PayPal öffnet sich für Händler außerhalb von eBay

Alle deutschen E-Commerce-Händler können nun PayPal nutzen

PayPal, der Online-Bezahldienst von eBay, bietet ab September 2006 in Deutschland seine Dienste auch E-Commerce-Händlern außerhalb von eBay an. Nach eigenen Angaben verwaltet der Online-Zahlungsservice mehr als drei Millionen Kundenkonten in Deutschland - weltweit sollen es 114 Millionen Stück sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit PayPal können Händler ihren Kunden letztlich mit der Einbindung von nur einem Zahlungssystem gleich mehrere Zahlungsoptionen anbieten. Der Bezahldienst nimmt Geld per Banküberweisung und Kreditkarte an und kann auch auf Guthabenbasis geführt werden. Außerdem werden das Lastschriftverfahren sowie nun auch giropay angeboten.

Stellenmarkt
  1. IT Support Mitarbeiter/in Helpdesk
    PLUTA Rechtsanwalts GmbH, Ulm
  2. Java Softwareentwickler (m/w/d)
    NOVENTI Health SE, München (Home-Office möglich)
Detailsuche

Giropay ist ein Bezahlverfahren für den Handel im Internet, das die Postbank, die Sparkassen-Finanzgruppe sowie die IT-Dienstleister der Volksbanken und Raiffeisenbanken, Fiducia IT und GAD, gemeinsam entwickelt haben. Das System soll eine einfache, schnelle und sichere Bezahlung von Waren und Dienstleistungen im Internet ermöglichen, ohne dass sich Nutzer zusätzlich registrieren müssen.

Die Händler können ihre bisherigen Zahlungsvarianten weiterverwenden oder ihren Internetladen ausschließlich mit dem Zahlungsservice ausrüsten. PayPal will vor allem mit Sicherheit für den Händler punkten: Wird beispielsweise ein Betrag, der über PayPal per Lastschrift oder Kreditkarte gezahlt wurde, vom Käufer zurückgebucht, fragt PayPal beim Käufer nach den Gründen und kontaktiert den Verkäufer. Bei innerdeutschen Zahlungen gilt zudem: Kann der Verkäufer einen qualifizierten Versandbeleg und den Versand an die im PayPal-Konto hinterlegte Versandadresse nachweisen, wird die Rückzahlung von PayPal übernommen.

Der Empfang von Zahlungen innerhalb Deutschlands ist für die Händler bis 2007 kostenlos - unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode des Käufers. Ab 2007 will PayPal für alle Bezahlarten Gebühren vom Verkäufer erheben. Die Höhe wird je nach Transaktionsvolumen der über PayPal empfangenen Zahlungen variieren und zwischen ein und zwei Prozent des jeweils gezahlten Betrages plus 35 Euro-Cent pro Transaktion liegen. Für den Empfang von Zahlungen aus dem Ausland fallen Gebühren von 2,4 bis 3,9 Prozent des Zahlungsbetrages plus 35 Euro-Cent pro Transaktion an.

PayPal hat unter www.paypal.de/onlineshops die für die Händler relevanten Informationen gebündelt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


klein1 31. Aug 2020

Es wird mir bestimmt niemand glauben, aber es ist eine unendliche Geschichte. Ich habe 10...

Nico122 20. Feb 2018

Das ist der letzte Drecksladen, behalten mein Geld bei Abbuchungen ein Ewigkeit ,aber...

authentic 02. Feb 2018

brauchen sie schnell geld? Wir helfen ihnen weiter Wenn reiche person fuhle ich mich...

Bundestagswahlk... 19. Dez 2017

Fricke freier Journalist , Wirtschaftsjurist A.D forward4you@yahoo.de PayPal Deutschland...

stockmatt 28. Jun 2017

Erneutes Schreiben an Paypal, 28.6.2017 Transaktionscode 9GP25281X3965933T) Sehr geehrte...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
20 Jahre GTA 3
Neuer Ausflug ins alte Liberty City

Vor 20 Jahren hat GTA 3 Open World in 3D salonfähig gemacht. Überzeugt die Originalversion noch - oder sollte man die Neuauflage abwarten?
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

20 Jahre GTA 3: Neuer Ausflug ins alte Liberty City
Artikel
  1. Truth Social: Trumps soziales Netz bekommt Probleme mit Hackern und Lizenz
    Truth Social
    Trumps soziales Netz bekommt Probleme mit Hackern und Lizenz

    Hacker starten in Trumps-Netzwerk einen "Online-Krieg gegen Hass" mit Memes. Der Code scheint illegal von Mastodon übernommen worden zu sein.

  2. Tony Podesta: Huawei zahlte Star-Lobbyisten 500.000 US-Dollar
    Tony Podesta
    Huawei zahlte Star-Lobbyisten 500.000 US-Dollar

    Ein Lobbyist aus Washington, der auch schon für Google tätig war, hat offengelegt, was Huawei ihm zahlt. Doch was kosten Lobbyisten eigentlich?

  3. Flugauto: Personen-Multikopter Jetson One offiziell vorgestellt
    Flugauto
    Personen-Multikopter Jetson One offiziell vorgestellt

    Die schwedische Firma Jetson Aero hat ihr erstes elektrisches Fluggerät vorgestellt. Eines der ersten Exemplare geht nach Deutschland.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Seagate SSDs & HDD günstiger (u. a. ext. HDD 14TB 326,99) • Dualsense PS5-Controller Weiß 57,99€ • MacBook Pro 2021 jetzt vorbestellbar • World of Tanks jetzt mit Einsteigerparket • Docking-Station für Nintendo Switch 9,99€ • Alternate-Deals (u. a. iPhone 12 Pro 512GB 1.269€) [Werbung]
    •  /