
Der Routerzwang soll in Deutschland durch eine Transparenz-Verordnung der Bundesnetzagentur beendet werden. Zudem sollen die Kunden genau darüber informiert werden, welche Dienste ins Datenvolumen miteinberechnet werden und welche nicht.

MWC 2014 In einem kleinen Areal mit 16 Millionen potenziellen Kunden wird ZTE zusammen mit dem Netzbetreiber CSL ein LTE-Netzwerk mit hoher Geschwindigkeit anbieten. Eine Besonderheit ist die Aufteilung der Datenrate auf zwei entfernte Frequenzen.

Für rund 50 Fritzbox-Modelle ist inzwischen ein Update verfügbar. Viele ältere Modelle sind laut AVM aber nicht von der Sicherheitslücke betroffen. Auch die Telekom aktualisierte vier Speedport-Modelle.

Philips hat ein Handy-Navigationssystem für Supermärkte vorgestellt, mit dem den Kunden schnell der Weg zu den gewünschten Waren gezeigt wird. Die Daten werden mit Lichtimpulsen von LEDs zur Smartphone-Kamera übermittelt.

Die Sicherheitslücke bei den Fritzboxen ist offenbar gefährlicher als bislang bekannt. Ein Angriff soll auch über manipulierte Webseiten möglich sein.

Security-Experten haben einen "The Moon" genannten Wurm entdeckt, der sich in Routern von Linksys einnistet. Über diese Geräte versucht das Programm, weitere Router zu infizieren. Woher die Software stammt und welchen Zweck sie haben soll, liegt noch im Dunklen.

Kabel Deutschland prüft derzeit das Sicherheitsupdate für die Fritzboxen seiner Kunden. Bis es eingespielt ist, wird der Fernzugriff für die Nutzer gesperrt. Auch Unitymedia liefert inzwischen die Updates aus.

Im Lauf des Wochenendes hat AVM die Sicherheitslücke beim Fernzugang für rund 30 Modelle geschlossen. Nutzer von Kabelmodems müssen sich noch etwas gedulden.

AVM hat auf seinen Routern offenbar die Sicherheitslücke entdeckt, über die sich Unbekannte Zugang zu zahlreichen Fritzboxen verschafft haben. Es gibt inzwischen mehrere Patches. Benutzer sollten weiterhin den Fernzugriff deaktivieren und Passwörter ändern.

Hersteller AVM sucht immer noch nach einer Erklärung für den Hack von Zugangsdaten zur Fritzbox. Betroffene berichten von extrem hohen Telefonrechnungen.

Pockethernet ist ein Netzwerk-Kabel- und Netzwerktester, der statt eines eigenen Displays das Android-Smartphone des Administrators verwendet, um die Verbindungsqualität und Kabelfehler anzuzeigen und Kabel zu lokalisieren.

Der Iridium Go ist ein WLAN-Accesspoint, der über das Satellitennetzwerk Iridium eine Internetverbindung herstellen und bis zu fünf Geräte in einem Umkreis von 30 Metern versorgen kann.

Schon einige Dutzend Fälle von Missbrauch sind bekannt. Über Fernzugriff auf die Fritzbox lassen sich teure Telefondienste einrichten. Die jüngste BSI-Sicherheitswarnung könnte damit in Verbindung stehen.

Thecus wird zwei seiner NAS-Systeme erstmals mit einer passenden 10-GbE-Karte bündeln. Die beiden Systeme N8810-G und N7710-G bieten acht beziehungsweise sieben Festplattenplätze. Im Vergleich zu den schwächeren Vorgängermodellen steigt der Preis deutlich an.

Eine neue Fritzbox richtet sich an die noch wenigen Fibre-To-The-Home-Nutzer in Deutschland. Sie wird von AVM zur Cebit vorgestellt und bietet 1,3 GBit/s.

Ein von Huawei hergestellter Router, den T-Mobile Austria vertreibt, hat eine schwere Sicherheitslücke, die sich auch über das Internet ausnutzen lässt. Abhilfe schafft eine neue Firmware, welche der Provider bereits vertreibt.

Seit Jahren verkauft Lenovo IBMs ehemalige Notebooks und Desktops der Thinkpad- und Thinkcentre-Serie, nun übernimmt der chinesische Konzern auch die x86-Serversparte. Rund 2,3 Milliarden US-Dollar bezahlt Lenovo dafür.

Bei einem Feldtest unter realen Netzwerkbedingungen wollen Alcatel-Lucent und BT die wahrscheinlich schnellste Datenübertragung erreicht haben, die jemals in einem bestehenden kommerziellen Glasfasernetzwerk realisiert worden ist.

Lenovo hat wieder Interesse am Geschäft mit x86-Servern von IBM. Damit gibt es neben Dell einen zweiten Kaufinteressenten.

In einem zweiten Versuch will IBM seine Serversparte loswerden. Der x86-Bereich soll Dell interessieren, zuvor wurde schon mit Lenovo verhandelt.

Australische Forscher wollen Tausende von Bienen mit einem wenige Millimeter großen RFID-Chip ausrüsten, um sie zu überwachen. Damit soll untersucht werden, warum immer mehr Bienenvölker sterben.

CES 2014 Mit dem WRT1900AC will Belkin mit seiner neu erworbenen Marke Linksys an alte Erfolge des WRT54G anknüpfen. Gleich zum Marktstart soll es alternative Firmware für den Router mit moderner Technik geben, da der Hersteller mit der Community zusammenarbeitet.

Als erstes Unternehmen hat Cisco die auf einigen Routermodellen vorhandene Hintertür auf dem Port 32764 ausführlich bestätigt. Eine unmittelbare Abhilfe gibt es nicht, Cisco will die Lücke aber durch neue Firmware schließen.

CES 2014 Der Nighthawk hat für einen Router ein ziemlich brachiales Aussehen. Er ist vor allem schnell und bietet USB 3.0. Zudem will Netgear auch sein Facebook-Captive-Portal für Gastnetzwerke anbieten.

CES 2014 Der Diskstation Manager von Synology wird bald in einer neuen Hauptversion erscheinen. Mehr Tempo vor allem in professionellen Umgebungen, aber auch eine runderneuerte Oberfläche mit Apps stehen im Vordergrund.

CES 2014 Linksys will mit dem WRT1900AC an den Erfolg seines WLAN-Routers WRT54G anknüpfen und setzt wie beim Original auf Linux als Betriebssystem. Äußerlich erinnert das neue Modell zwar an den Klassiker, im Inneren aber steckt moderne und schnelle Hardware mit Dual-Core-Prozessor und WLAN nach 802.11ac.

Die jüngsten Enthüllungen in der NSA-Affäre lassen Computerproduzenten und Netzausrüster nicht gut aussehen. US-Firmen weisen jede Kooperation mit dem Geheimdienst von sich.

Die Weihnachtsfeiertage boten dem Franzosen Eloi Vanderbeken eine Überraschung: Er entdeckte auf seinem heimischen Linksys-Router eine Backdoor, die es auch bei anderen Herstellern zu geben scheint.

In einem internen NSA-Katalog listet der Geheimdienst seine Spähwerkzeuge auf. Die Dokumente erlauben detaillierten Einblick in die technischen Fähigkeiten der Agenten, die auch Linux einsetzen.

30C3 Eine kleine DHCP-Nachricht kann eine Sicherheitslücke in WLAN-Systemen von Firmen auslösen. Dabei werden die Webinterfaces ohne jede Authentifizierung angegriffen.

30C3 Ganz sicher ist es noch nicht. Aber als Experiment ist es ein Anreiz für die Hacker auf dem 30C3. Seidenstrasse heißt das moderne Rohrpostsystem, das auf dem Hackerkongress in Hamburg die Hallen durchzieht. Noch wird gebastelt und die letzten Meter von insgesamt zwei Kilometern Plastikrohren werden verlegt.

30C3 Das Programm des alljährlichen Chaoskongresses ist fertig. Er soll in diesem Jahr größer werden, das Programm wird auf vier Säle verteilt. Die Enthüllungen rund um Edward Snowden sollen einen besonderen Stellenwert haben.

Der Mac Plus ist der klassische Apple-Rechner mit eingebautem Minimonitor und beigefarbenem Gehäuse. 27 Jahre ist er mittlerweile alt und kann dennoch im Web surfen. Möglich gemacht hat das Jeff Keacher, der dem Mac dafür einen Raspberry Pi zur Seite stellen musste.

Qualcomm hat mit Gimbal Proximity Beacon ein System vorgestellt, mit dem Nutzer von iOS 7 auf kurzen Distanzen getrackt werden können. So kann der Kunde unmittelbar vor dem Verkaufsregal eine Nachricht mit aktuellen Produktinformationen auf sein iPhone erhalten, wenn er das will.

Die Macher der Ninja Blocks zur Heimvernetzung haben ein neues Produkt namens Ninja Sphere. Es dient als zentraler Hub für viele Standards im Internet der Dinge und erlaubt Überwachung und Steuerung unter anderem per Bluetooth LE, Zigbee und WLAN.

Mit einer neuen Firmware hat AVM die Fritzbox 7490 an die Xbox One angepasst. An bestimmten Internetanschlüssen kann die Konsole nämlich sonst nicht für Multiplayer-Titel genutzt werden, was an der Verwendung eines nicht empfehlenswerten IPv6-Tunnels liegt.

30C3 Der Chaos Communication Congress, der dieses Jahr wieder in Hamburg stattfindet, bekommt eine besonders schnelle Außenanbindung. Außerdem steht eine Vorversion des Konferenzprogramms bereits online.

Bluetooth 4.1 ist fertig. Die Grundarbeiten für IPv6-Kommunikation sind abgeschlossen und LTE-Modems sprechen sich jetzt mit Bluetooth besser ab. Bei Bluetooth-Smart-Geräten muss der Anwender weiter aufpassen. Die Unterstützung bleibt optional und verwirrt daher manchen Anwender.

Mit einem WLAN-Router kann man ein Startup gründen. Steffen Siewert und seine Ehefrau Mona haben mit Airfy aber mehr vor, als nur eine Internetzugangsmöglichkeit zu schaffen. Das Gerät soll auch noch die Störerhaftung umgehen und den E-Commerce voranbringen.

Für den kommenden WLAN-Standard 802.11ac Wave 2 sind nicht nur höhere Transferraten mit nur einer Antenne vorgesehen. Durch das gezielte Ansprechen einzelner Geräte sollen auch kleine Clients profitieren, in denen Platz für lediglich eine Antenne ist.

Auf ihrer Herbsttagung hat das für WLAN-Standards zuständige Gremium der IEEE nicht nur den überfälligen Standard 802.11ac abgesegnet. Viele Vorschläge gab es auch, die das Spektrum von 2,4 GHz wieder sinnvoll nutzbar machen sollen.

Google testet das Hüllenmaterial für schwebende WLAN-Hotspots. Über drei Monate sollen die Ballons später im Einsatz sein. In Katastrophengebieten wie auf den Philippinen könnten sie laut Google wichtige Dienste leisten. Leider ist die Technik aber noch nicht einsatzbereit.

Vor sechs Monaten kündigte das von Facebook gegründete Open Compute Project an, einen freien Switch zu entwickeln. Seitdem gingen mehr Beiträge als erwartet von Unternehmen ein, so dass sich wohl der gesamte Netzwerk-Stack demnächst mit freier Hardware umsetzen lässt.

Die Zwangsrouter der Provider sollen von der Großen Koalition verboten werden. Bis dahin empfiehlt ein Hamburger Abgeordneter Nutzern, sich ihre Zugangsdaten aus den Geräten herauszuholen. Als Akt der Selbstverteidigung.

Von den Netzbetreibern abgesehen, scheint niemand das Konzept der Zwangsrouter zu unterstützen. Hersteller, CCC und IT-Mittelstand schließen sich der Kritik an den Geräten an.

Der Routerzwang der Netzprovider stößt weiter auf Kritik. Die Free Software Foundation Europe befürchtet große technische Einschränkungen für Nutzer und sieht die Sicherheit der heimischen Rechner gefährdet.

Mit dem Update auf FritzOS 6.0 erweitert AVM wieder einmal den Funktionsumfang seiner High-End-Router Fritzbox 7390 und 7490. So ist es mit der neuen Version möglich, einen privaten WLAN-Hotspot zu betreiben sowie IPTV-Signale auf Smartphones und Tablets zu streamen. Auch für das Fritzfon gibt es neue Funktionen.

In den SAN-Controllern der Serie Storwize von IBM steckt eine Lücke, mit der ein Angreifer die Konfiguration ändern und auch Daten löschen kann. Abhilfe schafft ein Firmwareupdate, das schon bereitsteht.

Nicht mehr durch zahllose Softwarelayer und Geräte sollen Storage-Daten fließen, sondern nur noch durch Netzwerkkabel. Das möchte Seagate mit seiner "Kinetic Open Storage Platform" erreichen.

Trendnet hat mit dem TEW-804UB - AC 600 einen USB-Adapter mit WLAN vorgestellt, der den Übertragungsstandard IEEE 802.11ac mit einer maximalen Bruttodatenrate von 433 MBit pro Sekunde unterstützt.