Volvo hat sein neues Elektroauto C30 Electric in Nordschweden bei sehr niedrigen Temperaturen getestet. Fazit: Das Innere des Fahrzeugs konnte erwärmt werden und die Fahrleistung war gut. Nur auf die Reichweite wirkte sich die Kälte aus.
Ursprünglich sollte das Satelliten-Navigationssystem Galileo die EU rund 3,4 Milliarden Euro kosten. Doch mittlerweile ist der "Mehrbedarf" des Projekts explodiert. Die EU-Kommission nimmt darum die Unternehmen in die Pflicht.
Ende des Jahres starten die beiden ersten Elektromobilitätsprojekte des US-Unternehmens Better Place in Israel und Dänemark. Better Place hat Einzelheiten zum Fortschritt des Infrastrukturaufbaus in Israel bekanntgegeben. Partner Renault hat kürzlich sein Elektroauto Fluence Z.E. in Dänemark auf den Markt gebracht.
Die Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima, das bei dem Erdbeben vor zwei Wochen beschädigt wurde, ist immer noch unklar. Jetzt sollen vier Roboter des US-Unternehmens iRobot in die Anlage vordringen. Sie sollen Messungen durchführen und Bilder aus den Reaktorgebäuden liefern.
Dank eines SDKs für Parrots AR.Drone ist es auch möglich, die Drohne mit anderen Geräten als einem iPod oder iPad fernzusteuern. Wem Apples iOS-Geräte zu klein sind, der kann dank der Arbeit des UMass Lowell Robotics Lab und Microsofts Surface eine Nummer größer verwenden.
Studenten der Jade-Hochschule bauen einen elektrisch angetriebenen Rennwagen. Mit dem Elektroflitzer wollen sie im August die Formula Student Electric auf dem Hockenheimring gewinnen.
Die US-Luftwaffe schickt eine Drohne vom Typ Global Hawk nach Japan. Sie soll Luftaufnahmen von den vom Erdbeben betroffenen Gebieten liefern, vor allem von dem Atomkraftwerk in Fukushima.
Auf der Tomtom-Webseite kann nun jeder die aktuelle Verkehrslage in 18 Ländern anschauen. Die kostenlos zur Verfügung gestellten Onlinekarten werden alle zwei Minuten mit Informationen von Mobilfunkbetreibern und onlinefähigen Tomtom-Navigationssystemen versorgt.
Während Fahrzeughersteller großen Wert auf den Aufprallschutz ihrer Autos legen, vernachlässigen sie offensichtlich die Sicherheit der Fahrzeugelektronik. Wissenschaftler aus den USA haben erneut Wege gefunden, diese zu manipulieren.
Darpa, Nasa und Northrop Grumman haben erstmals ein Auftankmanöver zwischen zwei unbemannten Flugzeugen simuliert. Der Testflug diente zur Vorbereitung des ersten autonomen Auftankens, das Anfang kommenden Jahres durchgeführt werden soll.
Die EU-Kommission will bis Mitte des Jahrhunderts Verbrennungsmotoren weitgehend aus Städten verbannen. Ab 2050 sollen Städte für Autos und leichte Nutzerfahrzeuge mit Verbrennungsmotor tabu sein.
Tesla Motors hat Details zum Verkaufsstart des Elektroautos Model S bekanntgegeben. Danach wird das Auto Mitte kommenden Jahres in Nordamerika auf den Markt kommen. Auf dem europäischen Festland wird es erst ein Jahr später zu kaufen sein. Außerdem hat Tesla erstmals Preise für die Modelle mit den größeren Akkus genannt.
Die Navigationskomponente von Google Maps für Android leitet den Nutzer nun automatisch um Verkehrsstaus herum. Bisher wurden Staus bei der Routenplanung nicht entsprechend berücksichtigt.
Cebit 2011 Bayerische Datenschützer haben das vom Fraunhofer IIS entwickelte Positionsbestimmungssystem geprüft und für datenschutzrechtlich unbedenklich erklärt. Ein Partner des Fraunhofer IIS will ab diesem Jahr größere Städte einmessen.
Cebit 2011 Das Unternehmen Parat zeigt auf der Cebit, wie sich bis zu 16 iPads auf einmal aufladen und synchronisieren lassen. Das Ganze erfolgt in einem robusten Koffer, der sich auch abschließen lässt.
Google Maps steht in der Version 5.2 nun für die Android-Plattform zum Herunterladen bereit. Mit dem Update wird die Check-in-Funktion erweitert und Bewertungen aus Hotpot lassen sich nun per Twitter versenden.
GDC Das Entwicklerstudio Dice nimmt Activisions Call of Duty ins Visier: Battlefield 3 soll ihm im Kampf um die Shooter-Krone Konkurrenz machen - und nicht nur etwas für Fans des Multiplayermodus sein, sondern auch für Einzelkämpfer.
Cebit 2011 Der Verkehrsinformationsanbieter ITIS kooperiert mit dem Mobilfunknetzbetreiber O2 und hat Precisiontraffic angekündigt, das bald von BMW eingesetzt wird. Der Dienst nutzt die Methode von Tomtoms Verkehrsinformationssystem HD Traffic.
Cebit 2011 Geodatenanbieter, wie Google, in Deutschland haben dem Innenminister eine Selbstverpflichtung vorgelegt. Doch die Datenschützer sind damit noch lange nicht zufrieden.
Cebit 2011 Die Telekom will ihr Angebot an WLAN-Hotspots ausbauen. So sollen das WLAN-Netz entlang des Schienennetzes der Deutschen Bahn ausgebaut und 3.000 öffentliche Telefone zu WLAN-Hotspots gemacht werden.
Robonaut 2 ist am 24. Februar 2011 an Bord eines Spaceshuttle zur Internationalen Raumstation gestartet. Er ist der erste humanoide Roboter, der von der Erde aus in den Weltraum aufbricht.
Heute läuft die Klage des Schweizer Datenschützers gegen Google vor dem Bundesverwaltungsgericht. Hanspeter Thür will dabei nicht weniger als eine 100-prozentige Verwischung aller Gesichter in Google Street View erreichen.
Apple hat einen Nachfolgeplan für Konzernchef Steve Jobs, der eine krankheitsbedingte Auszeit nimmt. Die Personalplanung will Apple aber nicht offenlegen, um sich vor Abwerbeversuchen der Konkurrenz zu schützen.
BMW hat mit BMW i eine eigene Marke für Autos mit alternativen Antrieben vorgestellt. 2013 wollen die Münchner ein Elektroauto und einen Pluginhybrid auf den Markt bringen.
Kein Dach, keine Seitenscheiben, nur ein kleiner Windabweiser: Das Konzeptauto Smart Forspeed ist etwas für sonniges Wetter. Seine Verbesserungen beim Antrieb sollen auch künftigen Elektrosmarts zugutekommen.
Onboard-Internet wird bei der Lufthansa gut angenommen. Auch nach dem Ende der kostenlosen Testphase sei das Interesse der Fluggäste groß, sagt die Lufthansa - nicht jedoch, wie viele Internetnutzer monatlich an Bord aktiv waren.
Ist ein Elektromotor ein angemessener Antrieb für eine Luxuslimousine? Die britische Edelmarke stellt auf dem Genfer Autosalon den Prototyp vor, mit dem genau das ausgelotet werden soll.
Das Haus der Zukunft verfügt über ein intelligentes Energiesystem, das Stromerzeuger, -speicher und -verbraucher koordiniert. Sharp hat ein solches Gerät entwickelt und getestet.
Volvo will im kommenden Jahr den Kombi V60 als Diesel-Hybrid auf den Markt bringen. Das Auto fährt rein elektrisch 50 km weit, im Hybridmodus mit beiden Motoren 1.200 km.
Eine Drohne, die wie ein Vogel fliegt, hat das US-Technologieunternehmen Aerovironment entwickelt. Das unbemannte Fluggerät ist nur 16 cm groß und wiegt weniger als 20 g.
Porsche rüstet das nächste Auto mit Hybridantrieb aus: Der Panamera bekommt zusätzlich zum Verbrennungsmotor einen Elektromotor. Der soll mehr Schub beim Beschleunigen liefern und helfen, Treibstoff zu sparen.
Der Schweizer Autoveredler Rinspeed hat einen elektrisch betriebenen Strandflitzer entwickelt. Das Auto im Stil französischer Spaßmobile aus den 70er Jahren soll in Kürze auf einer Automesse in der Schweiz vorgestellt werden.
MWC2011 Das Mobiltelefon wird zum Autoschlüssel. Diese und andere Anwendungen von NFC im Auto haben NXP und Continental in einem Konzeptfahrzeug vorgestellt.
Audi Connect nennt der deutsche Autohersteller Audi ab sofort seine Systeme zur Fahrzeugvernetzung. Unter diesem Begriff sollen alle Onlineanwendungen für die Modelle des Ingolstädter Unternehmens zusammengefasst werden.
Ein Spezialist für Socialgames kann offenbar fast so viel wert sein wie eine große Fluggesellschaft: Amerikanische Analysten schätzen den Unternehmenswert von Zynga in einer aktuellen Finanzierungsrunde auf bis zu neun Milliarden US-Dollar.
Discobeats, Sonne, leicht bekleidete junge Menschen und ganz viele PS: Test Drive Unlimited 2 bietet neben Onlinewettrennen auf der Urlaubsinsel Ibiza auch vielfältige Rennmodi und spannende Community-Optionen.
Flugreisende dürfen in Zukunft möglicherweise wieder Flüssigkeiten mit ins Flugzeug nehmen. Ein Verfahren zum Testen der Qualität von Wein mit Hilfe von Magnetresonanz könnte das möglich machen.
X-47B heißt eine neue Drohne, die das US-Unternehmen Northrop Grumman entwickelt hat. Sie ist für den Einsatz vom Flugzeugträger aus gedacht. Das mit Tarnkappentechnik ausgestattete unbemannte Flugzeug hat seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert.
Die Latitude-Komponente in Google Maps 5.1 für Android erhält eine Check-in-Funktion. Damit kann ein Nutzer anderen mitteilen, wenn er sich in einem Restaurant, Café oder Geschäft aufhält. Das geht auch automatisiert.
Autofahrer sollen künftig unterwegs Funktionen im Auto steuern können, indem sie mit dem Zeigefinger wedeln. Ein vom DFKI entwickeltes Gestensteuerungssystem verwandelt die Bewegungen in Steuerbefehle.
Im Rahmenprogramm eines Autorennens in Florida hat ein blinder Fahrer einen umgebauten Ford Escape ohne fremde Hilfe gesteuert. Das Auto wurde von US-Wissenschaftlern mit speziellen Assistenzsystemen ausgestattet. Sie signalisierten dem Mann, wohin er lenken und ob er beschleunigen oder bremsen sollte.
Ab März 2011 wird Google wieder deutsche Städte und Gemeinden mit Kamerawagen abfahren. Die Fotos sollen aber nach aktueller Planung nicht für Google Street View, sondern zur Verbesserung von Google Maps dienen.
BO Gran Turismo heißt das fünfte mit Solarstrom betriebene Auto, das im Rahmen eines Projekts an der Hochschule Bochum entsteht. Damit wollen die Konstrukteure im Oktober an einem Solarautorennen durch Australien teilnehmen.
Antenne Bayern nutzt ab sofort als erster deutscher Radiosender die HD-Traffic-Verkehrsdaten von Tomtom. Damit sollen die Hörer des Senders besser als bisher vor Verkehrsstaus gewarnt werden.
Austin Meyer, bekannt für seinen Flugsimulator X-Plane und selbst Pilot, hat Pläne für ein eigenes Flugzeug vorgestellt. Das Flugzeug Cavallo soll vom Kunden teils selbst gebaut werden. Wegen X-Plane 10 bleibt das Projekt jedoch erst einmal auf dem Vorfeld.
Permanentmagnete werden für viele Anwendungen gebraucht, unter anderem für Festplatten und Elektroautos. US-Forscher arbeiten an magnetischen Nanoverbundstoffen, die kleinere und leichtere Magnete ermöglichen sowie den Bedarf an Metallen der Seltenen Erden verringern sollen.
Ein britisches Gericht hat einen Segway-Fahrer zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er mit seinem Gefährt auf dem Bürgersteig gefahren ist. Damit hat der Richter klargestellt, dass die Segways in der britischen Öffentlichkeit nicht benutzt werden dürfen.