Abo
  • IT-Karriere:

Wacom: Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

Wacom erweitert seine beliebten Stift-Displays für kreative Profis um zwei weitere Modelle. Als Teil einer Marketingstrategie verriet das Unternehmen bisher nur wenige Details. Dafür wird der Preis für aktuelle Cintiqs gesenkt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Bilder der neuen Cintiqs verraten bisher nicht viel.
Die Bilder der neuen Cintiqs verraten bisher nicht viel. (Bild: Wacom)

Der Hersteller von Grafiktabletts Wacom erweitert seine Cintiq-Pro-Reihe um ein 32- und ein 24-Zoll-Modell. Wie die bereits etablierten Geräte, das 22HD, 27QHD und das 13-Zoll-Cintiq handelt es sich um Bildschirme mit integriertem Digitizer für Stift- und optional Fingereingaben. Mit einem Klappständer lassen sich die Zeichengeräte in einem flachen Winkel anklappen, gezeichnet wird direkt auf dem Bildschirm.

  • Auf der Rückseite ist ein Standfuß zu erkennen. (Bild: Wacom)
  • Der Wacom Pro Pen 2 ist wieder mit dabei. (Bild: Wacom)
  • Beide Displays haben große Gehäuse. (Bild: Wacom)
  • Das Design orientiert sich an bestehenden Cintiqs. (Bild: Wacom)
Der Wacom Pro Pen 2 ist wieder mit dabei. (Bild: Wacom)
Stellenmarkt
  1. ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, Bonn
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Im Gegensatz zu All-In-One-Geräten wie etwa Microsofts Surface Studio müssen alle Cintiq-Geräte jedoch an einen separaten Computer angeschlossen werden. Zusätzlich zu den neuen Modellen werden bereits vorhandene Cintiqs um 100 Euro (22HD) beziehungsweise 450 Euro (27HD und 27HD Touch) im Preis gesenkt. Das soll Kunden wohl zu den älteren Modellen hinziehen, zumal die neuen Geräte erst im Januar 2018 auf den Markt kommen sollen.

Eine Milliarde Farben sollen Bilder möglichst realitätsnah darstellen

Sowohl das 32-Zoll-Modell als auch das 24-Zoll-Modell werden mit dem Wacom Pro Pen 2 ausgeliefert. Sie sollen über eine Milliarde Farben, also eine Farbtiefe von 30 Bit darstellen können. Die Auflösung des Bildschirms soll 3840 × 2160 Pixel (4K) betragen.

Die Bilder der neuen Cintiqs zeigen noch nicht viel. Vom Design her könnte sich Wacom aber an die bereits vorhandenen Cintiq-27HD-Modelle anlehnen. Das 32-Zoll-Gerät wird wohl einen schmaleren Rahmen haben. Wacom verhüllt mit Absicht weitere Details zu den neuen Cintiqs als Teil einer Marketingstrategie. Das Unternehmen sagt dazu: "Wir werden eine Reihe Details hinter den Kulissen in den nächsten sechs Monaten enthüllen, um Spannung und Erkennbarkeit für die Produkte aufzubauen."

Ein Preis steht für beide Modelle schon jetzt fest. Dieser reicht von 2000 US-Dollar bis hin zu 3300 US-Dollar und hängt von Faktoren wie der Displaygröße und der Touch-Funktionalität ab.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 344,00€
  2. 204,90€

Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test

Die Geforce RTX 2070 Super und die Geforce RTX 2060 Super sind Nvidias neue Grafikkarten für 530 Euro sowie 420 Euro. Beide haben 8 GByte Videospeicher und unterstützen Raytracing in Spielen.

Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /