• IT-Karriere:
  • Services:

HP 5400R zl2: Flexible Switches für Software Defined Networking

HP hat eine neue Switch-Familie vorgestellt, die sich für den Einsatz in SDN-Umgebungen eignet. Der Einstiegspreis der neuen erweiterten 5400er-Serie liegt bei 1.859 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
HPs neue Switch-Serie 5400R zl2
HPs neue Switch-Serie 5400R zl2 (Bild: HP)

Für den Betrieb von Software Defined Networking (SDN) hat HP neue Switch-Modelle vorgestellt. Die mit Modulen erweiterbare 5400R-Serie teilt sich in die Variante HP 5406 zl2 und den deutlich größeren Switch HP 5412 zl2 auf. Der Einstiegspreis liegt bei 1.859 Euro für das kleine Modell. Er kann über seine sechs freien Modulslots bis zu 48 10GbE-Anschlüsse verwalten. Es sind aber auch reguläre Gigabit-Ethernet-Anschlüsse möglich. Hier liegt das Limit bei 144 Ports. Der 5412R zl2 kostet mindestens 3.549 Euro und bietet zwölf freie Modulschächte für weitere Switch-Module.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Stuttgart

HP sieht den Einsatzbereich dieser Switches vor allem im Campus-Bereich oder sogar in kleineren Unternehmen, die sich derartige Switches leisten können. SDN wird von HP auch für große Unternehmen und Netzwerkbetreiber angeboten. Damit unterscheidet sich HP etwa von Switch-Herstellern wie Juniper Networks, die sich derzeit hauptsächlich auf große Einsatzbereiche konzentrieren, wenn es um das Thema SDN geht. Juniper will erst später kleinere und mittlere Unternehmen ansprechen. Juniper hat kürzlich eine Kooperation mit der Telecom Italia angekündigt. Bei dem Telekommunikationsunternehmen kommen Router der MX-Serie zum Einsatz, die nicht nur SDN bieten, sondern Netzbetreiberfunktionen verstärkt virtualisieren (Network Functions Virtualization).

Derzeit arbeiten fast alle größeren Switch-Anbieter an einer Lösung für das Software Defined Networking, bei der ein Controller sich um die zentrale Steuerung und Anpassung der Switch-Einstellungen in Echtzeit kümmert. SDN verspricht gegenüber virtuellem oder auch physischem Stacking eine schnellere Reaktion des Netzwerkadministrators auf die wechselnden Anforderungen einer Firma. Vor allem Netzbetreiber sollen neue Funktionen für Kunden eher im Bereich von Wochen statt bisher Monaten anbieten können, ohne dafür große Teile der Infrastruktur austauschen zu müssen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Lala Satalin... 11. Jul 2014

[1] [2]

Ketchupflasche 10. Jul 2014

MUSS, sonst dürfte er nicht verkauft werden. Ist ein US-Gerät.


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /