Abo
  • Services:
Anzeige
Das DPT Board, in Blau das Atheros-Modul
Das DPT Board, in Blau das Atheros-Modul (Bild: Indiegogo)

DPT Board: Selbstbau-WLAN-Modul mit OpenWRT für 35 US-Dollar

Jenseits von Arduino und Raspberry Pi soll das neue "DPT Board" für einen besonders einfach zu konfigurierenden Router oder andere vernetzte Geräte sorgen. Die Software ist vorinstalliert, an der Hardware muss man aber noch etwas basteln.

Anzeige

Eigentlich ist es ein Router - aber nicht nur: Das Indiegogo-Projekt DPT Board basiert zwar auf einem Funkmodul aus der WLAN-Technik, kann aber viel mehr. Es lässt sich als Router mit dem offenen Betriebssystem OpenWRT einsetzen, hat aber zahlreiche Schnittstellen, mit denen andere Geräte per Netz angesteuert werden können. Dazu zählen 20 GPIO-Pins, mit denen sich etwa Schalter auslösen lassen. Einen USB-Host, beispielsweise für NAS-Anwendungen, gibt es ebenfalls.

Kern des Designs ist das WLAN-SoC Atheros AR9331, das auf einer kleinen blauen Platine sitzt, das DTP-Board mit weiteren Anschlüssen selbst ist grün. Auf der Atheros-Platine befindet sich auch eine Antenne als Leiterbahn für Single-Band-WLAN nach 802.11n mit 150 MBit/s. Ein schneller WLAN-Router ist das DPT Board also nicht. Auch die beiden Ethernet-Verbindungen sind nur je 100 MBit/s schnell, das Gerät eignet sich somit eher für Steuerungs- und Kontrollaufgaben in einem lokalen Netz. Durch die doppelten Ports kann es aber auch als Router verwendet werden.

Eine Besonderheit ist die geringe Leistungsaufnahme für das ganze Gerät von nur 0,36 Watt - besonders energiehungrige Geräte wie große USB-Sticks sind aber wohl nicht eingerechnet. Dennoch sollte es möglich sein, über den Micro-USB-Port auch externe Akkus zur Versorgung zu verwenden, um mit dem DPT Board mobile Geräte zu vernetzen.

Hinter dem Gerät steht die kleine belgische Firma DP Technics, die auf ihrer Webseite ausführliche Dokumentationen und bei Github ihre Version von OpenWRT veröffentlicht hat. Das Unternehmen bietet das DPT Board noch 22 Tage per Indiegogo an, es kostet dort 35 US-Dollar. Das sehr moderate Finanzierungsziel von 6.000 US-Dollar wurde bereits erreicht.


eye home zur Startseite
PapaHardstyle 20. Aug 2014

MikroTik ist was Funktionsumfang & Sicherheit angeht IMHO die beste Alternative da...

ploedman 29. Jul 2014

So sieht es aus.

Antonov 29. Jul 2014

Erinnert mich sehr an Carambola 2 (gleicher Chipsatz, in Funktionalität und Preis...

Anonymer Nutzer 29. Jul 2014

Naja, man muss sowas in Relation sehen, vor ein paar Jahren war N150 noch schnell, heute...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Hypothekenbank AG, Hannover
  2. afb Application Services AG, München
  3. Deutsche Bundesbank, München
  4. operational services GmbH & Co. KG, Chemnitz, Zwickau, Dresden


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 649,90€
  2. jetzt bei Caseking
  3. ab 799,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Auftragsfertiger

    Intel zeigt 10-nm-Wafer und verliert Kunden

  2. Google Home Mini

    Google plant Echo-Dot-Konkurrenten mit Google Assistant

  3. Drei Modelle vorgestellt

    Elektrokleinwagen e.Go erhöht die Spannung

  4. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  5. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  6. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  7. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  8. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  9. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  10. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Banana Pi M2 Berry: Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
Banana Pi M2 Berry
Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
  1. Die Woche im Video Mäßige IT-Gehälter und lausige Wahlsoftware
  2. Orange Pi 2G IoT ausprobiert Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Mini-Smartphone Jelly im Test: Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
Mini-Smartphone Jelly im Test
Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  1. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones
  2. Smartphones Absatz in Deutschland stagniert, Umsatz steigt leicht
  3. Wavy Klarna-App bietet kostenlose Überweisungen zwischen Freunden

  1. Re: Ich habe beides - Android und iOS

    Trollversteher | 09:40

  2. Re: Das ist doch sehr erheiternd

    chefin | 09:40

  3. Re: Ich muß mal eine Lanze für Apple brechen

    Trollversteher | 09:39

  4. Re: Idee

    LeonBergmann | 09:38

  5. Re: Wie heißen eigentlich die ....

    ArcherV | 09:38


  1. 08:45

  2. 08:32

  3. 07:00

  4. 19:04

  5. 18:51

  6. 18:41

  7. 17:01

  8. 16:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel