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Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.

Ein Test von veröffentlicht am
Amazons neuer Echo Show mit 10,1 Zoll großem Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Technisch hat Amazon das smarte Display Echo Show erheblich aufgewertet: Es gibt ein deutlich größeres Display und die Lautsprecher wurden anders in das Gerät eingebaut. Als weitere Neuerung ist ein Smart-Home-Hub nach dem Zigbee-Standard eingebaut, so dass mancher Käufer die Anschaffung eines separaten Hubs sparen kann. Abseits der Hardware-Verbesserungen fallen vor allem Software-Neuerungen positiv auf: Denn bei unserem Test des ersten Echo Show vermissten wir schmerzlich einen Browser. Davon gibt es nun gleich zwei und mit beiden können wir endlich auf Inhalte zugreifen, die Alexa nicht bietet.

Inhalt:
  1. Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
  2. Viele Software-Verbesserungen
  3. Einige lästige Eigenheiten sind geblieben
  4. Verfügbarkeit und Fazit

In unserem Test vergleichen wir den Neuling mit dem Vorgängermodell und zeigen, für wen sich die Anschaffung der Neuvorstellung lohnt. Auch wer mit einem Echo Show liebäugelt, muss nicht unbedingt zum Neuling greifen. Wer sich das Vorgängermodell anschafft, spart Geld, und muss sich dabei nur auf eine Einschränkung einlassen.

Der entscheidende Vorteil des neuen Echo Show ist das größere Display. Das alte Modell hat einen 7 Zoll großen Bildschirm, der Nachfolger hat einen 10,1 Zoll großen Touchscreen. Für die reinen Alexa-Funktionen ist der größere Bildschirm nicht erforderlich, aber das Schauen von Videos, Filmen oder Serien macht auf einem größeren Bildschirm mehr Spaß. Und damit steigt der Nutzwert des Geräts aufgrund des größeren Displays.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Musik von Amazon Music werden Liedtexte angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Browser lassen sich Inhalte der Mediatheken deutscher TV-Sender abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Firefox (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem.de Homepage in Silk auf dem Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auch beim neuen Modell hat sich Amazon für ein stark spiegelndes Modell entschieden. Durch die Wahl eines passenden Aufstellungsortes lässt sich das aber in den Griff bekommen. Das Display ist farbkräftig, kontraststark und blickwinkelstabil; die Displayhelligkeit lässt sich ausreichend hoch regeln. Die Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln führt dann nicht gerade zu Schärfehöhenflügen - hier hätte es mindestens eines Full-HD-Displays bedarft. Wer mit dem Show vor allem viel Filme und Serien konsumieren will, dem wird eine höhere Auflösung fehlen.

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Oberhalb des Displays befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera, um auch mit dem neuen Show Videotelefonate mit anderen Echo-Displaygeräten oder der Alexa-App auf dem Smartphone führen zu können. Das ganze geschieht auf Zuruf und funktioniert so gut wie mit dem ersten Show. Für Videotelefonate ist die Auflösung ausreichend, bei dunler Umgebung erhöht sich der Rauschanteil aber schnell. Wer keine Videotelefonate führen möchte, kann es auch auf reine Alexa-Telefonate begrenzen, die mit anderen Echo-Lautsprechern oder der Alexa-App möglich sind. Alle Anruf- und Videofunktionen stehen nicht für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller bereit, sondern sind auf die Amazon-eigenen Geräte beschränkt.

Skype kommt später

Zu einem späteren Zeitpunkt soll der Echo Show auch die Möglichkeit erhalten, über Skype zu telefonieren. Wann die Funktion angeboten wird, haben Amazon und Microsoft bisher nicht bekanntgegeben. Derzeit läuft noch ein Betatest, so dass es sein könnte, dass die Funktion dieses Jahr nicht mehr kommt. Leider bietet Amazon derzeit keine Möglichkeit, gezielt nur die Kamera des smarten Displays zu aktivieren, um diese als Überwachungskamera zu verwenden. So könnten Nutzer zu Hause nach dem Rechten sehen, ohne erst einen Anruf tätigen zu müssen. Es wäre wünschenswert, wenn diese Möglichkeit noch eingebaut wird.

Die Kamera ist wie beim Vorgängermodell fest verbaut und der Neigungswinkel des gesamten Geräts lässt sich weiterhin nicht verändern. Für die Displayfunktionen stimmte der vorgegebene Neigungswinkel eigentlich immer, auch wenn das Gerät etwa auf einem höheren Schrank aufgestellt wurde. Bei Videotelefonaten kann es jedoch passieren, dass der Angerufene von der Kamera nicht richtig erfasst wird und dann seine Position verändern muss, weil die Kameraposition nicht ohne Weiteres verändert werden kann.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Musik von Amazon Music werden Liedtexte angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Browser lassen sich Inhalte der Mediatheken deutscher TV-Sender abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Firefox (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem.de Homepage in Silk auf dem Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Generell kann die Show-Kamera bei Bedarf in den Optionen komplett abgeschaltet werden, auch auf Zuruf kann die Kamera ein- oder ausgeschaltet werden. Ansonsten kann die Kamera zusammen mit den Mikrofonen mit der Stummschalttaste abgeschaltet werden. Eine separate Kamera-Aus-Taste gibt es auch am neuen Modell nicht. Die Mikrofone lassen sich wie bei allen anderen Alexa-Geräten nicht auf Zuruf ausschalten, es geht nur mit der Taste am Gerät.

