Videos schauen und zur selben Zeit durch den Newsfeed scrollen: Facebook testet eine Funktion, die das ermöglicht. Das Unternehmen will gleichzeitig mehr exklusive Video-Inhalte.
Update Microsoft hat einen weiteren Stellenabbau im Konzern angekündigt. Betroffen ist hauptsächlich der Bereich Mobile-Hardware, so Konzernchef Satya Nadella in einem Schreiben an die Belegschaft.
Microsoft-Konzernchef Satya Nadella verkauft zwei Bereiche an AOL und Uber. Rund 1.300 Beschäftigte sind von dem Umbau betroffen. Bing wird bei AOL eingesetzt.
Das Projekt Humancredit will den Krieg zwischen Werbewirtschaft und Adblockern befrieden. Wer Werbung durchlässt, soll gemeinnützigen Projekten helfen und die Anzeigen besser machen. Ein Vorteil für alle Beteiligten?
Personalisierte Werbung anbieten und gleichzeitig die Privatsphäre seiner Nutzer schützen: Damit will Mozilla ein Vorbild im Web werden. Helfen kann dabei auch die Community, wie Marketingchef Patrick Finch im Gespräch mit Golem.de erklärt. Noch steht dem Projekt aber einiges an Arbeit bevor.
In der Übersicht für neue Tabs wird Firefox künftig auch personalisierte Werbung zeigen. Dafür wird die Browserchronik der Nutzer verwendet. Die Privatsphäre der Anwender soll aber durch viele Vorkehrungen gewahrt bleiben.
Autos, Flugzeuge, Uhren und Skischuhe entstehen heutzutage am Rechner - und mit den CAD-Daten lässt sich sehr viel machen. Auf einer Veranstaltung hat das Unternehmen Dassault Systèmes einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen von Hightech-Produktentwicklung und -Marketing gewährt.
Besitzer einer Radeon-Grafikkarte haben wenig Freude an Project Cars, denn die Bildrate liegt drastisch unter der von Geforce-Modellen. Die Slightly Mad Studios sehen die Schuld nicht bei sich, kennen das Problem aber genauso wie AMD seit Jahren - dennoch haben beide wenig getan.
Einmal auf dem Eisernen Thron sitzen und die Schwarze Festung betreten: Golem.de hat die Berliner Ausstellung von Game of Thrones besucht und in der virtuellen Realität den Aufzug hoch auf die Mauer genommen. Trotz veralteter Technik ist das ein tolles Erlebnis.
Europäische Mobilfunkbetreiber haben einen Adblocker in ihren Rechenzentren installiert, um Onlinewerbung von Google und anderen zu blockieren. Die Technik wurde von dem Startup Shine entwickelt.
Die schon länger dauernden Verhandlungen zwischen Verizon und AOL haben zu einem Abschluss geführt. Vor 15 Jahren kaufte AOL noch Time Warner für 164 Milliarden US-Dollar, nun wird es für einen Bruchteil selbst übernommen.
Google schafft keine hohen Zuwachsraten mehr, doch der Gewinn aus dem Anzeigengeschäft steigt weiter. Zugleich wuchsen die Ausgaben für Neueinstellungen nicht mehr so stark.
Update Wesentlich besser als bisher sind Benachrichtigungen für den Nutzer in Gnome 3.16 integriert. Dazu hat das Designteam die Nachrichtenleiste entfernt und die Kalenderanzeige erweitert. Außerdem stehen einige neue Anwendungen zum Ausprobieren bereit.
Damit die Interessen der Nutzer berücksichtigt werden und neue Werbeformen entstehen, will Mozilla enger mit den Werbetreibenden zusammenarbeiten. Denn die Werbeindustrie finanziere große Teile des Netzes, was wohl auch so bleiben werde, schreibt das Unternehmen.
Wird der Träger der Apple Watch beim Betreten des Supermarkts mit Werbung auf seiner Smartwatch begrüßt? Apples überarbeitete Entwicklerrichtlinien erlauben jetzt explizit Werbung in Watchkit-Extensions. Das dürfte nicht jeden Nutzer freuen.
Die Aufregung um ungeplante Werbeunterbrechungen auf Samsungs Smart-TVs setzt den Hersteller gehörig unter Druck. Zumindest Kunden in Europa können sich darauf verlassen, dass keine Inhalte durch unerwünschte Werbung unterbrochen werden.
Diese Werbung hätte nicht angezeigt werden dürfen: Nutzer der Plex-App haben auf Samsungs Smart-TV Reklame gesehen, als sie Inhalte aus dem lokalen Netzwerk abspielten. Es ist nicht der einzige Fall.
Für rund 1,4 Milliarden Mitglieder von Facebook gelten ab sofort neue allgemeine Geschäftsbedingungen, sobald sie sich einmal beim sozialen Netzwerk angemeldet haben - außer sie löschen ihr Nutzerkonto über einen von der Firma bereitgestellten Link.
Googles Geschäft mit Suchmaschinenwerbung kann nicht unaufhörlich weiter wachsen. Das belegen die Ergebnisse, die der US-Konzern heute nach Börsenschluss vorgelegt hat.
Das Internet-Medienunternehmen AOL entlässt offenbar Beschäftigte und schließt Webseiten. Die bekanntesten Titel von AOL sind Huffington Post, Techcrunch und Engadget.
Die Supermarktkette Marsh will in den USA ihre Kunden mit Apple Watch direkt über das Display über Sonderangebote informieren, wenn sie den Markt betreten. Möglich macht das die Bluetooth-Technik iBeacon.
95 bahnbrechende Thesen über das Internet veröffentlichten die Verfasser des Cluetrain Manifesto vor 15 Jahren. Nun legen sie nach und warnen, dass wir das digitale Wunder zu verlieren drohen. Ein Interview mit Ko-Autor Doc Searls.
Verizon interessiert sich für eine Übernahme von AOL oder ein Joint Venture mit dem Internetunternehmen. Zu AOL gehören die IT-Magazine Engadget und Techcrunch und Huffington Post.
In den vergangenen Tagen hatten iPhone-Besitzer im Vodafone-Netz mit Spam-Pop-ups zu kämpfen. Damit sollten Vodafone-Kunden zum Abschluss eines teuren Wochenabos gebracht werden. Der Betrugsversuch wurde erkannt und mittlerweile unterbunden.
Kim Dotcom behauptet, all sein Geld für Rechtsanwälte ausgegeben zu haben. Ihm gehöre persönlich keine einzige Aktie an dem Sharehoster Mega mehr. Doch das alles könnte ein Trick sein.
Der Firefox-Browser ist nicht mehr werbefrei. Mozilla verspricht ein "brandneues Kachelerlebnis". Persönliche Nutzerdaten sollen dabei nicht gesammelt werden.
Neue Datenschutzregeln bei Facebook: Das soziale Netzwerk will mehr Informationen von deutschen Nutzern auswerten, um ihnen relevantere Werbung zu zeigen. Gleichzeitig gibt Facebook seinen Mitgliedern mehr Kontrolle über die Inhalte der Anzeigen.
Mit den Gewinnen aus dem Alibaba-Börsengang geht Yahoo auf Einkaufstour. Die Firma Brightroll soll dem Unternehmen Werbeeinnahmen auf einem boomenden Sektor sichern.
Über 400 Polizisten haben bundesweit 121 Wohnungen durchsucht, um Boerse.bz lahmzulegen. Die GVU hatte Anzeige erstattet. Die Plattform ist weiter online.
Eine kleine Gruppe von Uploadern soll jeweils die ersten Links zu Filmkopien exklusiv an Kinox.to geliefert haben. Die Webseite Tarnkappe berichtet, die jährlichen Einkünfte von Kinox.to lägen bei über zwei Millionen Euro.
Ermittler haben sechs Wohn- und Geschäftsräume in vier deutschen Bundesländern durchsucht, um Kinox.to stillzulegen. Doch die beiden Hauptbeschuldigten sind entkommen, gegen sie wird jetzt europaweit gefahndet. Die Plattform ist online geblieben.
Datendiebe haben offenbar mit manipulierter Onlinewerbung Rüstungs- und Luftfahrtkonzerne angegriffen. Die Werbung konnte über das so genannte Real Time Bidding gezielt platziert werden.
Wir suchen ab sofort eine Zuständige oder einen Zuständigen für die Onlinewerbung mit Berufserfahrung bei einem Vermarkter oder einer Mediaagentur. Sie oder er wird an entscheidender Stelle daran mitwirken, welche Werbeformen auf Golem.de eingesetzt werden.
Facebook ist bekannt für seine zielgenauen Werbeanzeigen. Um seinem neuen Mitbewohner eins auszuwischen, hat ein Computerspezialist so spezifische Banner kreiert, dass er das Streichopfer damit fast in die Paranoia getrieben hat.
Team Internet gegen Team Kabel: Aus Protest gegen die mögliche Einschränkung der Netzneutralität rufen US-Tech-Seiten den Tag der "Internet-Drosselung" aus.
In den aktuellen Nightly-Builds des Browsers Firefox ist erstmals Werbung integriert. Diese wird klar gekennzeichnet auf der Übersichtsseite eines neuen Tabs angezeigt.
Kim Dotcom hat vor einem neuseeländischen Berufungsgericht verloren. Er muss nun doch seine gesamten Vermögenswerte im Inland und Ausland offenlegen. Geklagt hatte die US-Filmindustrie wegen Megaupload.
Dotcom versucht, über eine Anwältin zu verhindern, dass er vor einem neuseeländischen Gericht sein gesamtes Vermögen offenlegen muss. Der Gerichtsbeschluss verletze die Privatsphäre des Internetunternehmers.
Amazon will eine eigene Werbeplattform eröffnen und damit Google Adwords Konkurrenz machen. Dabei kann Amazon auf wertvolle Erfahrungen zurückgreifen: die Kaufinteressen seiner Millionen Kunden.
Sophos hat eine Adthief genannte Schadsoftware für das Betriebssystem iOS beobachtet. 75.000 Geräte seien betroffen. Die Gefahr existiert für die meisten iPhone-Nutzer nicht. Allerdings stiehlt die Schadsoftware erfolgreich Werbeeinnahmen von App-Entwicklern.
Nach den Directory Tiles nun die Enhanced Tiles. Firmen sollen Vorschaubilder in Firefox in Zukunft durch ihre Logos ersetzen können. Dies betrifft nicht nur neue Installationen.
Rückschlag für Kim Dotcom: Trotz einer anderslautenden Entscheidung vom April kann er weiterhin nicht auf sein beschlagnahmtes Vermögen zugreifen. Auch seine getrennt von ihm lebende Frau Mona erhält keinen Zugriff.
Eigentlich gibt es nur drei einfache Gründe, einen Tweet im eigenen Twitter-Account zu sehen, über welche der Nutzer weitgehend Kontrolle hat. Neben Werbenachrichten werden nun aber auch Nachrichten von Anwendern angezeigt, denen man gar nicht folgt. Das ist Absicht.
Google hat ein Verfahren entwickelt, um die Werbeauslieferung in mobilen Browsern und Apps zu verfolgen. Das soll einheitliche Werbekampagnen für Mobilgeräte ermöglichen.