Viper Mini: Razer schrumpft seine beliebte Gaming-Maus

Die Viper Mini ist in jeder Hinsicht eine kleinere Version der Viper-Maus von Razer. Sie ist kürzer, schmaler und wiegt nur 61 Gramm. Die symmetrische Form behält sie bei, hat aber auch einige Unterschiede - und Nachteile.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Viper Mini eignet sich für den Claw-Grip.
Die Viper Mini eignet sich für den Claw-Grip. (Bild: Razer)

Der Peripheriehersteller Razer hat eine neue kleine Gaming-Maus in das Sortiment aufgenommen. Die Viper Mini basiert auf dem Gehäuse des gleichnamigen Viper und Viper Ultimate, ist mit einer Länge von 11,8 cm allerdings kürzer, mit 5,3 cm dünner und mit einem Gewicht von 61 Gramm noch einmal leichter als die beiden anderen Modelle. Außerdem sind auch hier beleuchtete Elemente beim Schlangenlogo und an der Rückseite vorhanden.

Stellenmarkt
  1. Product Owner touristische Backend Systeme (m/w/d)
    ADAC e.V., München
  2. Workday HCM Consultant (m/w/d)
    Rentschler Biopharma SE, Laupheim
Detailsuche

Die symmetrische Form übernimmt die kabelgebundene Viper Mini von den Vorbildern. Allerdings sehen wir hier auch einen Unterschied: Die Aktionstasten an der rechten Seite der Maus fehlen, so dass sich das Produkt für Linkshänder weniger gut eignet. An der linken Seite sind zwei Daumentasten vorhanden. Dazu kommen ein DPI-Schalter unterhalb des Mausrades und das Mausrad selbst als konfigurierbare mittlere Maustaste. Die Maustaster des Viper Mini sind optisch. Ein Klicksignal wird also ausgelöst, indem ein Infrarotstrahl unterbrochen wird, was im Vergleich zum elektronischen Kontakt vor allem weniger Verschleiß verursacht.

Maus mit optischem Sensor

Die Viper Mini verwendet einen optischen Abtastsensor mit einer maximalen Beschleunigung von 35G oder 300 Zoll pro Sekunde. Damit sollte die Maus auch für schnelle und ruckartige Flickshots und andere Bewegungen ausgelegt sein. Rein theoretisch liegt dieser Wert aber etwas unter dem einiger anderer Mäuse, die meist 50G oder mehr verkraften. Der Sensor lässt sich für maximal 8.500 dpi einstellen. In Razer Synapse können Spieler diesen Wert auch anpassen, genau wie Makros und die Beleuchtung. Das USB-Kabel der Maus ist 1,8 Meter lang.

  • Viper Mini im Größenvergleich (Bild: Razer)
  • Viper Mini (Bild: Razer)
  • Viper Mini (Bild: Razer)
  • Viper Mini (Bild: Razer)
  • Viper Mini (Bild: Razer)
  • Viper Mini (Bild: Razer)
  • Viper Mini (Bild: Razer)
Viper Mini im Größenvergleich (Bild: Razer)

Die Viper Mini kann neben den anderen Vipers im Razer Store bestellt werden. Sie kostet 50 Euro.

Golem Karrierewelt
  1. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    09.-11.01.2023, Virtuell
  2. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17.01.2023, virtuell
Weitere IT-Trainings

In eigener Sache: Das sind die besten Gaming-Mäuse laut dem Ratgeber-Team von PC Games Hardware. Die Inhalte des PCGH-Ratgebers sind kostenlos und werbefrei verfügbar. Die Webseite finanziert sich ausschließlich über Affiliate-Links.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Urheberrechtsverletzung
US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
Artikel
  1. Karmesin und Purpur: Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon
    Karmesin und Purpur
    Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon

    Schwache Grafik und trotzdem Ruckler: Viele Spieler ärgern sich über den technischen Zustand von Pokémon Karmesin/Purpur.

  2. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  3. EuGH: Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein
    EuGH
    Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein

    Google will keine 4,125 Milliarden Euro zahlen und zieht mit dem Fall vor den Europäischen Gerichthof. Es geht um Android.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /