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Razer Viper: Razers Gaming-Maus mit optischen Switches wiegt 69 Gramm

Wie die Urversion der Viper ist auch die neue Razer Viper eine symmetrische Gaming-Maus für Links- und Rechtshänder. Sie wiegt 69 Gramm und verwendet optische Switches. Diese sollen schneller schalten und länger halten. Das hat allerdings seinen Preis.

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Die Razer Viper verwendet optische Schalter.
Die Razer Viper verwendet optische Schalter. (Bild: Razer)

Der Peripheriehersteller Razer hat eine ungewöhnliche Gaming-Maus vorgestellt. Die neue Razer Viper - nicht zu verwechseln mit der Ur-Viper aus dem Jahr 2004 - nutzt optische statt mechanische Maustasten. Beim Druck auf die linke oder rechte Taste wird dabei ein Infrarotstrahl unterbrochen. Diese Aktion löst einen Klick aus.

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Laut Razer ist diese Methode "bis zu drei Mal schneller". Die optischen Tasten entfernen die Rückfederung des elektronischen Kontaktes beim Drücken, die zu ungewollten Doppelklicks führen kann. Eine Firmware filtert dieses Rauschen heraus, erhöht dadurch allerdings die Eingabeverzögerung. Das ist bei optischen Schaltern nicht der Fall.

Ein Vorteil dürfte die Haltbarkeit durch weniger Verschleiß sein, da kein physischer Kontakt zwischen Elementen hergestellt werden muss. Razer gibt an, dass die Switches bis zu 70 Millionen Klicks aushalten könnten, während mechanische Pendants etwa 50 Millionen Schaltvorgänge erreichten. In der Praxis sind diese Werte meist wesentlich geringer, da das Gedrückthalten oder sehr starke Klicken in Stresssituationen in Laboren meist nicht berücksichtigt wird.

Rückkehr zum symmetrischen Design

Beim Design geht Razer zurück zu einem symmetrischen Chassis, das für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet ist. Mit 69 Gramm gehört das Produkt zu den leichteren Mäusen, was einige Spieler bevorzugen. An der linken und rechten Seite des Kunststoffchassis sind jeweils zwei Zusatztasten angebracht. Insgesamt acht programmierbare Tasten sind vorhanden. Die kabelgebundene Viper ist daher eher für Shooter als für MMORPGS oder Simulationen geeignet. Dort sind Produkte wie die Logitech G502 Pro oder die Roccat Kone Aimo im Vorteil.

  • Optischer Switch (Bild: Razer)
  • Razer Viper (Bild: Razer)
  • Razer Viper (Bild: Razer)
  • Razer Viper (Bild: Razer)
  • Razer Viper (Bild: Razer)
  • Razer Viper (Bild: Razer)
  • Razer Viper (Bild: Razer)
  • Razer Viper (Bild: Razer)
Razer Viper (Bild: Razer)

Die Viper verwendet den optischen 5G-Sensor von Razer, der auch bei anderen Razer-Mäusen wie der Mamba Elite, der Naga Trinity oder der Basilisk verbaut wird. Dieser hat eine maximale Auflösung von 16.000 dpi und eine Trackinggeschwindigkeit von maximal 450 Zoll pro Sekunde (IPS). Der zweite Wert ist für die meisten Shooter wichtig, in denen es auf schnelle Reaktionsschüsse ankommt, etwa Flickshots mit der AWP im Taktikshooter CS:GO. Die Auflösungsgenauigkeit gibt Razer mit 99,4 Prozent an.

Razer bietet die Viper bereits in seinem Onlineshop an. Die Maus kostet 90 Euro und liegt damit etwas über dem Niveau anderer Razer-Produkte und vergleichbarer Konkurrenten.

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Daphne 03. Aug 2019

Mice

Anonymer Nutzer 03. Aug 2019

Dem kann ich klar widersprechen. Seit der alten MX 518 oder G5 hält da nichts mehr...

PerilOS 03. Aug 2019

Lichtschranken Switches sind gefühlt schon sehr geil. Aber nen wirklichen Unterschied zu...

jayjay 02. Aug 2019

Zumindest als Linuxuser hat man damit kein Problem Spacenavd unterstützt die Hardware...


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