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PC-Komponenten

UHC-Silo (Bild: Viking Technology) (Viking Technology)

Viking Technology: Die UHC-Silo ist eine 50-Terabyte-SSD

Mit Flash-Speicher ausgestattete SSDs haben Festplatten bei der Kapazität längst überholt, neuestes Beispiel ist die UHC-Silo von Viking Technology. Sie fasst 50 Terabyte in 3,5 Zoll und nutzt ein SAS-Interface. Kuriose Randnotiz: Die SSD lässt sich pro Tag nicht voll beschreiben obwohl das die Garantie vorsieht.
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Die neue Funktion hilft dem Nutzer, öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots zu finden. (Bild: Facebook) (Facebook)

Update: Facebook-App sucht nach WLAN-Hotspots

Auf iPhones und Android-Smartphones kann die Facebook-App den Nutzer jetzt auch in Deutschland bei der Suche nach WLAN-Hotspots unterstützen. Ein neuer Menüpunkt zeigt auf einer Karte die umlegenden öffentlich zugänglichen Netzwerke an.
SSD 545s (Bild: Intel) (Intel)

Intel: SSD 545s nutzt 64-Layer-Chips

Die neue Intel-SSD 545s ist die erste mit 3D-Flash-Speicher, der 64 Zellschichten verwendet. Die Chips fassen 256 GBit und sind sehr kompakt, was sie günstig macht. Die Geschwindigkeit stimmt offenbar auch - testen konnten wir das aber bisher nicht.
Bei Updates für CPU-Bugs müssen Hersteller von Prozessoren und Mainboards mehr an den Nutzer denken. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

CPU-Bugs: Errata sind menschlich, Updates besser

CPU-Bugs sind mittlerweile fast alltäglich und die Hersteller nerven Entwickler mit extrem vagen Beschreibungen. Nutzer sind mit Updates bestenfalls überfordert oder werden schlichtweg alleingelassen. Dabei könnten zumindest die Updates leichter umgesetzt werden.
16 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Die Verwaltungsoberfläche von ArubaOS (Bild: Aruba HPE/Screenshot: Golem.de) (Aruba HPE/Screenshot: Golem.de)

Aruba HPE: Indoor-Tracking leicht gemacht

Unter dem Begriff Asset Tracking hat der WLAN-Netzwerkspezialist Aruba seine Infrastruktursoftware ArubaOS um eine Inventurverwaltung per Bluetooth-Etiketten und -Beacons erweitert. Die Software kann auch zur genauen Personenortung in geschlossenen Räumen verwendet werden.
1 Kommentare / Von Jörg Thoma
Mit Google Wifi kann das heimische WLAN um ein Mesh-Netzwerk erweitert werden. (Bild: Google/Foto: Golem.de) (Google/Foto: Golem.de)

Google Wifi im Test: Google mischt mit im Mesh

Kinderleicht soll die Einrichtung sein und dank des Mesh-Systems soll das WLAN zu Hause nahezu verlustfrei erweiterbar sein. Google Wifi setzt auf gängige Standards und hält weitgehend, was es verspricht. Für Nerds, die viel konfigurieren wollen, ist der WLAN-Booster aber eher nicht geeignet.
45 Kommentare / Ein Test von Jörg Thoma