Honda will bis 2022 Elektroautos entwickeln, die sich in 15 Minuten aufladen lassen. Außerdem sollen die Karosserien leichter werden, um die Reichweite zu erhöhen.
Ein ehemaliger Ingenieur von VW wurde zu 40 Monaten Haft verurteilt; er gilt den US-Behörden als Schlüsselfigur des Dieselskandals in den USA. Sein Anwalt sagt, dass sein Mandant aus Loyalität "blind Anweisungen ausgeführt" habe.
Die Straßen in Singapur sind oft verstopft. Autonome Nahverkehrsmittel sollen helfen, das Verkehrsproblem zu verringern. Ab 2022 sollen im ÖPNV des Stadtstaats fahrerlose Busse unterwegs sein.
Günstiger als erwartet: Tesla nimmt Reservierungen für den elektrisch angetriebenen Sattelschlepper entgegen. Der Preis ist niedriger als manche Experten erwartet hatten.
Tesla hat in wenigen Monaten den derzeit größten Lithium-Ionen-Netzspeicher in Australien aufgebaut. Tesla-Chef Elon Musk hatte gewettet, das zu schaffen. In Deutschland wird gerade der größte nationale Netzspeicher in Betrieb genommen.
Hillary Clinton sieht die USA "völlig unvorbereitet" auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen künstlicher Intelligenz. In einem Interview fragt die frühere US-Außenministerin, was mit den Millionen Menschen geschehen solle, die dann keine Jobs mehr hätten.
In Deutschland sollen laut Gutachten eines Umweltberatergremiums der Bundesregierung die Dieselsubventionen abgeschafft, eine streckenabhängige Maut eingeführt und eine Elektroautoquote beschlossen werden. So soll die Verkehrswende erreicht werden.
Im Nightly Build 58 testet Mozillaeinige neue Funktionen: So sollen Nutzer bald personalisierte Artikelvorschläge von Pocket bekommen. Außerdem werden Nutzer womöglich bald vor Webseiten gewarnt, die im großen Stil Nutzerdaten verloren haben.
Für die Mobilität der Zukunft könnten elektrische Roller und Fahrräder eine große Rolle spielen. Mit einem in und für China entwickelten Konzept hebt BMW den Zweiradverkehr in eine neue Dimension - vielleicht auch in Europa?
Bei Uber gibt es wieder Probleme: Rund 60 Millionen Kunden sind von einem Hack betroffen. Schuld waren offenbar auf Github abgelegte AWS-Zugangsdaten. Der Uber-Chef verspricht Besserung für die Zukunft.
Tesla will 2018 eine halbe Million Elektroautos bauen. Dazu braucht das US-Unternehmen Fabriken auf anderen Kontinenten. Wir haben das Montagewerk im niederländischen Tilburg besucht. Kann es zur vollständigen Fabrik werden?
Der Robotikexperte Anthony Levandowski hat eine Kirche gegründet, die eine künstliche Intelligenz als Gottheit verehrt. Zum Glück treten andere solchem Quatsch entgegen.
EU-Industriekommissarin Elżbieta Bieńkowska erwartet das baldige Aus für den Dieselmotor und befürchtet, dass Null- und Niedrigemissionsautos nicht in der EU gebaut würden. Eine E-Auto-Quote lehnt sie ab, setzt aber auf Anreizsysteme für Hersteller.
Uber hat bei Volvo bis zu 24.000 Autos bestellt, die autonome Fahrten anbieten können. Damit könnte Uber einen Teil seiner Fahrer einsparen und Taxidienste anbieten, die den Nutzer abholen und wie ein Bus zum Ziel bringen.
Mercedes will der Deutschen Post mit dem Streetscooter nicht das Feld überlassen. Die Lieferwagen aus Stuttgart werden elektrifiziert. Der neue Elektro-Vito wird ab kommendem Jahr gebaut.
Update Gibt es den E-Golf mit Anhängerkupplung? Wie laut ist das Elektroauto? Was beeinflusst die Reichweite? Unsere Leser wollten einiges über das Elektroauto von VW wissen, das wir getestet haben. Hier sind die Antworten.
DJI reiht sich ein in die unrühmliche Liste von Unternehmen mit ungeschützten S3-Buckets und privaten Zertifikaten auf Github. Betroffen von dem Leak sind Führerscheindaten, Reisepässe und Logs von Flügen.
Ab 2019 dürfen in Großbritannien Autos auf einigen Straßen vollkommen autonom fahren, eine Person zur Kontrolle der Fahrfunktionen ist nicht mehr verpflichtend. Ab 2021 soll das gesamte Straßennetz freigegeben werden.
Das größte Luftschiff der Welt, der britische Airlander 10, ist vom Haltemast abgerissen und zu Boden gestürzt. Die Hülle ist plangemäß aufgerissen, zwei Mitarbeiter sind dennoch verletzt worden.
Auf der IAA 2017 hatte VW bereits seine Roadmap E vorgestellt. Nach neuen Planungen stellt der Konzern bis 2022 weitere Mittel für die Elektrifizierung sowie neue Auto-Technologien bereit. Ziel von VW ist, Marktführer bei den Elektroautos zu werden.
So viele Reservierungen wie beim Tesla Model 3 waren es nicht. Aber auch für seinen elektrischen Sattelschlepper hat Tesla unmittelbar nach der Präsentation die ersten Abnehmer gefunden.
Windgeschwindigkeiten von über 43.000 Kilometern pro Stunde, erzeugt durch Explosionen: Chinesische Wissenschaftler wollen den schnellsten Windkanal bauen. Darin sollen Hyperschallflugzeuge getestet werden.
Der E-Golf von Volkswagen gehört plötzlich zu den meistverkauften Elektroautos. Der Test von Golem.de zeigt jedoch, dass die Anschaffung nur unter sehr speziellen Bedingungen sinnvoll ist.
/448Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis und Werner Pluta
Es wird das schnellste Serienauto aller Zeiten: Der Tesla Roadster 2, den Firmenchef Elon Musk als Überraschung bei der Präsentation des Elektro-Lkw gezeigt hat, soll in 2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen und eine Reichweite von 960 km haben. Das hat seinen Preis.
Tesla hat seinen ersten Lkw vorgestellt, der mit sogenannten Megachargern aufgeladen wird. Im Idealfall soll in einer halben Stunde eine Reichweite von 630 km nachgeladen werden. Der Fahrer sitzt zentral in der Zugmaschine, umgeben von zwei Touchscreens.
Laden und rasten am Highway: Tesla hat in Kalifornien zwei Stationen mit je 40 Lademöglichkeiten für Elektroautos eröffnet. Eine der Stationen ist eine Raststätte nur für Tesla-Fahrer.
Der Erfolg des Chevy Bolt macht Mut: General-Motors-Chefin Mary Barra hat die zuvor angekündigten Pläne des Autoherstellers konkretisiert: Das Unternehmen wird massiv in Elektromobilität investieren und zahlreiche neue Autos entwickeln.
Ein Tesla-Kombi mag für manchen vielleicht wie ein Sakrileg klingen, doch ein kleiner Karosseriebauer aus Großbritannien baut ein Model S um. Dabei kommen modernste Werkstoffe zum Einsatz, die nicht einmal Tesla selbst verbaut.
Mit einem neuen Akkutyp sollen künftige Elektroautos von Fisker rein elektrisch bis zu 800 km weit fahren. Die Aufladung soll in einer Minute erfolgen. Die Festkörperakkutechnik steht jedoch erst in ein paar Jahren zur Verfügung.
Große Fahrzeuge müssen besonders schnell aufgeladen werden, weil der Akku sehr groß ist. Siemens plant, Bussen eine Leistungsaufnahme von 600 Kilowatt zu ermöglichen. Einen Pantografen brauchen die Fahrzeuge dafür nicht. Konkurrent Schunk steigert auf ein Megawatt, allerdings mit Onboard-Pantograf.
Man nehme Elon Musks Konzepte vom Hyperloop und der Auto-U-Bahn, lasse die aufwendigsten Elemente weg - und heraus kommt ein Magnetschwebetransportmittel, das sich relativ einfach umsetzen lässt. Das US-Unternehmen Arrivo will das im US-Bundesstaat Colorado demonstrieren.
Nur mit Equipment, das die Sicherheitskontrolle passieren kann, wollen Mitarbeiter der US-Regierung eine Boeing 757 übernommen haben. Der Hack soll bereits vor mehr als einem Jahr stattgefunden haben und wurde über die Funkausrüstung vorgenommen.
180 Schnellladestationen nach dem CCS-Standard sollen eine rein elektrische Fahrt von Norwegen bis nach Italien ermöglichen. Sie werden von E.ON und Clever in den nächsten drei Jahren in sieben Ländern gebaut. Tesla ist da schon weiter.
Angeblich soll in Deutschland mit der neuen Regierung das Ziel von einem GBit/s für alle aufgestellt werden. Doch ob damit FTTH gemeint ist, bleibt unklar.
Airbus ist bekannt für seine großen Verkehrsflugzeuge, die eine große Anzahl von Passagieren transportieren. Der Luftfahrtkonzern kann auch kleiner: Er hat ein Fluggerät für einen Passagier entwickelt. Das Lufttaxi soll in Kürze erstmals starten.
Lithium ist der Rohstoff der Zukunft, er wird für die Batterien von Elektroautos gebraucht. Im Erzgebirge liegen Europas größte Vorkommen. Nun sollen sie gehoben werden.
Der Paketdienstleister UPS will einen Teil seines Lastwagenfuhrparks, der bisher einen Dieselantrieb hat, auf Elektroantrieb umbauen lassen. Dabei werden keine neuen Fahrzeuge angeschafft, sondern bestehende auf ein neues Chassis gesetzt. Besonders interessant ist der Motor.
Uber erhält rund 10 Milliarden US-Dollar von der japanischen Softbank und einem weiteren Investor. Softbanks Ziel ist, Uber zu kontrollieren. Damit soll auch ein Machtkampf um den früheren Uber-Chef Travis Kalanick beigelegt werden.
In Deutschland will Continental keine Akkus für Elektroautos bauen, weil das viel zu teuer wäre. Stattdessen würde das Unternehmen in anderen europäischen Ländern, Amerika und Asien investieren und gleich bei Festkörperakkus einsteigen.
Der Ampera-E spielt bei der Neuausrichtung von Opel keine Rolle. Während in Deutschland Brennstoffzellen und automatisiertes Fahren entwickelt werden sollen, stammen die Elektroantriebe vom französischen Mutterkonzern.
Golem-Wochenrückblick Jux mit X: Wir testen iPhone X und Xbox One X und München beschließt das Ende von Limux. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Die tägliche Pendelei mit dem Zug soll cool werden: Die Deutsche Bahn hat ein Konzept für den Nahverkehrszug der Zukunft vorgestellt. Der bietet Abteile zum Schlafen, aber auch Videospiele, Fernsehen und Sportgeräte.
Die grauen Kästen der Telekom könnten künftig nicht nur Daten verteilen. Allerdings dürfte die nutzbare Leistung als Ladestationen für Elektroautos nicht sehr groß sein.
Der derzeit gebeutelte Elektroauto-Hersteller Tesla hat Perbix übernommen. Das Unternehmen hat Roboter-Montagebänder entwickelt, die von Tesla bereits eingesetzt werden. Die Gründe will Tesla lieber nicht nennen.
Piaggos "Kunstwerk", ein Elektroroller, braucht Zeit. Die italienische Marke hatte zwar schon im letzten Jahr ein Konzept angekündigt, doch dann wurde es ruhig. Nun hofften viele, dass jetzt eine E-Vespa kommt, doch daraus wird erst 2018 etwas.
Je eher, desto besser: US-Forscher appellieren, autonom fahrende Autos in wenigen Jahren zuzulassen. Wenn diese nur ein wenig besser fahren könnten als Menschen, werde das den Straßenverkehr sicherer machen.
Waymo hat seinen Taxidienst ohne Taxifahrer gestartet. In Arizona fahren Minivans vom Typ Chrysler Pacifica, die Nutzer autonom zum Ziel bringen. Noch handelt es sich um eine Testphase in einem dünn besiedelten Gebiet, doch der Druck auf das Taxigewerbe nimmt zu.