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eBays Wachstum ist nicht zu bremsen

1,11 Milliarden US-Dollar Umsatz im 3. Quartal 2005. EBay konnte in seinem dritten Geschäftsquartal 2005 einen Umsatz von 1,11 Milliarden US-Dollar ausweisen. Das sind rund 40 Prozent mehr als im gleichen Quartal des Vorjahres. Neben den Umsätzen im Mutterland entwickelte sich nach Angaben von eBays CEO Meg Whitman auch das Geschäft in Deutschland, dem zweitstärksten Markt des Auktionshauses, sehr gut.
/ Andreas Donath
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Der Nettogewinn fiel mit 255 Millionen US-Dollar bzw. 18 US-Cent pro Aktie deutlich höher aus als im Vorjahresquartal, in dem er 182,3 Millionen US-Dollar (13 US-Cent pro Aktie) betrug. Berücksichtigt man die einmalig angefallenen Sonderposten nicht, lag der Gewinn bei 280,2 Millionen US-Dollar bwz. 20 US-Cent je Anteilsschein.

Die Zahl der registrierten Anwender lag am Ende des dritten Quartals bei 168,1 Millionen und damit im Jahresvergleich um 35 Prozent höher. Die Zahl der aktiven User, die also etwas kauften, anboten bzw. verkauften, erreichte im 3. Quartal 68 Millionen – eine Steigerung um 32 Prozent gegenüber 2004.

Der Wert aller bei eBay gehandelten Waren lag bei 10,8 Milliarden US-Dollar, was ein 30-prozentiges Wachstum bedeutet. PayPal transferierte im abgelaufenen Quartal eine Summe von 6,7 Milliarden US-Dollar und damit 44 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die für diese Transaktion eingenommenen Gebühren beliefen sich auf 247,1 Millionen US-Dollar, was ebenfalls ein 44-prozentiges Wachstum darstellt.

Für das laufende Quartal soll der Umsatz zwischen 1,25 und 1,29 Milliarden US-Dollar ausfallen, prognostiziert eBay, wobei 55 Millionen US-Dollar von Shopping.com und Skype schon mit einbezogen wurden.


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