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NSA

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Vom Kreditkartenunternehmen Visa sammelt die NSA ebenfalls Daten. (Bild: Soe Than WIN/AFP/Getty Images) (Soe Than WIN/AFP/Getty Images)

Spionage: NSA sammelt weltweite Finanzdaten

Die NSA-Abteilung "Follow the money" sammelt offenbar Informationen zu Kreditkartentransaktionen und Banküberweisungen in einer Datenbank namens Tracfin. Sie soll 2011 bereits 180 Millionen Datensätze enthalten haben.
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NSA-Chef Keith Alexander schiebt den Datenmissbrauch auf die Unfähigkeit seiner Mitarbeiter. (Bild: Win McNamee/Getty Images) (Win McNamee/Getty Images)

NSA-Affäre: Dokumente belegen tausendfachen Datenmissbrauch

Aufgrund einer erfolgreichen Klage der Electronic Frontier Foundation (EFF) musste die US-Regierung Dokumente veröffentlichen, die abermals einen massiven Datenmissbrauch durch die NSA belegen. Selbst das Foreign Intelligence Surveillance Court hat demnach das Vertrauen in den Geheimdienst verloren.
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De-Mail bietet nur mangelhafte Verschlüsselung. (Bild: BSI) (BSI)

IMHO: Keine Krypto vom Staat

Das BSI verbreitet über Jahre eine komplett unsichere Software zur Verschlüsselung. Es ist aber nicht die einzige Panne bei staatlichen Verschlüsselungsprodukten.
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GSTOOL soll Unternehmen bei Sicherheitsfragen unterstützen. (Bild: Screenshot: Golem) (Screenshot: Golem)

GSTool: BSI bedroht Sicherheitsforscher

Verschiedene Personen berichten dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von einer gravierenden Sicherheitslücke in der Verschlüsselung des von der Behörde bereitgestellten Programms GSTool. Statt Dank erhalten sie juristische Drohungen.
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Demonstrant gegen NSA in Frankfurt am Main (Bild: Kai Pfaffenbach/Reuters) (Kai Pfaffenbach/Reuters)

Snowden-Enthüllungen: NSA kann Internet-Verschlüsselung knacken

Die NSA ist in der Lage, verschlüsselte Datenübertragungen im Internet zu knacken. Dazu nutze sie große Rechenkapazitäten, arbeite mit Herstellern zusammen, um Hintertüren zu platzieren, und schwäche gezielt Verschlüsselungsstandards, berichten die New York Times, der Guardian und ProPublica gemeinsam auf Basis der Unterlagen von Edward Snowden.
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Arbeitsplatz in der NSA-Zentrale in Ford Meade/Maryland (Bild: Paul J. Richards / AFP / Getty Images) (Paul J. Richards / AFP / Getty Images)

NSA-Affäre: US-Zeitung sollte Snowden-Unterlagen vernichten

Besuch von der britischen Botschaft: Auch die New York Times ist aufgefordert worden, Unterlagen von Edward Snowden zu vernichten - allerdings hat sich das Blatt geweigert. Unterdessen wurde bekannt, dass französische Diplomaten und der arabische Sender Al Jazeera ins Visier der NSA geraten sind.
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