Bald dürfte Intel neue SSDs veröffentlichen: Die Modelle der 750-Serie sind per flottem PCIe-3.0-Interface angebunden und sollen als Steckkarten, M.2-Module sowie im 2,5-Zoll-Formfaktor erscheinen.
14-Nanometer-FinFET-Transistoren statt flache 20-Nanometer-Schaltungen: Samsungs neuer Exynos 7 Octa wird in einem der modernsten Prozesse gefertigt, ist deutlich flotter als aktuelle Smartphone-Chips und dürfte im Galaxy S6 stecken.
Eine Datentransferrate von 100 GBit pro Sekunde ist noch nicht einmal bei Kupfer- oder Glasfaser-Kabeln üblich. Die Oxford University forscht aber bereits an einem Weg, dies per Lichtstrahl im Innenbereich zu ermöglichen. Besonders flexibel ist das System allerdings nicht.
Kostenlos mehr Leistung im Notebook adé: Nvidia unterbindet das Übertakten mobiler Geforce-Grafikeinheiten per Treiber. Der Hersteller begründet diesen Schritt mit dem Schutz der Hardware, vergisst aber die Effizienz der sparsamen Maxwell-Karten.
Auf Bildschirmtastaturen lässt sich nicht blind schreiben, doch Tactus hat eine Lösung für das iPad Mini entwickelt, bei der sich auf Höhe der Tasten fühlbare Markierungen von der Bildschirmoberfläche erheben können.
Facebook benutzt ein 6-Pack, um seine bereits offengelegte Netzwerk-Hardware im Rechenzentrum zu stapeln. Das Gehäuse erlaubt einen beliebigen Austausch der Module, was sich leicht skalieren lässt, und es soll ebenfalls frei nachgebaut werden können.
Qualcomms Snapdragon 810 ist derzeit der flotteste Chip für Smartphones. Außer mit Geschwindigkeit überzeugt die Snapdragon-810-Plattform durch ihre Konnektivität und Multimedia-Optionen.
Ein russischer Hacker hat eine Anleitung veröffentlicht, wie Rootkits über manipulierte UEFIs eingepflanzt werden können. Wie leicht es ist, aktuelle UEFI-Implementierungen anzugreifen, hatten Hacker bereits auf dem 31C3 demonstriert.
Der Matchstick sollte eine offene Alternative zu Geräten wie dem Chromecast sein. Das Projekt verzögert sich aber enorm, auch weil DRM umgesetzt werden soll. Für einige Kunden ist das Betrug.
Zur Cebit will AVM vier neue Fritzbox-Router präsentieren. Nach ersten Angaben soll die Fritzbox 4080 den Standard 802.11 ac Wave 2 unterstützen, der WLAN mit bis 2,5 GBit/s liefern könnte. Real könnten so endlich echte Gigabit-Verbindungen per Funk auch in einiger Entfernung möglich werden.
Mit Embedded Displayport 1.4a hat die Vesa die Voraussetzungen für besonders hochauflösende Bildschirme geschaffen. Datenrate und Kompression wurden verbessert und unterstützen nun die enormen Bandbreiten, die 8K-Displays benötigen. Der Einsatz ist auf wenige Geräte beschränkt.
BMW arbeitet an einer Brille für den Fahrer, die per Augmented Reality und Außenkameras Autokarosserien praktisch durchsichtig machen soll. Damit soll das Einparken erleichtert werden.
Bereits ein gutes halbes Jahr vor der Veröffentlichung von Windows 10 und DirectX 12 liefert die Schnittstelle die erwartet hohe Leistung in CPU-limitierten Spielen. Noch hat AMDs Mantle-API aber Vorteile.
Bisher muss bei Multi-GPU jede Grafikkarte alle Daten in ihrem Videospeicher vorhalten, mit Mantle gibt es einen gemeinsamen: Rechnen zwei Radeons mit im Crossfire, verdoppelt sich der für Spiele nutzbare Videospeicher - künftig klappt das wohl auch mit DX12.
Das iPhone 6 wurde wider Erwarten nicht mit Saphirglas als Displayschutz ausgerüstet, doch beim Nachfolger könnte sich das ändern. Ein großer Nachteil des harten Materials wurde nach Aussage eines Experten nun behoben.
Die Telekom erklärt, welche Technik nun zur Internetversorgung im ICE genutzt wird. Flash-OFDM kommt nicht mehr zum Einsatz. Und lange Tunnel erfordern besondere Maßnahmen zur Verkabelung.
Übereinander statt nebeneinander: Samsungs ePOP integriert Arbeits- und Flash-Speicher in ein Package. Das spart Platz, der für einen größeren Akku verwendet werden kann - etwa im Galaxy S6.
Apple und Samsung sind Konkurrenten, klagen gegeneinander - und sind dennoch gute Geschäftspartner. Dieses obskure Verhältnis wird wohl fortbestehen, denn Apple will nun auch das A9-System-on-a-Chip (SoC) für das nächste iPhone von den Koreanern fertigen lassen.
Doppelt so schnell oder halbierte Leistungsaufnahme: ARMs CPU-Kern Cortex A72 für Smartphones soll effizienter arbeiten als sein A57-Vorgänger. Hinzu kommt ein Quadchannel-Speicherinterface.
Wir haben das Raspberry Pi 2 Modell B einem ersten Test unterzogen. Die vier Prozessorkerne machen sich positiv bemerkbar, umso mehr fallen aber die IO-Schwachstellen auf.
Toshiba hat einen USB-Stick vorgestellt, der auf der Seite eine kleine alphanumerische Tastatur besitzt. Damit lässt sich ein Passwort eingeben, um seinen Inhalt zu entschlüsseln. Nach zehn Fehleingaben wird der Inhalt gelöscht.
Mit Eero soll es mit Funklöchern und langsamen Verbindungen bei heimischen WLAN-Netzwerken vorbei sein: Die kleinen Boxen bilden ein eigenes Mesh-Netzwerk und fungieren gleichzeitig als Router und Repeater.
Nicht nur AMD nutzt die Adaptive-Sync-Erweiterung: Während PC-Monitore ein eigenes Modul für G-Sync benötigen, greift Nvidia für Gaming-Notebooks auf den Embedded-Displayport-Standard zurück.
Der Zugriff auf Fritzboxen über die Webseite Myfritz.net ist heute nicht möglich. Der DynDNS-Dienst ist gestört und nur über die individuelle URL erreichbar.
Microsofts Windows 10 unterstützt das Raspberry Pi 2, im Herbst soll eine kostenlose Version für den Bastelrechner erscheinen. Die Platine ist außerdem zu Raspbian und Snappy Ubuntu Core kompatibel.
Satte 2 Kilowatt für Übertakter und absolute High-End-Systeme: Super Flowers Netzteil Leadex Platinum richtet sich an eine kleine Zielgruppe, liefert wahnwitzige 167 Ampere und ist keine Vaporware.
Mehr Lanes und die mit höherer Geschwindigkeit: Intels Platform Controller Hubs der 100er-Serie für die Skylake-Plattform bieten bis zu 20 Bahnen für PCIe-SSDs, hinzu kommen weitere USB-3.0-Anschlüsse.
Broadwell für Ultrabooks wird nach fünf Monaten abgelöst: Bisher sprach Intel vom zweiten Halbjahr 2015, mittlerweile sieht der Plan vor, die Skylake-Generation schon im Juni zu veröffentlichen.
Erst ein paar Tweets und nun eine Verlosungsaktion samt Video: AMD nutzt Nvidias PR-Debakel um die Spezifikation der GTX 970, um auf sich selbst aufmerksam zu machen. Neueste Aktion: 16 Grafikkarten werden per Twitter verteilt, wenn man sich genau an die Bedingungen hält.
Google sieht Google Glass zumindest nicht als gescheitert an: Das Projekt wurde zwar vorerst gestoppt, das Team soll aber Zeit erhalten, seine bisherige strategische Ausrichtung zu überarbeiten.
Microsoft unterstützt künftig modernere Prozessoren: Wenn Windows 10 wie erwartet im Herbst erscheint, sollen Smartphones und Tablets erstmals acht CPU-Kerne und schnellere GPUs nutzen.
Mit dem Wireless Display Adapter hat Microsoft einen Miracast-Empfänger für den Fernseher vorgestellt, der einfach in den HDMI- und USB-Port des TV gesteckt wird. Nun ist das Gerät auch in Deutschland erhältlich.
Apples neue Version von OS X soll entgegen dem Versprechen des Herstellers doch nicht alle Probleme mit wackeligen WLAN-Verbindungen lösen. OS X 10.10.2 ist dabei nicht das erste Update von Yosemite, das sich WLAN-Problemen widmet.
Auch nach dem Behandeln mit einem Spezialtool und der Installation neuer Firmware können SSDs der Serie 840 Evo wieder an Leseleistung verlieren. Die Probleme treten zwar selten auf, eine Abhilfe oder Stellungnahme von Samsung gibt es aber noch nicht.
Die Geforce GTX 970 hat Probleme, wenn die letzten 512 MByte ihres 4 GByte großen Videospeichers genutzt werden: Nvidia nennt einen Leistungseinbruch im einstelligen Prozentbereich, Messwerte aber zeigen Ruckler und ein Drittel weniger Bilder pro Sekunde.
Wir haben uns eine neue Testplattform für Grafikkarten gebaut. Dafür haben wir mittels Nebelmaschine ein eigenes Lüftungskonzept entwickelt. Der Zauberwürfel ermöglicht Messungen unter gleichbleibenden thermischen Bedingungen - und kann auch nachgebaut werden.
Godavari mit DDR3 und Bristol Ridge mit DDR4: AMD soll an einem Kaveri Refresh für den Sockel FM2+ arbeiten, dann erscheint ein neuer Chip mit Excavator-Kernen wie bei Carrizo für mobile Systeme. Beide APUs werden jedoch in einem alteten Prozess hergestellt.
CES 2015 Dünne Fernseher werden seltener, zumindest gute mit High Dynamic Range oder Dolby Vision. Nur ein Hersteller zeigte auf der CES flache Geräte mit hohen Leuchtdichten.
Wieder Kerne statt Module: AMDs neue CPU-Architektur Zen arbeitet angeblich mit acht Recheneinheiten sowie DDR4-Speicher, und auf Zen basierende Chips sollen sparsamer sein als die aktuellen FX. Bis AMDs neue Prozessoren verfügbar sind, dauert es aber noch Monate.
Oculus Rift und Google Glass sind erst der Anfang, Eye Tracking zur Erfassung der Sehgrube, 3D-Sound und Gestenerkennung die nächsten Schritte. Head-mounted Displays nähern sich so den Augmented-Reality-Brillen wie Microsofts Hololens oder der von Magic Leap an.
Eye Tracking als Steuerung und als Analyse-Tool für Spiele-Streaming: Wir haben Steelseries' Sentry ausprobiert, mit unseren Augen Wüstensand umgegraben und zu oft auf die Mini-Map gestarrt.
Trägt der Lagerarbeiter künftig eine Datenbrille, die ihm zeigt, wo die zu verpackende Ware im Regal liegt? In einem Pilotversuch von DHL wurde untersucht, ob solche Augmented-Reality-Anwendungen etwas nutzen. Das Ergebnis könnte die Branche verändern.
Noch kleiner und selbst mit 2,5-Zoll-Schacht flacher als eine Intel-NUC: Die neuen Brix-Mini-PCs mit sparsamen Broadwell-Prozessoren bieten ac-WLAN sowie NFC und eignen sich für Ultra-HD mit 60 Hz.
Update Die Geforce GTX 970 spricht ihre 4 GByte ungewöhnlich an, die letzten 512 MByte sind sehr langsam. Mehrere im GM204-Chip deaktivierte Funktionseinheiten drosseln die Leistung der Maxwell-Grafikkarte, wie Nvidia unter Druck der Öffentlichkeit bekannt geben musste.
Apple hat in den USA einen Patentantrag für sein Smart Cover eingereicht, bei dem die mehrteilige Bildschirmabdeckung für das iPad mehr als nur ein Displayschutz ist. Je nachdem, welche Lamelle aufgedeckt ist, soll das Tablet darunter andere Bedienelemente anzeigen.
In der aktuellen Beta von OS X 10.10.2 soll sich ein Patch befinden, der den Thunderstrike-Exploit unmöglich machen soll. Über modifizierte Thunderbolt-Geräte lassen sich mit diesem die Firmware des Macs manipulieren und Rootkits einspielen. Wann Apple die neue Version veröffentlicht, ist noch nicht bekannt.