Abo
  • Services:

Adaptive Sync für Notebooks: Nvidia arbeitet an G-Sync ohne Zusatzmodul

Nicht nur AMD nutzt die Adaptive-Sync-Erweiterung: Während PC-Monitore ein eigenes Modul für G-Sync benötigen, greift Nvidia für Gaming-Notebooks auf den Embedded-Displayport-Standard zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
G751-Gaming-Notebook
G751-Gaming-Notebook (Bild: Asus)

Nvidia hat bestätigt, an Gaming-Notebooks mit G-Sync zu arbeiten und hierfür den Adaptive-Sync-Standard von Embedded Displayport (eDP) einzusetzen. Bisherige PC-Monitore mit proprietärer G-Sync-Unterstützung benötigen ein integriertes oder ein nachzurüstendes Modul, mit eDP ist dies nicht notwendig.

Stellenmarkt
  1. WEGMANN automotive GmbH & Co. KG, Veitshöchheim
  2. Bayerische Versorgungskammer, München

Während Adaptive Sync eine optionale Erweiterung von Displayport 1.2a ist, integrieren Embedded Displayport 1.3 und Mobility Displayport diese Funktion. Anders als der seit Jahren zugunsten der Akkulaufzeit verwendete Panel Self Refresh aktualisiert Adaptive Sync den Bildschirminhalt dynamisch mit dem Eintreffen neuer Frames, statt vorhandene Daten erneut anzuzeigen.

Da bei Notebooks die Panels üblicherweise per Embedded Displayport angeschlossen sind, ist der Schritt hin zu Adaptive Sync nicht weit, noch befindet sich G-Sync für Gaming-Notebooks aber in einer frühen Phase. Nvidia hatte Asus einen speziellen Betatreiber für Tests mit dessen G751 geschickt, der versehentlich veröffentlicht wurde.

In Kombination mit Asus' Gaming-Notebook funktioniert G-Sync via Embedded Displayport samt Adaptive Sync ohne ein zusätzliches Modul, wenngleich noch mit Aussetzern. Auf Nachfrage sagte Nvidia, man arbeite an G-Sync-Notebooks, die in naher Zukunft erscheinen sollen.

Für PC-Monitore könnte dies übrigens bedeuten, dass Nvidia eventuell schon mit dem kommenden GM200-Chip die optionale Adaptive-Sync-Erweiterung und damit einen gemeinsamen Standard unterstützt, so wie AMD bisher mit seiner Freesync genannten Variante. Nvidia dürfte zwar weiterhin von G-Sync sprechen, unter der Haube sollte die Technik aber identisch sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. ab 349€

Clown 04. Feb 2015

Eben. Bei jetzt oder bald erhältlichen Monitoren ist G-Sync aufgrund der bereits...

ms (Golem.de) 03. Feb 2015

Die Headline dieser P3D-User-News stellt etwas als Fakt dar und verschweigt dabei, dass...

winddancer 03. Feb 2015

Ich freue mich einfach mal, da ich genau diesen Notebook im Dezember gekauft habe und das...


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
Klimaschutz: Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
Klimaschutz
Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben

Die Kohlendioxid-Emissionen steigen und steigen. Die auf der UN-Klimakonferenz in Paris vereinbarten Ziele sind so kaum zu schaffen. Fachleute fordern daher den Einsatz von Techniken, die Kohlendioxid in Kraftwerken abscheiden oder sogar aus der Luft filtern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /