Wissenschaftler entwickeln neues thermoelektrisches Material

Mit Thallium dotiertes Altait könnte Strom aus Motorabwärme erzeugen

Wissenschaftler der Ohio State University in Columbus haben ein neues Material entwickelt, das Wärme in elektrischen Strom umwandelt. Der thermoelektrische Werkstoff soll deutlich effizienter sein als bisher bekannte Materialien.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue Material, mit Thallium dotiertes Altait, soll nach den Worten des Projektleiters Joseph Heremans doppelt so effizient sein wie das beste bisher bekannte thermoelektrische Material, mit Natrium dotiertes Altait. Altait ist eine Legierung aus Blei und Tellur.

Stellenmarkt
  1. Geoinformatiker*in (m/w/d) im Fachbereich Datenverarbeitung beim Amt für Landschaftspflege ... (m/w/d)
    Stadt Köln, Köln
  2. IT Support intern / Projektmitarbeiter (m/w/d)
    Adolf Schuch GmbH, Worms
Detailsuche

Ein Generator aus modifiziertem Altait könne beispielsweise in Motoren eingesetzt werden, um Autos effizienter zu machen, indem er aus Abwärme der Motoren elektrischen Strom erzeuge, erklärte Heremans. Es funktioniere am effektivsten bei Temperaturen zwischen 200 und 500 Grad Celsius. Diese Temperaturen treten typischerweise in Automotoren auf. Vorteil eines solchen Generators sei, dass er klein und, da er keine beweglichen Teile hat, robust sei.

Heremans und seine Kollegen präsentieren ihre Entwicklung in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Kid Rob 30. Jul 2008

Erzähls mir :)

DexterF 29. Jul 2008

Sag bloss.

RealOMG 28. Jul 2008

ähmmmm sry aber warum denkst Du immer so kompliziert. Was heißt denn hier einen...

Tja... 28. Jul 2008

Natürlich is das nichts besonderes, jeder kann ja täglich so ein Materieal neu erfinden...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bastel-Rechner
Mit dem Raspberry Pi auf einem Bildschirm zeichnen

Wir zeigen, wie auf einem 10,6-Zoll-Farbdisplay, angeschlossen an der GPIO-Leiste eines Raspberry Pi, gezeichnet werden kann. Programmiert wird in C#.
Eine Anleitung von Michael Bröde

Bastel-Rechner: Mit dem Raspberry Pi auf einem Bildschirm zeichnen
Artikel
  1. Geleaktes One Outlook ausprobiert: Wie Outlook Web, nur besser
    Geleaktes One Outlook ausprobiert
    Wie Outlook Web, nur besser

    Endlich wird das schreckliche Mail-Programm in Windows 10 und 11 ersetzt. One Outlook ist zudem mehr, als nur Outlook im Browser.
    Ein Hands-on von Oliver Nickel

  2. Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
    Sicherheitslücke
    Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

    Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

  3. Milliarden-Übernahme: Musk spricht von günstigerem Übernahmeangebot für Twitter
    Milliarden-Übernahme  
    Musk spricht von günstigerem Übernahmeangebot für Twitter

    Mit Blick auf die Zählung von Spam-Konten bei Twitter hat Elon Musk gefragt, ob die mehr als 200 Millionen Twitter-Nutzer angerufen worden seien.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /