Im Herbst 2006 will eBay in Deutschland mit eBay Express einen Marktplatz starten, auf dem gewerbliche Anbieter ausschließlich Neuware zum Festpreis verkaufen. In den USA startet eBay Express schon im Frühjahr 2006.
Die eBay-Tochter PayPal hat ein neues Software Development Kit (SDK) für PHP-Entwickler freigegeben. Damit können diese die Bezahlfunktionen in ihre eigenen Anwendungen integrieren. Die neue Version soll eine vereinfachte Installation bieten und etliche Beispiele liefern.
Kaum hatte Sun sein Grid freigeschaltet, lag es durch eine DoS-Attacke darnieder. Über ein Webportal kann das Grid zum Preis von 1,- US-Dollar pro CPU und Stunde genutzt werden, um darüber besonders anspruchsvolle Berechnungen durchzuführen.
Die eBay-Tochter PayPal erprobt derzeit eine Möglichkeit, Rechnungen per Mobiltelefon zu begleichen. Damit soll der elektronische Einkauf ohne PC realisiert werden, womit neue Nutzerschichten angesprochen werden sollen, die bislang mangels PC nicht als Online-Einkäufer aktiv waren.
In diesem Jahr läuft die öffentliche Förderung des an der Universität Dresden beheimateten Projekts AN.ON aus. Es betreibt den Anonymisierungs-Proxy JAP, der auch weiterhin kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll. Wer darüber schneller surfen will, soll aber künftig zur Kasse gebeten werden.

Der als Open Source veröffentlichte Netzwerk-Shooter "Nexuiz" bietet in der nun erschienenen Version 1.5 nicht nur neue Spiel-Modi und neue Maps, sondern bringt auch andere Veränderungen. Das komplette Spiel ist für Windows, Linux und MacOS X kostenlos inklusive Quellcode im Rahmen der GPL erhältlich.
Giropay heißt ein neues Bezahlverfahren für den Handel im Internet, das die Postbank, die Sparkassen-Finanzgruppe sowie die IT-Dienstleister der Volksbanken und Raiffeisenbanken, Fiducia IT und GAD, gemeinsam entwickelt haben. Das System soll eine einfache, schnelle und sichere Bezahlung von Waren und Dienstleistungen im Internet ermöglichen, ohne dass sich Nutzer zusätzlich registrieren müssen.
Ebay hat einen Entwicklerpreis für Informatik-Studenten ausgelobt. Der Wettbewerb läuft bis Ende April 2006 und erlaubt sowohl die Teilnahme von Einzelpersonen als auch von studentischen Arbeitsgruppen.
Napster startet seinen legalen Musik-Abo-Dienst nun auch in Deutschland. Kunden können für eine monatliche Pauschale auf den gesamten Musikkatalog von Napster zugreifen. Endet das Abo, bleibt der Zugriff auf die Musik auch auf der eigenen Festplatte aber gesperrt. Dabei lockt Napster mit einem kostenlosen Sieben-Tage-Test.
Der Dienst YouTube will einen einfachen Weg bieten, um eigene Videos unter die Leute zu bringen. Dabei erinnert der Dienst an die Foto-Community Flickr, erlaubt es doch auch YouTube, Videos über Tags zu organisieren. Nun erhielt das Unternehmen eine Finanzspritze vom Risiko-Kapitalgeber Sequoia in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar.
Cherry bringt eine Tastatur mit speziellen eBay-Funktionen auf den Markt. Was als "eBay-edition" angepriesen wird, entpuppt sich wenig spektakulär als eine Reihe von Sondertasten die eBay-Seiten aufrufen.

Zahlreiche US-Medien berichten übereinstimmend von einem neuen Google-Projekt, das die Bezeichnung "Base" trägt und das Anwender für die Bereitstellung beliebiger Inhalte wie Kaufangebote, Termine, Stellenanzeigen oder andere Daten nutzen können, ohne dass dafür Gebühren anfallen. Grob hat Google diese Angaben bereits bestätigt, ohne bekannt zu geben, wann Google Base gestartet wird.
EBay konnte in seinem dritten Geschäftsquartal 2005 einen Umsatz von 1,11 Milliarden US-Dollar ausweisen. Das sind rund 40 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres. Neben den Umsätzen im Mutterland entwickelte sich nach Angaben von eBays CEO Meg Whitman auch das Geschäft in Deutschland, dem zweitstärksten Markt des Auktionshauses, sehr gut.
Die eBay-Tochter PayPal übernimmt VeriSigns Payment-Gateway, um es mit seiner eigenen Abrechnungsplattform für Händler zusammenzulegen. Im Rahmen einer strategischen Kooperation soll VeriSign aber zugleich eBay und PayPal mit Sicherheitsdienstleistungen versorgen.
Der US-Technik-Journalist Robert X. Cringely startete in dieser Woche mit seiner wöchentlichen Interview-Sendung NerdTV. Die einzelnen Sendungen werden immer dienstags veröffentlicht und stehen unter einer Creative-Commons-Lizenz. Den Anfang macht der Programmierer Andy Hertzfeld, der große Teile der Systemsoftware des Macintosh geschrieben hat. Weitere prominente Namen wie Sun-Gründer Bill Joy, Apple-Gründer Steve Wozniak und Google-CEO Eric Schmid sollen folgen.
PayPal will mit einem neuen Preisschema für kleine Zahlungsbeträge dem Verkauf digitaler Güter neue Impulse geben. Das neue Micropayment-Angebot richtet sich speziell an Kunden, die Beträge unter 2,- US-Dollar abrechnen wollen, wobei relativ geringe Sockelgebühren anfallen.
Mit Slide stellt Max Levchin, einer der PayPal-Gründer, sein neues Unternehmen vor - eine Foto-Software und -Commuity. Die Desktop-Applikation Slide erstellt aus den auf der Festplatte zu findenden Bildern einen Index, gruppiert diese automatisch in Kanälen und zeigt sie über einen "Ticker" an.
Schon 1995/96 versuchte sich Philip Zimmermann, der Erfinder der erfolgreichen PGP-Verschlüsselung, mit PGPfone an einer Software für verschlüsselte Internet-Telefonie. Damit war Zimmermann nach eigenem Bekunden aber etwas früh dran; sein neues Projekt zFone soll mit der heutigen größeren Bandbreite und VoIP-Protokollen wie SIP und RTP mehr Verbreitung finden.
Seit einigen Tagen geistern vermehrt betrügerische Phishing-E-Mails durch das Internet. Neben Postbank-Kunden haben die Angreifer auch Kontoinhaber der Deutschen Bank und der Stadtsparkasse München im Visier. Zudem machen gefälschte eBay- und PayPal-E-Mails die Runde.
Die eBay-Tochter PayPal startet ihr System zur Online-Zahlungsabwicklung nun auch in einer Version speziell für China. Der kostenlose Dienst erlaubt es, Zahlungen in der lokalen Währung abzuwickeln.

Wie die Mozilla-Stiftung mitteilt, wird man die Unterstützung für "International Domain Names" (IDN) in den von der Stiftung angebotenen Browsern abermals überarbeiten. Damit wird etwa Firefox in Kürze zumindest eine Auswahl an IDN wieder korrekt anzeigen und diese nicht mehr nur im so genannten Punycode darstellen.
EBay-Mitglieder, die die ersteigerten Waren mit dem ebenfalls zu dem Auktionshaus gehörenden Online-Zahlungsservice PayPal bezahlen, sind nun bis zu 500,- Euro abgesichert. Der PayPal-Käuferschutz greift, wenn der Käufer die Ware trotz Bezahlung via PayPal nicht erhält oder sie eindeutig von der Produktbeschreibung im Angebot abweicht. In diesem Fall erhält der Käufer sein Geld bis zu einer Höhe von 500 Euro von PayPal zurück.
Vor einigen Tagen hatte das Wall Street Journal mit Verweis auf gut unterrichtete Quellen berichtet, dass Google noch in diesem Jahr einen Online-Bezahldienst starten werde, der als Konkurrenz zu eBays PayPal fungiert. Der Google-Chef, Eric Schmidt, hat diese Pläne nun dementiert und stellte klar, dass die Bezahlmöglichkeiten für Werbetreibende und Webseitenanbieter hingegen ausgebaut werden.
Google will noch dieses Jahr einen Online-Bezahldienst starten, berichtet das Wall Street Journal mit Verweis auf gut informierte Quellen. Damit würde Google eine Konkurrenz zu eBays PayPal-Bezahldienst anbieten, um Nutzern die Möglichkeit zu bieten, über einen zentralen Dienst Zahlungen im Internet abzuwickeln.
Die sofa networks GmbH hat einen Beta-Test für ihr Produkt "hotspotDSL" gestartet. Mit dem Datentarif, der auf T-DSL aufsetzt, sollen auch ganz normale DSL-Anschlussinhaber ihren bestehenden T-DSL-Anschluss im Handumdrehen in einen öffentlich zugänglichen und roamingfähigen Wireless-LAN-Hotspot verwandeln können. Dies soll mit jedem WLAN-DSL-Router funktionieren, der VPN-Passthrough-fähig ist.

Ab sofort steht der Web-Browser Firefox in der Version 1.0.1 zum Download bereit. Die aktuelle Version bringt eine überarbeitete Unterstützung von "International Domain Names" (IDN), um die jüngst bekannt gewordenen Phishing-Angriffe zu verhindern. Ansonsten stopft Firefox 1.0.1 einige Sicherheitslücken.

Voraussichtlich am 25. Februar 2005 wird Firefox 1.0.1 veröffentlicht, sofern die jetzt auch in lokalisierter Form bereitgestellten Nightly Builds keine größeren Fehler mehr enthalten. Firefox 1.0.1 erhält eine überarbeitete Unterstützung von "International Domain Names" (IDN), um die jüngst bekannt gewordenen Phishing-Angriffe zu verhindern.
Das Mozilla-Team wird die Unterstützung der "International Domain Names" (IDN) entgegen ersten Plänen doch nicht in seinen Web-Browsern deaktivieren. Stattdessen hat man eine Möglichkeit gefunden, die durch Umlaut-Domains möglichen Phishing-Angriffe zu unterbinden. Dazu wird die IDN-Unterstützung in den kommenden Versionen von Firefox und Mozilla überarbeitet. Auch 8.0 Opera soll so erweitert werden, dass derartige Angriffe wirksam unterbunden werden.
Um die Gefahr von Phishing-Angriffen zu senken, wurde mit dem Phish Report Network anlässlich der RSA-Konferenz in San Francisco eine zentrale Meldestelle für Phishing-Angriffe eröffnet. Das von dem US-Sicherheitsunternehmen WholeSecurity betriebene Netzwerk wird von Microsoft, PayPal, eBay und Visa unterstützt, weitere Firmen können sich daran beteiligen.
Die in mehreren Browsern enthaltene Unterstützung der International Domain Names (IDN) enthält einen Fehler, worüber Phishing-Attacken vorgenommen werden können. Von dem Sicherheitsproblem sind alle Web-Browser betroffen, die Umlaut-Domains verarbeiten. Da dies Microsofts Internet Explorer auch knapp ein Jahr nach der Einführung der Umlaut-Domains nicht beherrscht, ist der Browser in der Standardausführung nicht davon betroffen.
Der Apple iTunes Music Store nimmt in den USA jetzt auch Zahlungen des PayPal-Dienstes an. Die 500.000 ersten Kunden, die einen neuen iTunes-Account eröffnen und PayPal als bevorzugtes Zahlungsmittel auswählen, erhalten fünf kostenlose Downloads. Die Aktion endet im März 2005.
Am 23. November 2004 ist es so weit - dann startet das kampflastige Online-Rollenspiel World of Warcraft (WoW) gleichzeitig in Australien, Neuseeland und den USA. Das für Windows und Mac entwickelte WoW liegt bei den monatlichen Preisen gleichauf mit EverQuest 2, so dass zu befürchten ist, dass rund 15,- US-Dollar pro Monat zumindest bei den Toptiteln üblich werden.
Mit der Ankündigung von Photoshop Elements 3.0 gab Adobe den unverzüglichen Start eines neuen MMS-Dienstes bekannt, der den Versand von Bild- und Tonbotschaften aus einer Reihe von Adobe-Applikationen erlaubt. Zunächst bietet Adobe den Dienst namens "MMS Photo Sharing Service" ausschließlich auf dem deutschen Markt an.
Vielfach wenden Internetnutzer viel Mühe auf, um Werbeeinblendungen zu umgehen, oder ignorieren diese einfach. Gegen diesen Trend wurde für den Mozilla-Browser Firefox mit adbar eine Erweiterung veröffentlicht, welche kontextbezogene Werbung in die Browser-Oberfläche einbindet, wie es auch Opera vormacht. Im Unterschied zu dem norwegischen Browser werden mit den Werbeeinblendungen in Firefox aber keine Einnahmen erzeugt.

Alte Amiga-Spieleklassiker lassen sich in Zukunft auch auf PocketPC-PDAs spielen, denn der Entwickler Ismail Khatib setzt gerade den Amiga-Emulator UAE auf WindowsCE um. Noch ist der Open-Source-Amiga-Emu für PocketPC zwar nicht fertig, aber eine erste öffentliche Beta soll in Kürze verfügbar sein.

Das französische Unternehmen Novinit stellt mit dem Jackito-PDA eine neuartige Form mobiler Organizer vor, die sich mit dem Finger per Touchscreen bedienen lassen und vollständig auf den Einsatz der sonst üblichen Stifte verzichten. Das im Jackito-PDA eingesetzte Touchscreen verarbeitet - im Unterschied zu üblichen PDAs - zeitgleich zwei Eingaben, so dass sich das Gerät parallel mit zwei Daumen bedienen lässt.
Microsoft erweitert seine Produktlinien Microsoft SQL Server und Visual Studio um neue Produkte für Hobby-Entwickler, Enthusiasten und Studenten. Die neuen "Express-Produkte" sollen einen einfachen Einstieg erlauben und es Anfängern ermöglichen, in kurzer Zeit Websites und Windows-Applikationen zu erstellen.
Borland integriert nun auch in JBuilder die notwendigen Komponenten, um Entwicklern direkten Zugriff auf eBay und Paypal zu gewähren. Zuvor hatte Borland bereits Delphi mit entsprechenden Funktionen ausgerüstet.
Borland und eBay bieten ein gemeinsames Software Development Kit für Delphi an. Delphi-Entwickler können so Informationen aus eBay und dem Online-Zahlungsservice PayPal über Web Services in eigene Applikationen einbinden.
EBay hat seine Toolbar um neuartige Sicherheits-Check-Funktionen erweitert. Ab sofort ist ein sich farblich veränderndes, optisches Sicherheits-Check-Symbol in die eBay Toolbar integriert. Das Symbol zeigt an, ob sich ein eBay-Nutzer auf einer von eBay oder dem zu eBay gehörenden Online-Zahlungsservice PayPal verifizierten Website oder einer sonstigen - möglicherweise betrügerischen - Website befindet.
Einer angeblich von PayPal stammenden E-Mail an die Golem.de-Redaktion lässt sich entnehmen, dass erneut ein breit angelegter Betrugsversuch gegen die Nutzer des Online-Bezahldienstes stattfindet. Die HTML-E-Mail mit gefälschtem Absender und Betreffzeile "Your PayPal account is under review... Please read." gaukelt dem Empfänger eine angeblich nötige Sicherheitsüberprüfung des PayPal-Accounts vor, lockt mit offiziell aussehendem Link, leitet aber auf einen fremden Webserver um - wer hier seine Daten eingibt, ist sein PayPal-Konto und dessen Inhalte vermutlich los.
Den Online-Zahlungsservice PayPal gibt es ab sofort unter www.paypal.de in einer deutschsprachigen Version. Die eBay-Tochter ermöglicht Unternehmen und Privatpersonen untereinander die Bezahlung von Online-Käufen.
Das Unternehmen Click Here Software Company von Maurice Randall bietet den bisher kommerziellen Software-Klassiker GEOS (Graphic Environment Operating System) nun in seiner C64- und C128-Version kostenlos zum Download an. Mit GEOS erhielten die Commodore-Klassiker 1986 ihre erste nicht nur mit Joystick, sondern auch einer Maus steuerbaren grafischen Benutzeroberfläche.
Neben Freenet gibt es mit Mute seit Dezember 2003 ein zweites Filesharing-Netz, das anonymes Filesharing ermöglichen soll. Im Gegensatz zu beliebten Filesharing-Netzen wie Gnutella, Fasttrack und eDonkey bzw. Overnet oder Alternativ-Konzepten wie Bittorrent werden hier direkte Kontakte und unverschlüsselte Dateitransfers beim Up- und Download vermieden.
Der US-Telekommunikationsanbieter AT&T hat Klage gegen eBay und dessen Tochter PayPal wegen der Verletzung von AT&Ts Patenten eingereicht. Konkret geht es AT&T dabei um das von PayPal und eBay angebotene Bezahlsystem.
Nur wenige Tage nach Auftauchen des Wurms Paylap oder auch Mimail.I warnen Anbieter von Anti-Viren-Produkten vor einer weiteren Variante des Wurms, der nun einheitlich als Mimail.J bezeichnet wird. Der neue Wurm macht sich die gleichen Techniken wie sein Vorgänger zu Nutze, weist lediglich in den Merkmalen kleine Änderungen auf.
Mehrere Anbieter von Anti-Viren-Produkten berichten, dass sich im Internet zunehmend ein neuer Wurm verbreitet, der versucht, auf ziemlich perfide Weise Kreditkartendaten zu sammeln. Dazu öffnet sich nach Öffnen des Wurmanhangs ein vermeintliches PayPal-Fenster und fordert zur Eingabe der Kreditkartendaten auf. Der Wurm wird je nach Hersteller als Paylap oder Mimail.I bezeichnet.
Im August 2003 will Macromedia eine überarbeitete Version des Web-Editors Contribute auf den Markt bringen, die dann nicht nur auf der Windows-Plattform, sondern auch unter MacOS X läuft. Zu den Neuerungen zählen eine SFTP-Unterstützung und die Nutzung der FlashPaper-Technik. Mit Contribute 2.0 führt Macromedia eine Zwangsaktivierung ein.
Der Videoeffekt-Plug-In-Anbieter DiscreetFX hat für die erfolgreiche Amiga-Umsetzung eines Mozilla-basierten Browsers einen Geldpreis ausgelobt und bittet um weitere Sponsoren. "Als der [Netscape-]Quellcode 1998 veröffentlicht wurde, nahmen wir an, dass er wie Doom und Quake superschnell auf den Amiga portiert würde. Nun ja, mittlerweile ist 2003 und es gibt immer noch kein Netscape/Mozilla für das AmigaOS", heißt es auf der Website von DiscreetFX.
Der Online-Auktionsdienst eBay glänzt einmal mehr mit neuen Rekordzahlen. Das Unternehmen erzielte im ersten Quartal 2003 einen Nettogewinn von 104,2 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 476,5 Millionen US-Dollar.