Abo
  • IT-Karriere:

Zenscreen MB16AC: Asus bringt 15,6-Zoll-USB-Monitor für unterwegs

Der Zenscreen MB16AC wird per USB an ein Notebook angeschlossen, was per Typ-A- oder C-Buchse funktioniert. Trotz einer Diagonale von 15,6 Zoll soll Asus' portabler Bildschirm nur 780 Gramm wiegen. Einen eigenen Akku besitzt er allerdings nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
MB16AC
MB16AC (Bild: Asus)

Asus hat den Zenscreen MB16AC veröffentlicht, ein externes Display für unterwegs, das per USB-Schnittstelle mit beispielsweise einem Notebook verbunden wird. Der Monitor weist eine Diagonale von 15,6 Zoll auf und zeigt 1.920 x 1.080 Pixel. Er misst 360 x 226 x 8 mm und wiegt 780 Gramm. Die vordefinierte Helligkeit gibt der Hersteller mit bis zu 220 Candela pro Quadratmeter an, der Kontrast soll bei 800:1 liegen.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Esslingen am Neckar
  2. Porsche Consulting GmbH, Stuttgart, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München

Der Zenscreen weist eine USB-Typ-C-Buchse auf, über die er mit einem passenden Kabel oder einem Adapter auf USB Typ A verbunden wird. Asus verwendet wie bei vorherigen Monitoren einen Controller von Displaylink, weshalb bei einigen Plattformen ein Treiber notwendig ist - den gibt es für Android, ChromeOS, Linux, MacOS und Windows.

Einige Smartphones liefern teils zu wenig Energie, da der Zenscreen laut Hersteller knapp acht Watt benötigt. Das übersteigt zwar die Spezifikationen von USB 3.0, die meisten Notebooks stellen aber mehr Leistung zur Verfügung. Die maximale Helligkeit gibt es daher einzig per USB Typ C, mit USB 3.0 und Typ A kann sie auf 180 Candela pro Quadratmeter sinken. Der MB16AC verfügt über keinen zusätzlichen Stromanschluss oder ein Netzteil.

  • Zenscreen MB16AC (Bild: Asus)
  • Zenscreen MB16AC (Bild: Asus)
  • Zenscreen MB16AC (Bild: Asus)
Zenscreen MB16AC (Bild: Asus)

Zum Lieferumfang gehören eine faltbare Hülle und ein Stift. Erstere schützt den Zenscreen und ermöglicht einen horizontalen Stand, Letzterer erlaubt eingesteckt eine vertikale Position - praktisch Pivot, denn der Displayinhalt rotiert zumindest unter Windows plus Widget automatisch.

Asus verkauft den Zenscreen MB16AC für 270 Euro, im Handel ist das externe Display zu diesem Preis auch verfügbar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 699,00€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)
  3. (u. a. Sandisk SSD Plus 1 TB für 88,00€, WD Elements 1,5-TB-HDD für 55,00€, Seagate Expansion...
  4. (u. a. Kingston A400 2-TB-SSD für 159,90€, AMD Upgrade-Bundle mit Radeon RX 590 + Ryzen 7...

superdachs 25. Jun 2017

Dann bleibt der andere fummel-typ-c anschluss ja noch fürs laden. Peripherie kann man...

derdiedas 25. Jun 2017

Denn den Vorgänger ASUS MB168B habe ich bereits 2014 gekauft. Ich verwende den Monitor...

Tet 23. Jun 2017

Bei Tablets oder Convertibles ist das oft mehr, als das Netzteil zusätzlich liefern kann...

Tet 23. Jun 2017

Vielleicht weil Touch mehr Strom verbraucht, da man durch Spiegelungen im Display eine...


Folgen Sie uns
       


iOS 13 ausprobiert

Apple hat iOS 13 offiziell vorgestellt. Die neue Version des mobilen Betriebssystems bringt unter anderem den Dark Mode sowie zahlreiche Verbesserungen einzelner Apps.

iOS 13 ausprobiert Video aufrufen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on: Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on
Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen

Die Tolino-Allianz bringt zwei neue E-Book-Reader der Oberklasse auf den Markt. Der Vision 5 hat ein 7 Zoll großes Display, beim besonders dünnen Epos 2 ist es ein 8-Zoll-Display. Es gibt typische Oberklasse-Ausstattung - und noch etwas mehr.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Tolino Page 2 Günstiger E-Book-Reader erhält Displaybeleuchtung

Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /