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Kleinrechner: Mac Mini erhielt über 1.000 Tage kein Update

Apple hat dem Mac Mini seit über 1.000 Tagen kein Update mehr zukommen lassen. Die kleinen Desktop-Rechner werden aber unverändert und ohne Preissenkung mit alten Prozessoren verkauft.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac Mini
Mac Mini (Bild: Apple)

Apple hat den Mac Mini praktisch abgeschrieben. Seit mehr als 1.000 Tagen wurde keine neue Hardware mehr integriert. Die Geräte sind zwar nach wie vor im Angebot, mittlerweile aber zu stark überteuerten Preisen. Bei der großen Hardware-Präsentation zu Pfingsten 2017 stellte Apple zwar neue MacBook Pro, eine überarbeitete iMac-Familie sowie einen neuen iMac Pro vor, doch ausgerechnet der preiswerteste Rechner des gesamten Apple-Sortiments blieb unberührt. Der kleine Mac bekam zuletzt am 16. Oktober 2014 neue Hardware verpasst.

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Die Preise für den Mac Mini beginnen bei 570 Euro für einen i5-Prozessor mit 1,4 GHz (Haswell) und zwei Kernen sowie 4 GByte Arbeitsspeicher und einer 500 GByte großen Festplatte. Die Preisliste endet mit einem Mac Mini mit i7-CPU und 3 GHz, 16 GByte RAM und einer SSD mit 1 TByte für 2.330 Euro. Apple bietet seinen kleinsten Rechner auch mit einem Fusion Drive für 2 TByte an.

Die Schnittstellenausstattung ist recht üppig: So gibt es trotz des kompakten Gehäuses zwei Thunderbolt-2-Ports, vier USB-3.0-Ports, einen HDMI-Port, einen SDXC-Speicherkartensteckplatz, einen Gigabit-Ethernet-Port und einen Audio-Anschluss sowie Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11ac.

  • Der neue Mac Mini (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Apple)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Apple)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Apple)
  • Der neue Mac Mini (Bild: Apple)
Der neue Mac Mini (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Im April 2017 äußerten sich Apples Marketingchef Phil Schiller und der Softwarechef Craig Federighi in einem Interview noch positiv über die Zukunft des kleinen Rechners. Es handle sich um ein "wichtiges Produkt in unserem Sortiment", hieß es damals. Angesichts der bisher unveränderten Hardware ist diese Aussage jedoch nicht ganz ernstzunehmen.

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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Anonymer Nutzer 16. Jul 2017

Natürlich, die wechsele ich ja auch je nach Softwareansprüchen und stecke dann größere rein.

Anonymer Nutzer 16. Jul 2017

Der lange geforderte Headless iMac, also bezahlbar und aufrüstbar wäre ja eigentlich ein...

ArcherV 16. Jul 2017

Surprise, dass musst du bei Windows 10 und Windows Server auch nicht solange die...

ChMu 16. Jul 2017

Ich gehe nach dem Stromverbrauch der Kisten. Der liegt bei etwa 10W und geht bis zu 30W...

Tigerf 15. Jul 2017

Der Dell ist die klar bessere Lösung. 16 GB RAM ist heutzutage ein absolutes Muss, wenn...


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