Ein Segway-Roller kostet einige Tausend Euro - ein Schwede hat für rund 300 Euro sein eigenes Selbstbalance-Vehikel aus Teilen eines Elektrorollers zusammengebaut. Im Gegensatz zum Original passt das Fahrzeug in den Kofferraum.
Toyota macht die Seitenscheibe des Autos zum Display, um kleine und große Passagiere während der Fahrt zu beschäftigen. Dazu filmt eine Kamera die Umgebung, die dann auf dem Display mit Zusatzinformationen angezeigt wird.
Die Autohersteller General Motors und Nissan suchen nach Möglichkeiten, Akkus weiterzuverwenden, wenn sie in Elektroautos ausgedient haben. Sie sollen als Speicher für Wind- und Solarstrom Stromausfälle abfedern oder nachts Ladestrom für Autos bereitstellen.
Mit der Arbeitsgruppe Auto-IWG will die Eclipse Foundation gemeinsam mit Automobilherstellern an einer Plattform für Softwarelösungen arbeiten, die in der Fahrzeugindustrie eingesetzt werden sollen.
Der US-Automobilverband AAA startet ein Pilotprojekt mit Servicefahrzeugen für das Elektroautozeitalter: Die Fahrzeuge verfügen über einen Stromspeicher oder einen Akku, an dem liegengebliebene Elektroautos genug Strom tanken können, um die nächste Ladestation zu erreichen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Deutsche Bahn weiten das Handyticketsystem auf die Stadt Berlin aus. Wer will, kann mit einem Android-Smartphone oder iPhone seine Bahnfahrt bezahlen. Golem.de hat sich vor Ort das System angesehen, das aus gutem Grund noch nicht in großem Stil bekanntgemacht wird.
Nokia Karten gibt es in einer Betaversion jetzt auch für mobile Browser. Die Kartenanwendung kann damit auch auf Android-Geräten und iPhones sowie iPads verwendet werden. Bisher gab es Nokia Karten als Anwendung nur für Nokia-eigene Geräte.
Proteste relativ offen über Facebook zu organisieren, ist in vielen Ländern derzeit üblich. Viele Teilnehmer der Protestaktion "Willkommen in Palästina" wurden so vom israelischen Außenministerium erkannt und abgewiesen. "Wir brauchten den Mossad nicht. Es war alles ganz offen zu finden", sagte ein Sprecher.
Digitale und reale Welt verschmelzen: In Seoul hat ein Handelskonzern Fotos von Supermarktregalen in einen U-Bahnhof geklebt. Gekauft wird per Scannercode und Smartphone.
Ein Militärroboter vom Typ Warrior des US-Herstellers iRobot ist in Fukushima zum Staubsaugerroboter umfunktioniert worden. Er fährt in die Reaktorgebäude und entfernt radioaktiven Dreck.
Mitsubishi bringt zwei neue Ausführungen des i-MiEV auf den Markt. Sie unterscheiden sich in Reichweite, Ausstattung und Preis. In München wird das Elektroauto als Taxi eingesetzt.
Offlinekartenbereiche von Google Maps 5.7 werden in jedem Fall nach 30 Tagen vom Android-Gerät entfernt, hat Google erklärt. Mit der Vorstellung von Google Maps 5.7 für Android ist es möglich, bestimmte Bereiche in einer Karte für die Offlinenutzung vorab herunterzuladen.
Update Google Maps 5.7 für die Android-Plattform kann nun Kartendaten für die Offlinenutzung vorab herunterladen. Außerdem gibt es für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel eine Routenfunktion.
Der japanische Elektronikhersteller Pioneer hat eine Autoradio-Navigationssystem-Kombination für Elektroautos entwickelt, die auf die Reichweitenbeschränkungen der Fahrzeuge Rücksicht nimmt und Wege plant, mit denen das gewünschte Ziel möglichst stromsparend erreicht wird.
Navigon arbeitet an einem neuen Bedienkonzept für Navigationsgeräte. Mittels Navigon Flow sollen Nutzer einfacher Zugriff auf alle Funktionen dieser Geräte erhalten. Erste Geräte mit Flow will Navigon im September 2011 zeigen.
Der Automobilhersteller Toyota ist der Linux Foundation beigetreten. Grund dafür ist der Einsatz von Open-Source-Technologien in Automobilen, etwa im Bereich In-Vehicle-Infotaiment (IVI).
Die Flugroboter der ETH Zürich werden per Hand gesteuert - allerdings nicht mit der Hand an einer Fernsteuerung. Eine Kinect wertet die Gesten des Nutzers aus und setzt sie in Kommandos zum Start, zur Landung und sogar zu einem Überschlag um.
Das US-Unternehmen Lucasfilm hat den Youtube-Kanal der Umweltschutzorganisation Greenpeace wegen eines Verstoßes gegen das Urheberrecht schließen lassen. Greenpeace hatte in einem Film Requisiten und Musik aus der Star-Wars-Reihe genutzt.
Nicht immer ist nur der Preis ausschlaggebend, wenn es um eine Flugbuchung geht, und so zeigt die Flugsuchmaschine Hipmunk künftig auch an, auf welchen Flügen WLAN zur Verfügung steht.
Better Place hat die erste Station in Dänemark, an der Akkus von Elektroautos getauscht werden können, in Betrieb genommen. Die Station gehört zu einem Pilotprojekt, das im Herbst starten soll.
Vor einigen Jahren gab es bereits externe Festplatten, die Lacie zusammen mit Porsche entwickelt hat. Diese alte Partnerschaft wird nun wieder zum Leben erweckt. Herausgekommen ist eine Desktop- und eine mobile Serie mit USB 3.0 in einem Aluminiumgehäuse.
Fast die Hälfte der deutschen Autofahrer gibt zu, beim Autofahren mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren. Seit mehr als zehn Jahren darf in Deutschland im Auto nur mit Freisprecheinrichtung telefoniert werden.
Ein Flugroboter, der Messungen an einem Reaktorgebäude im beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima vorgenommen hat, musste am Freitagmorgen (Ortszeit) auf dem Dach des Gebäudes landen.
Das von VW entwickelte Assistenzsystem Temporary Auto Pilot soll künftig das Fahren auf der Autobahn erleichtern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h lenkt es das Auto. Der Fahrer muss es aber überwachen.
Nur noch etwa zwei Monate lang können Kunden den Elektrosportwagen Tesla Roadster bestellen. Danach will sich Hersteller Tesla Motors auf den Pkw Model S konzentrieren.
Weil unter anderem das US-Geschäft nicht wie gewünscht angelaufen ist, hat das norwegische Unternehmen Think Global Insolvenz angemeldet. Think Global baut den Elektrokleinwagen Think City.
Im Rahmen des Forschungsprojekts Bioconcept Car wollen die Fachhochschule Hannover und das Unternehmen Four Motors ein Auto aus nachwachsenden Rohstoffen bauen. Das Ökoauto soll dann vom Musiker Smudo auf der Rennstrecke getestet werden.
Ein Jahr, fünf Kontinente, 30.0000 Kilometer: Vor dem mit Sonnenenergie betriebenen Auto Solarworld Gran Turismo liegt ein hartes Programm. Das von Bochumer Studenten konstruierte Auto wird diese Woche vorgestellt.
Der Verkehrsinformationsdienst HD Traffic von Tomtom steht in der Version 5.0 zur Verfügung. Sie warnt auch vor Staus auf Nebenstraßen und vor zeitlich beschränkten Straßensperrungen.
Der europäische Luftfahrtkonzern EADS hat das Konzept eines Überschallpassagierflugzeugs vorgestellt. Es soll kohlendioxidneutral sein und in 2,5 Stunden von Paris nach Tokio fliegen.
Mit dem Batcopter haben US-Wissenschaftler eine Drohne entwickelt, die das Flugverhalten von Fledermäusen erforschen und Erkenntnisse gewinnen soll, die sich für die Verbesserung von Drohnenflügen im Schwarm nutzen lassen. Dazu fliegt die Drohne zusammen mit den Fledermäusen durch die Nacht.
Das Solarflugzeug Solar Impulse ist von Brüssel nach Paris geflogen, wo es auf der Luftfahrtschau in der kommenden Woche präsentiert wird. Der Flug dauerte über 16 Stunden. Der erste Versuch musste am Samstag wegen schlechten Wetters auf halber Strecke abgebrochen werden.
Garmin will seinen deutschen Konkurrenten Navigon übernehmen, wie das Unternehmen nun offiziell ankündigte. Die Pläne waren bereits in der vergangenen Woche bekanntgeworden.
Airbus hat im Rahmen seines Konzeptdesigns die Kabine eines Verkehrsflugzeuges vorgestellt, die 2050 Realität werden könnte. Die Passagiere können durch eine teilweise durchsichtige Hülle die Umgebung betrachten, virtuelles Golf spielen und trockene sowie stickige Luft wird auch niemand mehr hinnehmen müssen.
Eine der großen Stärken des OpenStreetMap-Projekts sind neben der Aktualität der Daten auch die sogenannten Points of Interest (POI) oder auch wichtige Orte. Genau diese POI-Daten will Navigon nun in seinen Navigationssystemen nutzen.
GPS-Signale sind anfällig gegen atmosphärische Störungen. Eine Wissenschaftlerin aus den USA macht sich die Schwäche zunutze, um anhand der Signalschwankungen Atomwaffenversuche zu erfassen.
Auf einem ehemaligen Werksgelände von HP will Apple seine neue Firmenzentrale errichten - ein Gebäude für 13.000 Mitarbeiter. Steve Jobs stellte die Pläne im Stadtrat von Cupertino vor und beschreibt das geplante Gebäude als "gelandetes Raumschiff".
Britische Forscher wollen aus der Karosserie eines Elektroautos einen Akku machen: Sie reichern ein Kompositmaterial mit Lithium-Ionen an und machen so einen Energiespeicher daraus.
Wissenschaftler des MIT haben einen Akku entwickelt, dessen Elektrolyt aus einer zähflüssigen Masse besteht. Damit lässt sich der Stromspeicher auch von außen auftanken oder konventionell laden, was sich auch für Elektroautos nutzen lässt.
Mit den Kleinstdrohnen des deutschen Herstellers Microdrones ist in der Serengeti ein Tierfilm gedreht worden, bei dem die Kameraleute Nahaufnahmen ohne riesige Teleobjektive aus der Luft machen konnten.
Tomtom arbeitet an einer Android-Variante der Tomtom-App, die es derzeit ausschließlich für iOS gibt. Eine Version für Windows Phone 7 ist hingegen nicht geplant, wie Corinne Vigreux, Leiterin des Bereichs Consumergeräte erklärt.
Am Wochenende hat in Hildesheim zum siebten Mal ein besonderes Rennen stattgefunden: Teams von 15 Universitäten aus Deutschland und der Schweiz traten mit ihren selbst gebauten Elektrofahrzeugen an. Als Antriebsaggregat diente ein Akkuschrauber.
Mit dem 70 Plus Live stellt Navigon ein neues Navigationsgerät mit 5 Zoll großem Bildschirm und Live-Diensten vor. Seit Mitte Mai 2011 gibt es zudem als weiteren Neuzugang das Navigon 70 Easy, ebenfalls mit 5-Zoll-Touchscreen.
Wissenschaftler der Universität aus Stuttgart haben ein Elektroflugzeug entwickelt und erfolgreich getestet. Mit dem Motorsegler wollen sie im Juli an einem Wettbewerb für saubere Flugzeuge in den USA teilnehmen.
Verkehrte Welt: In einem Werbefilm für Nissans Elektroauto Leaf haben Haushaltsgeräte, Büroausstattung und sogar der Bohrer des Zahnarztes einen Verbrennungsmotor bekommen.