam den Verkauf von rund 1.000 Games.
Sony hat neue Funktionen des Gamepads für die Playstation 5 bereits bestätigt. Nun zeigen Skizzen des japanischen Patentamts, dass der nächste Dualshock möglicherweise fast genauso aussieht wie der Controller der PS4.
Speziell für den Adaptive Controller bringt Logitech eine Auswahl an Knöpfen und Triggern als Komplettset auf den Markt. Das Adaptive Gaming Kit wird per Klinkenbuchse angeschlossen und soll auch Menschen mit Behinderung zum Spielen verhelfen.
Im Jahr 2020 soll sie zurückkommen: die Razer Naga nur für Linkshänder. Sie wird eine der sehr seltenen Mäuse sein, die für die linke Hand gebaut sind. Allerdings merkt Razer auch an, dass der Kosten-Nutzen-Faktor für ein solches Produkt schwer zu vertreten sei.
Die Meeting Owl Pro ist ein Konferenzssystem, mit dem Teams Videochats durchführen können. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich die Auflösung der Kamera verbessert. Das System ist auch für Smart Meeting Room geeignet, das Konferenzen komfortabler machen soll.
Für CAD-Software und Blender: Ein Forscherteam entwickelt ein taktiles Display, das Querschnitte von 3D-Objekten räumlich darstellen kann. Ein erster Prototyp erscheint vielversprechend. Das Ziel: eine bessere Auflösung und eine preiswertere Herstellung.
Microsoft bringt zwei neue Tastaturen auf den deutschen Markt. Die eine hat eine klassische Tastenaufteilung, die andere eine ergonomische Bauform. Beide haben als Besonderheit eine Office-Taste.
Ob 1,5 mm, 3,6 mm oder beides: Die Schalter des Tartarus Pro können zwei Tastenbefehle ausführen, je nachdem, wie tief sie gedrückt werden. Razers Tastenpad für Gamer ist das erste Produkt mit den neuen optomechanischen Schaltern - vermutlich aber nicht das letzte.
Mit dem Stadia-Controller drahtlos und auf vielen Geräten spielen - das ist zumindest zum Start des Cloud-Gaming-Dienstes Stadia laut Google noch nicht möglich. Das Unternehmen weist in einem Video auf weitere Einschränkungen hin.
Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.
Ohne große Ankündigung bietet Microsoft zwei neue Tastaturen an: eine Flachtastatur mit Bluetooth-Modul und eine ergonomisch geformte Variante. Ungewöhnlich sind die Office-365-spezifischen Makrotasten. Außerdem kosten beide Geräte halb so viel wie die Surface-Vorgänger.
Mit sechs Aktionstasten und einem D-Pad statt Analogstick sieht der Raion-Gamecontroller von Razer ziemlich ungewöhnlich aus. Er soll speziell für Kampfgames gebaut sein. Das lässt sich der Hersteller wohl gerne etwas besser bezahlen.
Reaktionsschneller als Konsolen und PCs vor Ort: Google will bei Stadia schon bald Spielesteuerung mit "negativer Latenz" ermöglichen - unter anderem durch Voraussagen auf Basis von Maschinenlernen.
Wie viele andere Hersteller bietet Microsoft jetzt drahtlose Ohrstecker an. Die Surface Earbuds sind für acht Stunden Laufzeit ausgelegt und funktionieren mit Musik, aber auch mit Office 365. Der Hersteller zeigt die Stöpsel etwa als Fernsteuerung für Powerpoint-Slides.
Nach rund zwei Jahren stellt Logitech die Nachfolger seines für E-Sportler gedachten mechanischen Keyboards G Pro vor. Neben der Standardtastatur gibt es auch eine Version, bei der Spieler die Tasten selbst austauschen können.
Kein Kappa: Razers Seiren Emote zeigt wirklich kleine Grafiken auf einem 8 x 8 Pixel großen Display. Damit sollen sich Streamer von anderen abheben können. Für die eigenen Emojis stellt Razer zudem einen Editor für das Mikrofon zur Verfügung.
Kleiner, leichter, ausdauernder: Die Switch Lite überzeugt als mobile Version der Konsole. Dabei hat Nintendo gar nicht so viel am System geändert und teilweise sogar Funktionen gestrichen. Allerdings hat sich Mario im Flieger noch nie so gut angefühlt.
134Kommentare/Ein Test von Oliver Nickel,Marc Sauter
Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.
Die Huntsman Tournament Edition von Razer könnte die passende Tastatur für jetsettende E-Sportler sein: Ohne Nummernblock und damit klein und handlich, und mit besonders schnellen Linear Optical Switches.
Pong, Space Invaders oder Go: Der Arcade Coder ist ein Spielbrett, auf dem diverse Spiele gespielt werden können. Zuvor müssen diese aber programmiert und getestet werden - spielerisches Lernen für angehende Entwickler.
Vermutlich geht es vor allem um mehr Ergonomie: Nintendo hat Patente für einen neuen Controller angemeldet. Aufmerksame Fans haben in den Konzeptzeichnungen auch weitere Hinweise auf die Switch Pro entdeckt.
Ein neues Eingabesystem für die Nintendo Switch setzt auf Bewegung, Sport und Fitness. Im ersten Teaservideo haben Spieler unfassbar viel Spaß mit dem Gerät, konkrete Details möchte der Hersteller aber erst in einigen Tagen verraten.
Ifa 2019 Ob wir es nun den eisernen Thron oder den Sitz der Götter nennen: Der Predator Thronos von Acer fällt auf dem Messestand des Herstellers schon auf. Golem.de konnte den skurrilen Stuhl ausprobieren. Er ist eines Gaming-Kellers würdig.
Mit einem einfachen Trick kann ein Sicherheitsupdate von Logitech umgangen werden. Damit lassen sich weiterhin Eingaben von kabellosen Tastaturen abgreifen - oder Schadcode eintippen. Dabei hatte Logitech nicht einmal alle Sicherheitslücken behoben.
Beleuchtet, tolles Tippgefühl und kabellos, dazu eine Maus mit magnetischem Schweizer Präzisionsrad: Logitech hat neue Eingabegeräte für seine Premium-Reihe veröffentlicht - beide unterstützen USB Typ C. Golem.de konnte MX Keys und MX Master 3 unter Windows und MacOS bereits ausprobieren.
Die Verschlüsselung des Bluetooth-Protokolls lässt sich einfach aushebeln, ein Angreifer kann die Schlüssellänge kontrollieren und auf eine triviale Größe reduzieren. Abhilfe ist nicht in Sicht, die Bluetooth-Standardisierungsgruppe will die Schlüssellänge nur minimal erhöhen.
Wie die Urversion der Viper ist auch die neue Razer Viper eine symmetrische Gaming-Maus für Links- und Rechtshänder. Sie wiegt 69 Gramm und verwendet optische Switches. Diese sollen schneller schalten und länger halten. Das hat allerdings seinen Preis.
Cherry hat mit der MW 8 Ergo eine kabellose Maus vorgestellt, die für Büroarbeiten gedacht ist und ermüdungsfreies Arbeiten ermöglichen soll. Die Funkverbindung kann wahlweise über Bluetooth oder 2,4-GHz-Stick aufgebaut werden.
Update Einige Controller der Nintendo Switch haben ein Problem: Die Analogsticks wandern. Nun wurde das Unternehmen in den USA verklagt. In einer Stellungnahme verweist Nintendo nüchtern auf den eigenen Support.
Auf Kickstarter finanzieren die Uhrenmacher von Xeric die Apollo 11 Automatic Watch. Diese Uhr soll den 50. Jahrestag der Mondlandung feiern und ist in Kooperation mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa entstanden. Das Produkt ist erst einmal auf 1.969 Stück limitiert.
Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.
Von Problemen mit dem Eingabegerät der Nintendo Switch ist immer wieder mal zu hören, nun häufen sich die Berichte in einem Forum. Bastler können das "Wandern" des Analogsticks mit geringem finanziellem Einsatz selbst beheben.
Roli will Anfängern den Einstieg in das Musikmachen erleichtern und finanziert deshalb auf Kickstarter das Roli-Lumi-Keyboard mit passender App. Nutzer lernen damit, Lieder zu spielen, indem das Keyboard die richtigen Tasten aufleuchten lässt. Es lassen sich zwei Keyboards zu einem größeren zusammenstecken.
Stühle, Tische und sogar ergonomische WSAD-Tasten: Uppkoppla soll eine Kollektion für Gamer werden. Möbelstücke werden mit Körperscans den Bedürfnissen angepasst und stammen teils aus dem 3D-Drucker. Damit will Ikea Erfahrungen zu Produkten für Menschen mit Einschränkungen sammeln.
Das ẞ ist schon lange erlaubt, aber nur schwer zu finden. Europatastaturen sollen das erleichtern, sind aber ebenfalls nur schwer zu finden. Wir haben ein Modell von Cherry ausprobiert - und noch viele weitere Sonderzeichen entdeckt.
Mit der Lancehead hat Razer ein Eingabegerät speziell für Spieler vorgestellt, das mit einen empfindlichen Sensor arbeitet. Außerdem wird die neue Synapse-3-Beta bereits von der Maus unterstützt.
Wacom hat mit dem Wacom Intuos Pro Small ein besonders kompaktes, aber mit professionellen Funktionen ausgestattetes Zeichentablet vorgestellt, das rund 230 Euro kostet.
Der US-Sender CNBC konnte sich das IVAS bei der US Army anschauen. Dieses basiert auf der zweiten Hololens-Generation. Die Einblendungen, samt Kompass, strategischer Karte und sogar Zielhilfe, erinnern an First-Person-Shooter. Das Projekt ist allerdings wohl noch nicht praktikabel genug.