Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat bei offenen Funknetzen "keinen Missbrauch" durch die Nutzer beobachtet, der eine Einschränkung des Zugangs oder eine verschärfte Überwachung von Hotspots rechtfertigen könnte. Ein Gesetzentwurf zur Störerhaftung schade mehr, als er nütze.
Auf Maxwell folgt Pascal: Nvidias neue Architektur wird mit 32 GByte gestapeltem Videospeicher mit hoher Datentransferrate kombiniert, für die übernächste Generation namens Volta sind 64 GByte geplant.
Wasserkühlung, Stapelspeicher und die bisher höchste Rechenleistung einer Grafikkarte: AMDs Radeon R9 390X nutzt 8 statt 4 GByte High Bandwidth Memory mit immenser Datentransferrate und dürfte ähnlich flott sein wie Nvidias Geforce GTX Titan X - aber günstiger.
Die Telekom bietet ein Paket für Restaurantbetreiber oder Arztpraxen. Für 39,95 Euro netto monatlich kann so ein offenes WLAN betrieben werden. Da der Zugang über die Cloud der Telekom und Cisco realisiert wird, besteht für den Aufsteller keine Störerhaftung.
Windows 10 wird neue Authentifizierungsmethoden abseits des Kennworts ermöglichen. Microsoft setzt dabei im Rahmen von Windows Hello auf biometrische Erkennungsmethoden per Fingerabdruck, Iris-Scan und Gesichtserkennung.
Cebit 2015 Die Telekom hat eine strategische Partnerschaft mit Huawei geschlossen. "Huawei hat uns technologisch, qualitativ und kommerziell überzeugt", sagte eine Telekom-Sprecherin.
Bürorechner müssen keine großen Kisten sein, moderne Mini-PCs sind leistungsfähig genug. Wir haben uns aktuelle Minis angesehen und sie auch geöffnet: HPs Elitedesk 800 Mini, Lenovos Thinkcentre Tiny M93p, Dells Optiplex 9020 Micro sowie Fujitsus Esprimo Q520.
Ein Firmware-Update macht es möglich: Googles Chromecast kann neuerdings über eine Fernbedienung des Fernsehers gesteuert werden. Parallel dazu ist die Bedienung per Smartphone oder Tablet weiterhin möglich.
Cebit 2015 AVM hat vier neue Fritzbox-Router vorgestellt. Einer davon ermöglicht hohe WLAN-Bandbreiten, auch wenn diese parallel verwendet werden. Zudem gibt AVM einen Ausblick auf eine neue FritzOS-Version.
Golem.de hat bei großen Root-Server-Anbietern nachgefragt, wie sie mit der Rowhammer-Lücke umgehen. Systeme mit ECC-Speicher sind vermutlich nicht betroffen und manchmal können Bios-Updates Angriffe erschweren.
Ein neuartiges elektronisches Musikinstrument findet viele Fans auf Kickstarter: Mit dem Artiphon sollen sich unzählige andere Geräte nachbilden lassen, von der Geige bis zur E-Gitarre. Zumindest im Trailer wirkt das faszinierend.
Der SSD-Langzeittest von Tech Report ist zu Ende: In über 18 Monaten mit kontinuierlichen Schreibvorgängen erreichten alle Laufwerke weit höhere Werte, als die Hersteller garantieren. Einige gaben früh auf, Samsungs 840 Pro hielt am längsten durch.
Viprinet hat seine Software weiterentwickelt und will jetzt auch stark gestörte Leitungen bündeln und zu einer stabilen VPN-Gesamtverbindung aggregieren können. Der Hersteller konkurriert mit dem Hybridrouter der Telekom von Huawei.
Google kooperiert mit Routehappy und kann dadurch zahlreiche Zusatzinformationen zu Flügen weltweit in seine Flugsuche einbinden, darunter auch, ob die Passagiere WLAN nutzen können. Das soll die Auswahl der Verbindung erleichtern.
Ein moderner Kirin-Chip und Huawei als Fertiger: Google soll sich für das nächste Nexus mit dem chinesischen Hersteller zusammengetan haben. Huawei arbeitet derzeit an neuen Kirin-Prozessoren.
MWC 2015 Super MHL heißt ein weiterer Videostandard, der vor allem in Smartphones zum Einsatz kommen soll. Neben einem eigenen Stecker bietet MHL auch Auflösungen, die per HDMI noch nicht möglich sind. Selbst der USB-Alternate-Mode wird unterstützt.
Eyefi hat mit der Mobi Pro eine neue SD-Karte mit eingebautem WLAN-Modul vorgestellt, die 32 GByte Daten speichert und neben JPEGs auch Rohdaten drahtlos weitergeben kann. Dies ermöglicht dem Fotografen, nur ausgewählte Bilder zu übertragen.
Aus 66 Raspberry Pis haben drei Techniker des britischen GCHQ einen Cluster gebaut und ihn Bramble genannt - die Dornenhecke. Damit sollen Schüler und Studenten für technische Studiengänge inspiriert werden.
Im Chromium-Projekt stehen Schaltpläne und Firmware-Quellcode von HDMI- und Display-Port-Adaptern für USB-C bereit. Ein Vergleich von Apple und Google zeigt dabei deutliche Unterschiede zum Adapter-Konzept für ihre neuen Laptops.
Neuer Name und etwas flotter, aber gleiche Technik: Nvidias kleine Notebook-Grafikchips der Geforce-GTX-900-Reihe entsprechen bis auf höhere Taktraten den Vorgängern. Insbesondere die Geforce GTX 960M dürfte künftige Steam Machines antreiben.
Besonders flach sind eine neue Tastatur und eine neue Maus von Microsoft. Die Maus-Tastatur-Kombination richtet sich an Nutzer, die auf dem Schreibtisch keine volumuniösen Eingabegeräte herumliegen haben wollen oder diese platzsparend verstauen wollen.
Jetzt ist er raus: Die große Koalition hat ihren seit langem erwarteten Gesetzentwurf zur Störerhaftung präsentiert. Vor allem Freifunker und private Betreiber dürften enttäuscht sein.
Beim künftigen iPhone 6S soll der Bildschirm unterschiedliche Druckstufen erkennen. Das wurde mit der Apple Watch und den Touchpads neuer Macbooks eingeführt - iOS-Entwickler würde das vor ganz neue Herausforderungen stellen. Den asiatischen Markt soll eine neue Farbe ansprechen.
Wesentlich weniger Platz und weniger Kosten, das soll Microsofts neue Idee der USV im Rechenzentrum erreichen. Das Unternehmen verbessert zudem sein offenes Blade-Server-Design, abstrahiert Netzwerkchips und arbeitet stärker mit Canonical zusammen.
Das Design von Facebooks Top-of-the-Rack-Switch Wedge ist nun frei verfügbar. Ein taiwanesischer Hersteller bietet die Geräte mit 40 GbE zudem kommerziell an. Der Code zur Software des Wedge steht im Quellcode bereit.
16 statt 8 GByte auf einem Modul: Intelligent Memory hat den ersten Arbeitsspeicher für Notebooks vorgestellt, der durch Stapeln die Kapazität verdoppelt. Das ist praktisch für AMD- und Broadwell-Geräte mit nur einem SO-DIMM-Steckplatz.
Cebit 2015 Die Z-Wave-Allianz und Western Digital haben gemeinsam eine Smarthome-Zentrale vorgestellt, die auf bestehende NAS-Systeme aufsetzt. Ein Z-Wave-Funkstick und das NAS-Betriebssystem sollen ausreichen. Auch für die Steuerung über entfernte Verbindungen.
Displayhersteller LG engagiert sich verstärkt im Bereich vernetzter Autos: Zusammen mit Italdesign stattete der Südkoreaner das Konzeptfahrzeug Gea für den Genfer Automobilsalon mit Displaytechnik aus.
Neuer Mobile-Benchmark mit OpenGL-3.1-Schnittstelle: Rightwares Basemark ES 3.1 setzt Android Lollipop voraus und testet die Grafikeinheiten von modernen Smartphones sowie Tablets.
In einem jährlichen Hack-Fest untersuchen Experten bei der CIA und der NSA Sicherheitslücken und Angriffe unter anderem auf die Verschlüsselung diverser Geräte von Apple.
Durch permanente Speicherzugriffe lassen sich bei manchen Arbeitsspeichermodulen Bits umkippen. Dadurch sind verschiedene Angriffe möglich. Der Fehler liegt in der Hardware, ohne einen Austausch der Speichermodule ist der Angriff kaum zu verhindern.
Apple hat auf seinem Spring-Forward-Event den Preis für die Set-Top-Box Apple TV auf 70 US-Dollar reduziert - vorher kostete die kleine schwarze Box rund 100 US-Dollar. In den USA können Nutzer das Programm des Kabelsenders HBO abonnieren.
Neue Marke, bekannte Technik: Intels Broadwell-Prozessor Xeon D rechnet effizienter als die kleinen Atom-Modelle und reicht von der Geschwindigkeit her an die großen Xeon-E5-Chips heran.
Update Der Einsatz der Multimedia-App Kodi auf Amazons Fire TV ist einfacher geworden. Denn Amazon hat Kodi in seinen eigenen Shop aufgenommen. Ganz ohne Kniffe ist allerdings eine Installation weiterhin nicht möglich.
Mit einer speziellen Android-Version will auch Google ins Virtual-Reality-Geschäft einsteigen: Angeblich arbeiten Dutzende Entwickler bereits an dem Betriebssystem, das kostenlos erhältlich sein soll - und dem VR-Bereich einen Schub geben könnte.
Das MSI GS30 Shadow ist ein kompaktes und leichtes Notebook für unterwegs. Ins Gaming-Dock eingesteckt, ist es auch ein leistungsstarker Gaming-PC - wofür aber Kompromisse eingegangen werden.
GDC 2015 Fluch und Segen zugleich: Valves Steam VR kombiniert HTCs Vive mit zwei Controllern und einem Tracking-System. Lighthouse ist so simpel wie genial, stellt Entwickler aber vor Herausforderungen.
Ein Klick und die Spannung ändert sich: Enermax' digitales, sehr effizientes Netzteil ist passiv gekühlt und gibt dem Nutzer die Möglichkeit, Parameter auszulesen oder zu ändern.
Bundesregierung, Telekom und Bahn machen keine Angaben zur Empfangsqualität und Datenrate im Zug-WLAN. "Das sind interne Unterlagen, die wir nicht veröffentlichen", sagt ein Telekom-Sprecher.
Nach dem WLAN-Gesetzentwurf sollen nicht geschäftsmäßige WLAN-Betreiber verschlüsseln, die Nutzer einwilligen lassen und beim Namen kennen. Laut den Freifunkern ist dies genau das Gegenteil von öffentlichem WLAN.
Die Deutsche Telekom hat mit dem Hybridrouter von Huawei noch große Pläne. In drei Jahren soll der gebündelte Zugang eine Datenübertragungsrate von 550 MBit/s bringen.
GDC 2015 Mehr als ein Dutzend Modelle ab November 2015: Valve und seine Partner haben eine Vielzahl von Steam Machines angekündigt. Je nach Modell kosten die SteamOS-Rechner 450 bis 5.000 US-Dollar.
GDC 2015 Virtuelle Welten statt ganz reale Mikroruckler: AMDs Liquid-VR-SDK lässt eine Grafikkarte pro Auge rechnen, setzt auf mehrere Tricks für extrem geringe Latenzen zugunsten weniger Übelkeit und arbeitet mit dem Vive sowie dem Oculus Rift zusammen.
GDC 2015 12 GByte Videospeicher, 8 Milliarden Transistoren und rund 7 Teraflops Rechenleistung: Nvidias neue Grafikkarte Geforce GTX Titan X basiert auf dem bisher größten Chip mit Maxwell-Architektur.
Ein vielreisender Abgeordneter machte die Erfahrung, dass das WLAN im ICE in rund der Hälfte der Züge nicht nutzbar war. Es dauere bisweilen lange, bis sich die Verbindung aufbaue, die dann instabil und langsam sei.
GDC 2015 Sie kostet 50 US-Dollar und dient als Ergänzung zu einer Steam Machine oder einem Spiele-PC: Valves Steam Link soll ab November 2015 verfügbar sein, passend dazu liefert Valve den Steam Controller aus.
Bislang kennt der Touchscreen des iPhones nur die Zustände berühren oder nicht berühren. Das könnte sich ändern, wenn Apple die Technik Force-Touch der Apple Watch auf den größeren Bildschirm holt. Beim iPhone 6S soll es soweit sein.