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Benchmark für Android Lollipop: Basemark ES 3.1 quält auch schnelle Tablets

Neuer Mobile-Benchmark mit OpenGL-3.1-Schnittstelle: Rightwares Basemark ES 3.1 setzt Android Lollipop voraus und testet die Grafikeinheiten von modernen Smartphones sowie Tablets.

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Die U-Boot-Szene des Basemark ES 3.1
Die U-Boot-Szene des Basemark ES 3.1 (Bild: Rightware)

Rightware hat den neuen Basemark ES 3.1 veröffentlicht. Der Benchmark eignet sich für Smartphones und Tablets mit Android-Lollipop-Betriebssystem und und erfordert eine Grafikeinheit mit Open-GL-3.1-Unterstützung. Damit ist der Einsatz vorerst auf topaktuelle Geräte wie Googles Nexus 9, LG Gflex 2, Nvidias Shield Console und Shield Tablet oder Samsungs Galaxy S6 beschränkt.

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Der Basemark ES 3.1 zeigt ein U-Boot im Dock, rundherum schwappt Wasser, und eine Vielzahl an Lampen erhellt die Szenerie. Rightware nutzt einen Deferred Renderer mit vier Render Targets und 80 Lichtquellen, die allerdings nicht alle Schatten werfen. Die Wellensimulation wird mit Compute-Shadern berechnet, darauf liegen per Cube Maps dargestellte Reflektionen.

Weitere Render-Techniken sind eine Umgebungslichtverdeckung (SSAO), Tiefenunschärfe (DoF), Bewegungsunschärfe (Motion Blur), ein Überstrahleffekt (Bloom), eine Vignette, Postprocessing-Kantenglättung und über 10.000 Partikel. Der Basemark ES 3.1 unterstützt Onscreen- wie Offscreen-Messungen. Für direkte Vergleiche ist Letzteres sinnvoll, da sich Geräte oft bei der Auflösung unterscheiden und Android per Vsync die Bildrate auf 60 fps begrenzt.

Der derzeit schnellste Android-Chip, Nvidias Tegra X1, schafft in 1080p mit allen Details eine Bildrate von 21 fps. Dahinter kommt Nvidias Tegra K1 mit 12 fps, dieses System-on-a-Chip steckt beispielsweise im Nexus 9.

Rightware bietet eine kostenlose Free-Version des Basemark ES 3.1 über Googles Playstore an, die Pro-Variante kostet knapp 6 Euro und ist ebenfalls im Store verfügbar. Die Corporate-Version gibt es auf Anfrage bei Rightware.



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