Insgesamt hat der neue Show acht Mikrofone, davon sind vier rund um die Frontkamera angeordnet und vier weitere auf der Oberseite des Geräts. Dadurch soll die Sprachsteuerung zusätzlich verbessert werden. Aber beim alten Modell hatten wir mit der Alexa-Erkennung keine Probleme - es ließ sich kein spürbarer Unterschied bei der Erkennungsleistung erkennen.

Wie bei den Echo-Plus-Lautsprechern hat Amazon auch in den neuen Echo Show einen Smart-Home-Hub integriert, um direkt Zigbee-kompatible Smart-Home-Geräte wie etwa Philips-Hue- oder Osram-Lampen nutzen zu können. Die Aufstellung eines separaten Smart-Home-Hubs ist nicht erforderlich. Wer also mit dem smarten Display neu in die Smart-Home-Welt eintaucht, spart hier Anschaffungskosten.

Klang ist zu basslastig

Beim neuen Echo Show hat Amazon 50-mm-Neodymium-Stereo-Treiber und einen passiven Bassradiator eingebaut. Dabei strahlen die Stereolautsprecher seitlich ab, so dass der Stereoeffekt besser wahrnehmbar ist als beim Vorgänger. Das 7-Zoll-Modell hat einen klaren Klang, der wenig Bass zu bieten hat. Das ändert sich mit dem Neuling grundlegend. Das neue Modell hat einen ordentlichen Bass, ohne aber einen mit teureren smarten Lautsprechern vergleichbaren Tiefbass zu erreichen.

Der Klang des neuen Show ist insgesamt zu basslastig, so dass die Klarheit von Stimmen darunter leidet. Gesang ist weniger gut zu verstehen und rückt dadurch merklich in den Hintergrund. Vor einiger Zeit wurde für die Echo-Lautsprecher ein Equalizer zur Klangbeeinflussung bereitgestellt. Den gibt es auch beim Show, so dass sich der überpräsente Bass etwas abmildern lässt.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das geht auch bequem auf Zuruf: "Alexa, regele den Bass runter" erledigt das. Dabei wird kurz die Einstellung auf dem Display angezeigt und wir können mit dem Finger weitere Feinjustage vornehmen. Wenn wir den Equalizer mittels Sprachbefehl auf das Display bekommen wollen, scheitern wir. Ein "Alexa, zeige den Equalizer" zeigt auf Prime Video Filme und Serien, die ein solches Wort im Titel haben oder mit dem Film Equalizer in Verbindung stehen.

Aber selbst, wenn wir den Bassregler ganz herunterregeln, schaffen wir es nicht, den Klang so klar wie auf dem alten Show hinzubekommen. Im direkten Vergleich gefällt uns der klare Klang des 7-Zoll-Modells besser als der zu dumpf klingende Neue. Wir haben das neue Modell auch gegen den neuen Echo Plus antreten lassen. Dabei zeigten sich erhebliche Unterschiede. Der neue Echo Plus liefert einen klareren Klang und übertreibt es mit dem Bass nicht so stark, das Klangbild wirkt wesentlich harmonischer. Gegen den ausgewogenen Klang eines etwa gleich teuren Sonos One hat der neue Echo Plus keine Chance.

Auf der Oberseite des Show gibt es wieder drei Tasten. Eine Stummschalttaste, um Kamera und Mikrofon abzuschalten, sowie zwei Tasten zur Lautstärkeregelung. Es gibt keine Taste zur manuellen Aktivierung von Alexa; auch über das Display kann Alexa nicht manuell aufgerufen werden, sondern immer nur durch das Signalwort. Am Gerät gibt es nur einen Stromanschluss, mit einem 3,5-mm-Klinkenkabel ließen sich drahtgebunden andere Lautsprecher damit nutzen. Dadurch können andere Lautsprecher nur über Bluetooth bespielt werden.

Bei den Software-Funktionen gibt es auch viele Verbesserungen, vor allem das Nachreichen eines Browsers war überfällig.

Viele Software-Verbesserungen 
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DonDöner 16. Nov 2018 / Themenstart

Hmm nur eine Vermutung aber vielleicht arbeiten da auch alles Leute die intelligent...

Niaxa 12. Nov 2018 / Themenstart

Worauf wolltest du eigentlich hinaus, denn ich hatte auch nirgends übertragen...

Andi K. 11. Nov 2018 / Themenstart

Das funktioniert. Entweder ein direkter Song oder nur einen Künstler, dann wird ein Song...

Garalor 09. Nov 2018 / Themenstart

Stoppen, stopt nunmal komplett. Sage einfach "Alexa Pause" oder "musik pause" danach...

Andi K. 09. Nov 2018 / Themenstart

Ach schade, hab mich schon auf einem "Das ist eine Wanze, trage aber mir Stolz mein...

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