Abo
  • Services:

Mio Leap K1: Vorne Mobiltelefon, hinten GPS-Navigationsgerät

Mio zeigt auf der IFA 2008 Mobiltelefone mit zwei Displays

Der Navigationsgerätehersteller Mio präsentiert auf der Internationalen Funkausstellung 2008 in Berlin mit dem Mio Leap K1 und dem Mio Leap G50 zwei Mobiltelefonnavigationssysteme. Auffallend ist vor allem das Leap K1, denn es ist vorne Mobiltelefon und hinten Navigationssystem. Das GPS-Navigationsgerät Mio C728 hat ein 7-Zoll-Display und einen DVB-T-Empfang. Und schließlich stellt Mio noch den Navigationsgeräteklassiker Moov 570 vor - er liefert ein 4,7-Zoll großes Display und Fotonavigation.

Artikel veröffentlicht am , yg

Mio C728
Mio C728
Das GPS-Navigationsgerät C728 von Mio misst 182 x 123 x 23 mm und wiegt 380 Gramm. Der 7-Zoll-Bildschirm des C728 kommt von Samsung und bietet eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Zur Farbtiefe machte Mio keine Aussagen. Das C728 ist neben dem DVB-T-Empfang auch für die Wiedergabe verschiedener Multimediaformate wie MPEG4, DivX, WMV, MP3,WMA, WAV sowie der Bildformate BMP und JPG gerüstet. Zudem bietet es einen Micro-SD-Kartensteckplatz.

Inhalt:
  1. Mio Leap K1: Vorne Mobiltelefon, hinten GPS-Navigationsgerät
  2. Mio Leap K1: Vorne Mobiltelefon, hinten GPS-Navigationsgerät

Es hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für handelsübliche Kopfhörer und lässt sich per Bluetooth mit einem bluetoothfähigen Mobiltelefon koppeln, um eine Freisprechanlage zu erhalten. Ein TMC-Modul für aktuelle Verkehrsmeldungen ist ebenfalls integriert.

Als GPS-Chip dient ein SirfStar III inklusive Sirf Instant Fix II. Damit soll die aktuelle Position schneller erkannt werden, als bei Chips ohne Instant Fix II. Das C728 läuft unter dem Betriebssystem Windows CE 5.0 und der Navigationssoftware MioMap 2008. Zu den Akkulaufzeiten liegen derzeit keine Angaben vor.

Mio Leap K1
Mio Leap K1
Das 53,5 x 105,1 x 14,5 mm große und 125 Gramm wiegende Leap K1 sieht auf der Vorderseite aus wie ein normales Mobiltelefon mit einem 1,7-Zoll-OLED-Display und einer Zifferntastatur. Auf der Rückseite ist ein 2,6 Zoll großer Touchscreen für die Navigation angebracht. Zu Auflösung und Farbtiefe des Displays liegen keine Angaben vor.

Stellenmarkt
  1. Verband der Mercedes-Benz Vertreter e.V., Berlin
  2. MediaNet GmbH Netzwerk- und Applikations-Service, Freiburg im Breisgau

Das Gerät ist mit einer 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus ausgestattet. Vermutlich findet sich auch ein Musik-Player an Bord, Mio hat hierzu jedoch keine Angaben gemacht. Fest steht zumindest, dass Kopfhörer über einen 2,5-mm-Klinkenanschluss betrieben werden können.

Als Betriebssystem nutzt Mio auch hier Windows CE 5.0, für die Navigation läuft die Software MioMap 2008, die unter anderem rund 1.000 Sehenswürdigkeiten europaweit in 3D anzeigt.

Mio Leap K1: Vorne Mobiltelefon, hinten GPS-Navigationsgerät 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Far Cry 5, Skyrim Special Edition, Tekken 7, The Witcher 3, Ghost Recon Wildlands...
  2. (u. a. Conjuring 2, Hacksaw Ridge, Snowden, The Accountant)
  3. (u. a. Steelseries Arctis 5 Headset 79,90€, VU+Solo 2 SAT-Receiver 164,90€, Intenso 960-GB-SSD...
  4. (heute u. a. UHD-Fernseher von Samsung, Kameraobjektive, Büro- und Gamingstühle, Produkte von TP...

Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  2. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos
  3. Videostreaming Neues Sky Ticket für Android und iOS verspätet sich

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /