Der mobile Bezahldienst Apple Pay ist in Deutschland gestartet. Derzeit können Kunden von elf Banken ihre Karten auf dem iPhone, der Apple Watch oder dem Mac hinterlegen und damit kontaktlos im Laden und im Internet bezahlen.
Da hat sich Amazon-Chef Jeff Bezos verkalkuliert. Vor fünf Jahren hatte er angekündigt, dass allerspätestens ab diesem Jahr Drohnen Amazon-Pakete zu den Kunden fliegen. Der Plan wird weiter verfolgt - die Deutsche Post ist aber skeptisch.
Die drei großen deutschen Paketzusteller DHL, DPD und Hermes wollen demnächst die Preise für die Paketlieferung erhöhen. Auch die Zustellung bis zur Haustür will Hermes bald teurer machen.
Eine Analyse von API-Daten der Online-Enzyklopädie gibt erstmalig tieferen Einblick in das Treiben der aktivsten unter den verifizierten Firmenkonten der deutschen Wikipedia. Dabei stellt sich heraus, dass sie auch genutzt wurden, um Artikel durch die Vordertür zu manipulieren.
Update Amazon hat die Alexa-Stimmenerkennung für Deutschland aktiviert. Damit kann Alexa Nutzer anhand der Stimme unterscheiden. Die Neuerung steht nur für ausgewählte Funktionen zur Verfügung.
Aus nun veröffentlichten internen E-Mails geht hervor, dass Facebooks Entwickler und das Management versucht haben, der Facebook-App neue Android-Berechtigungen zu geben, ohne dass Nutzer davon etwas merken. Facebook widerspricht.
Kunden mit Kreditkarten aus anderen EU-Ländern dürfen nicht mehr auf teurere Angebote umgeleitet werden. Zugestellt werden müssen die Waren nicht, aber Selbstabholung angeboten werden.
Die smarten Lautsprecher Echo von Amazon unterstützen bereits eine Vielzahl von Musikdiensten, darunter Spotify und Amazon Music selbst. Ab dem 17. Dezember wird Apple Music per Skill auch über die Echos nutzbar sein.
Amazon hat eine neue Funktion in Alexa integriert. Mit dem Aufmerksamkeitsmodus muss das Aktivierungswort nicht mehr so oft gesagt werden. Das Abarbeiten mehrerer Befehle in einer Ansage ist aber weiterhin nicht möglich. Zudem funktioniert der neue Modus nicht immer.
Das Bundeskartellamt reagiert auf zahlreiche Beschwerden von Händlern auf Amazons Marketplace in Deutschland. Die Doppelrolle als Händler und Marktplatz berge die Gefahr von Missbrauch.
Jemand hatte es auf die Kundeninformationen von Dell.com abgesehen. Laut dem Unternehmen besteht kein Risiko, Passwörter seien nicht im Klartext gespeichert. Trotzdem müssen alle ihre Passwörter zurücksetzen.
Sie sollen von selbst Rennen fahren: AWS Deepracer sind Miniaturfahrzeuge für Hobbybastler, die mit KI-Werkzeugen von AWS das Fahren lernen sollen. Das Unternehmen will zudem künftig Rennen veranstalten, bei denen sie gegeneinander antreten.
Nach Angeboten der Konkurrenz bietet nun auch Amazon für seinen Cloud-Dienst eine On-Premise-Lösung an. Mit Outpost können Kunden Amazons Hard- und Software in ihr eigenes Rechenzentrum stellen. Alternativ kann auf den Server-Racks auch VMware-Software genutzt werden.
Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Geld für Onlinewerbung, die nie ein Mensch gesehen hat: Das war die Masche von Betrügern, die dafür über 1,7 Millionen Computer zum Teil eines Botnets machten. Die Verdächtigen wurden nun aufgespürt, seit 2015 soll ein Schaden von über 35 Millionen US-Dollar entstanden sein.
Der Cloud-Anbieter AWS bietet für sein eigenes globales Netzwerk eine Datenpriosierung an, die eine bessere und zuverlässigere Übertragung regionsübergreifend sicherstellen soll. Allerdings kostet der Global Accelerator einiges pro gesendetem Gigabyte.
Mit dem Open-Source-Projekt Firecracker legt Amazon die Grundlage für seinen Serverless-Dienst Lambda offen sowie für Fargate, den Container-Dienst ohne Infrastruktur. Firecracker ist in Rust geschrieben, bietet minimale VMs für Container samt Hypervisor und basiert auf Code von Google.
Wo fangen Entwickler an, wenn es um Amazons Machine-Learning-Dienste geht? Das Unternehmen stellt unentgeltlich Onlinekurse zur Verfügung, die diese und andere Fragen beantworten sollen. Die Kurse beziehen sich auf AWS-Produkte und werden von Amazon selbst auch für interne Weiterbildungen genutzt.
Ein Entwickler des Javascript-Pakets event-stream interessierte sich nicht mehr für das Projekt und übergab die Entwicklung an eine unbekannte andere Person. Daraufhin wurde über das Modul Schadsoftware verteilt, die offenbar auf Bitcoin-Wallets abzielt.
Google bekommt in Europa Ärger wegen der Speicherung von Standortverläufen seiner Nutzer. Verbraucherschutzverbände reichen DSGVO-Beschwerden ein, in Deutschland soll geklagt werden.
Beim Aufruf der App der Comdirect-Bank erhielten Nutzer in den vergangenen Tagen eine Fehlermeldung aufgrund eines Zertifikatswechsels. Der Twitter-Account der Bank empfiehlt daraufhin Nutzern, diese einfach zu ignorieren.
Nach jahrelanger Entwicklung bietet Amazon neue günstige Cloud-Instanzen an, die auf selbst designten ARM-64-Bit-Chips basieren. Die zu mietende Rechenleistung kostet weniger als die von Intel-Prozessoren, überdies gibt es mittlerweile Instanzen mit AMDs Epyc-CPUs.
Offenbar nutzen immer noch sehr viele AWS-Kunden SSH für Dateitransfers. Deshalb bietet Amazon für seine Cloud-Dienste nun einen eigenen gehosteten SFTP-Server, der direkt an den Objektspeicher S3 angeschlossen ist. Das soll die Analyse genauso vereinfachen wie das Teilen der Daten mit anderen.
Tracking funktioniert längst nicht mehr nur mit Browser-Cookies. Ein indisches Unternehmen analysiert auch Umgebungsgeräusche von Smartphones, um festzustellen, welche Filme im Hintergrund laufen. In Europa soll die Technologie nicht zum Einsatz kommen - wegen der Datenschutz-Grundverordnung.
Datenschutzverstoß bei LinkedIn: Das Karrierenetzwerk hat 18 Millionen E-Mail-Adressen europäischer Nutzer für Facebook-Werbung verwendet. Das Pikante daran: Keine der E-Mail-Adressen stammt von LinkedIn-Mitgliedern.
Im September 2018 waren sich Medimax und Notebooksbilliger.de ihrer Sache noch sicher, doch die Fusion beider Unternehmen wird nicht erfolgen. Zu unterschiedlich seien die jeweiligen Unternehmensphilosophien; und Opfer wollte zumindest der Onlineshop wohl nicht eingehen.
Betreiber elektronischer Marktplätze wie Amazon oder Ebay haften künftig für Betrüger auf ihren Plattformen, die keine Umsatzsteuer abführen. Zugleich haben die Länder Steuervorteile für Elektro-Dienstwagen und Fahrräder gebilligt.
Bei Amazon gab es eine Datenpanne, die E-Mail-Adressen und Namen von Kunden standen im Netz. Was genau passiert ist, weiß jedoch keiner. Der Konzern schweigt sich über Details aus.
Streikversammlungen auf dem Firmenparkplatz kann Amazon nicht verbieten, weil das angeblich gefährlich sei. Eine kurzzeitige, situative Beeinträchtigung seines Besitzes muss Amazon hinnehmen, urteilte das Bundesarbeitsgericht.
Fast schon ein Glücksspiel: Viele Nutzer haben noch immer Probleme mit dem October 2018 Update für Windows 10: Teilweise werden Netzlaufwerke nicht mehr erkannt und der F5-VPN-Dienst funktioniert nicht richtig. Parallel hat Microsoft Werbung in der Mail-App getestet - und dafür Kritik erhalten.
Den Facebook-Chefs Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg scheint die Kontrolle über ihr Unternehmen zu entgleiten. Recherchen der New York Times zeigen, wie sie Skandale unterschätzten und mit aggressivem Lobbying reagierten.
Initiative Q will ein digitales Zahlungsmittel entwickeln. Millionen Menschen haben sich bereits Q-Münzen gesichert. Dabei existieren die noch gar nicht.
Nachdem Oracle den Java-Support nur noch gegen Bezahlung anbietet, will Amazon die Sprache in seiner Cloud kostenlos fünf Jahre pflegen. Das reicht vielen Kunden aber nicht, so dass Amazon mit Corretto seine eigene OpenJDK-Distribution frei zur Verfügung stellt.
Nach NetID baut nun auch Verimi seine Präsenz auf Webseiten aus. Die Sicherheitsanforderungen sind bei der Single-Sign-on-Lösung jedoch meist höher als bei der Konkurrenz.
Alexander U. hat das Forum betrieben, über das die Waffe für den Amoklauf in München verkauft wurde. BKA-Ermittler schildern vor Gericht, wie sie ihm auf die Schliche kamen.
Aus China stammt die kleine Bastelplatine, auf der ein Sky-C-Prozessor, etwas RAM und wenig Flash-Speicher verbaut sind. Trotzdem soll das für ein Arch-Linux und Mediaplayer reichen - zum Preis von 5 Euro.
US-Behörden sollen als Straßenlaternen getarnte Videoüberwachungskameras gekauft haben. Bürgerrechtler fürchten orwellsche Zustände, doch das sind nicht die ersten Anschaffungen getarnter Kameras.
Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Amazon will künftig viel mehr Apple-Produkte anbieten. Gleichzeitig werden alle Angebote von Händlern, die zum Beispiel aufgearbeitete und gebrauchte Macbooks über Amazon verkaufen wollen, von der Marketplace-Plattform verbannt.
Amazon hat die Alexa-App für Windows 10 veröffentlicht. Bisher gab es die App nur vorinstalliert auf bestimmten Windows-10-Geräten. Nun kann Alexa auf jedem Windows-10-System verwendet werden.
Die Geschäftsleitung von Amazon hat eine Mitarbeiterversammlung einberufen, um auf die Kritik der Angestellten am Verkauf der Gesichtserkennungs-Software an US-Behörden einzugehen. Fazit: Wir schätzen eure Meinung - aber sie ist uns egal.
Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Die Single-Sign-on-Lösung NetID ist auf einigen Dutzend Internetseiten nun verfügbar. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Diensten ist transparent. Hat allerdings für Nutzer einen Nachteil.
Der Webseiten-Statistikanbieter Statcounter wurde gehackt. Dabei fügten die Angreifer Javascript-Code ein, der auf Kunden der Bitcoin-Plattform Gate.io abzielte.
Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Die schlechte Energiebilanz von Blockchain-Transaktionen ist für VMware Grund, ein eigenes System anzubieten. Eine erste Betaversion von Project Concord ist quelloffen und soll energieeffizienter sein. Es setzt trotzdem auf gängige Systeme wie Ethereum und Hyperledger.