Abo
  • Services:

Schnurlose Infrarotleiste für die Wii

Zubehörhersteller macht dem Kabelsalat ein Ende

Nintendos neue Konsole Wii geht weg wie warme Semmeln - und neben den üblichen Verdächtigen warten auch Newcomer langsam mit Zubehör rund um das Gerät auf. Zwar sind Wiimote-Controller und die dazu passende Nunchuk-Erweiterung schnurlos, doch die Infrarotleiste, die auf oder unter den Fernseher gestellt wird, hängt an einem hauchdünnen Kabel an der Konsole. Ein Zubehörhersteller aus den USA bietet nun eine Sensorleiste an, die schnurlos arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Wireless Sensor Bar soll genau wie das Originalgerät mit Schnur genutzt werden können und steckt in einem weißen Gehäuse. Als Abstand zwischen Spieler und Infrarot-Leiste werden zwischen 1 und 2,5 Metern Entfernung empfohlen.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. Netze BW GmbH, Karlsruhe

Die schnurlose Infrarotleiste ist mit einer roten LED ausgerüstet, die den Betriebszustand signalisiert, denn anders als das Originalgerät von Nintendo wird sie mit einer 9V-Blockbatterie gespeist. Damit sollen bis zu 48 Stunden ununterbrochenes Spielvergnügen möglich sein. Ein Klebestreifen an der Unterseite kann zum Fixieren auf rutschigen Oberflächen genutzt werden.

Die "Wireless Sensor Bar" dürfte vor allem im Zusammenspiel mit einem Projektor interessant sein, muss dabei die Infrarotleiste doch in aller Regel auf der gegenüberliegenden Zimmerseite positioniert werden.

Das Gerät kann online bestellt werden und kostet 31,99 US-Dollar plus 5,99 US-Dollar Versand nach Deutschland (insgesamt umgerechnet rund 29,- Euro). Bezahlt wird per PayPal, ggf. kommen noch Zölle und Einfuhrsteuer auf den Kaufpreis dazu.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,49€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)
  4. 7,48€

Hans_Hans 13. Mai 2008

Ich nutze eine Wireless-Leiste von Hama (ca. 10 Euro), da mit Kabel die Verbindung zur...

ZDragon 14. Dez 2006

Man braucht einfach nur ein entsprechend langes AV-Kabel. Heute probiert: Projektor und...

beders 14. Dez 2006

z.B. hier http://www.avsforum.com/avs-vb/showthread.php?t=759093 Das Netz ist inzwischen...

Painy187 14. Dez 2006

Die Galeria-Kaufhof im Main-Taunus-Zentrum (kennste sicher?!) hatte ganze 3 am Release...

steftyp 14. Dez 2006

ob dus glaubst oder nicht, so eins ist schon geplant :) bzw. es wurde bereits auf der e3...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /