Genfer Autosalon Audi zeigt sein erstes rein elektrisch angetriebenes Elektroauto. Der E-Tron-Prototyp wird bereits in extremen Klimaregionen erprobt. Optisch ist er nicht von einem normalen Audi-Oberklassemodell zu unterscheiden. Er soll mit bis zu 150 kW geladen werden.
Genfer Autosalon Renaults Mobilitätskonzept EZ-Go ist ein autonom fahrendes Elektroauto mit Ladeklappe für sechs Menschen samt Gepäck. Diese sitzen sich gegenüber, während sie lesen, arbeiten oder schlafen.
Noch nicht einmal im Amt, macht die designierte Staatsministerin für Digitales ihre Prioritäten deutlich. Es scheint Dorothee Bär vor allem um die Wirtschaft und im Zweifel wohl gegen die Interessen der Verbraucher zu gehen.
So schnell gibt Daimler den Diesel nicht auf - und plant Plugin-Hybride mit Dieseltechnik. Auf dem Genfer Automobilsalon werden Vorserienmodelle gezeigt. Künftig sollen C- und E-Klasse die Technik nutzen.
In der Mercedes-Maybach S-Klasse soll künftig ein neuer Scheinwerfer arbeiten, der Licht mit Hilfe von Millionen kleiner Spiegel wie ein Projektor lenkt und Symbole in HD-Auflösung auf die Straße werfen kann. So soll mit anderen Verkehrsteilnehmern kommuniziert werden.
Wenn Verkehrsbetriebe ihren Schadstoffausstoß reduzieren wollen, kommen sie um Elektrobusse nicht herum. Doch die Hersteller bieten diese noch gar nicht an. Daimler will das noch 2018 ändern.
Der Mangel an öffentlichen Ladestationen ist ein großes Hindernis für die Elektromobilität. Die Deutsche Telekom will durch den Umbau von Kabelverzweigern das Angebot nun mehr als verdoppeln.
Fahrverbote könnten wesentlich mehr Dieselautos betreffen als bislang erwartet. Die Bundesregierung befürchtet laut einem Medienbericht, dass nur Wagen mit der ganz neuen Schadstoffklasse 6d sicher sind.
Toyota gründet ein neues Unternehmen, um Software für automatisiertes Fahren zu entwickeln. Die Investitionen liegen bei umgerechnet rund 2,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört mehrheitlich Toyota und soll im Kampf um die besten Talente gegen Waymo und Uber mitmischen.
Der Akku eines Elektroautos ist das schwerste Bauteil an Bord, weshalb andere Komponenten zwar stabil, aber möglichst leicht sein sollten. Williams Advanced Engineering hat mit dem FW-EVX deshalb ein Chassis aus Kohlefaser vorgestellt, das den Akku integriert.
Der Jaguar I-Pace ist das erste Elektroauto des Unternehmens. Das zweimotorige SUV ist vor allem als Konkurrenz zu Audi und Mercedes positioniert, die ihre Elektroautos noch nicht startklar haben.
Der VRR will eine flexible ÖPNV-Preisberechnung per Check-in und -out im Verbund ermöglichen. Genutzt wird dafür aber kein E-Ticket, sondern das Handy-Ticket - und das erfordert etwas Handarbeit.
Porsches Elektrosportwagen Mission E soll sich auch ohne Verbrennungsmotor wie ein echter Porsche anfühlen. Händler bekommen 800V-Schnellladestationen. In 20 Minuten soll Strom für eine Reichweite von 400 km im Akku sein.
Bosch hat sich trotz des Engagements in der Elektromobilität gegen eine eigene Akkuzellenproduktion entschieden. Auch die Forschung für bessere Akkuzellen will das Unternehmen zurückfahren oder verkaufen.
Vor wenigen Jahren gehörte er noch zu den Kritikern des Hybridantriebs. Inzwischen fordert Bernie Ecclestone einen grundlegenden Wandel in der Formel 1. Die Rennserie soll elektrisch werden.
In Kalifornien müssen selbstfahrende Autos künftig keine Pedale und Lenkräder mehr haben. Sogar die Steuerungstechnik muss sich nicht unbedingt im Auto befinden.
Erfolg für Umweltschützer: Deutsche Städte dürfen einem Urteil zufolge "ausnahmsweise" Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen. Die Bundesregierung plant schon für dieses Jahr eine einheitliche Regelung.
Ein Dokument liegt bereits auf dem Tisch: Die EU will das Fliegen von Drohnen einschränken. Ohne vorige Prüfung und Nachweis soll es so nicht mehr möglich werden, die Drohne außerhalb des Sichtfeldes zu steuern. Die EU sieht aber auch Vorteile darin.
Elektroautos sind in China wegen staatlicher Prämien gefragt: Daimler und der Staatskonzern BAIC wollen daher die lokale Produktion von Mercedes-Benz-Fahrzeugen ankurbeln. Dafür werden rund 1,5 Milliarden Euro investiert.
Tesla weitet seine Ladeinfrastruktur auf Firmenparkplätze aus. Mit kostenlosen Ladestationen will der Elektroautohersteller ermöglichen, dass Mitarbeiter ihre Fahrzeuge während der Arbeit aufladen können.
United Parcel Service (UPS) baut einen eigenen Elektrolieferwagen zur Paketzustellung. Auch die Deutsche Post ist so verfahren, allerdings bereits vor einigen Jahren.
Update Rund sechseinhalb Jahre nach dem Beginn des E-Ticket-Projekts in Berlin und Brandenburg wird in der Hauptstadt die Selbstkontrolle in Bussen zur Pflicht. Ohne korrektes Piepen geht es nur noch mit dem Handy-Ticket und Papierfahrausweisen.
Mercedes-Benz eActros nennt Daimler seinen neuen Lkw, der rein elektrisch fahren soll. Das Fahrzeug wird laut Unternehmen 2018 in den Kundeneinsatz gehen. Die Reichweite von bis zu 200 km macht das Fahrzeug für den Verteilerverkehr sinnvoll einsetzbar.
Renault will auf der portugiesischen Insel Porto Santo Elektrofahrzeuge etablieren, die das Stromnetz stützen können. So will der Autobauer zeigen, wie Elektromobilität in Zukunft mit erneuerbaren Energien verbunden werden könnte.
Die Vernetzung von Produkten und Diensten wird für den Automobilzulieferer Bosch zunehmend wichtiger. Ein neuer Geschäftsbereich soll in den kommenden Jahren stark wachsen.
Tesla hat einen Kubernetes-Pod ohne Kennwortschutz laufen lassen - und sich damit Kryptomining-Malware eingefangen. Derzeit wird außerdem eine Sicherheitslücke in Jenkins-Servern für eine weitere Kampagne ausgenutzt.
Ab kommendem Jahr müssen Elektroautos Töne abstrahlen, um auf sich aufmerksam zu machen. Wie aber soll ein Elektroauto klingen? Mit dem Thema beschäftigen sich Psychoakustiker - und da geht es längst nicht nur um Sicherheit.
Airbus hat seine erste A350-1000 ausgeliefert, die um die zehn Prozent mehr Fluggäste transportieren kann. Die Konkurrenz ist vor allem die noch nicht fertige und noch größere Boeing 777X. Wir haben uns das Langstreckenjet angeschaut und werfen einen Blick in die Fabrik.
Statt Schnellgeschwindigkeit langsames Fahren und statt Fast Food eine Vollbremsung: Ein Forschungsprojekt beweist, dass autonome Fahrzeuge Verkehrsschilder schnell falsch interpretieren können. Dazu braucht es nur ein wenig Farbe oder Witterung.
Den Rucksack überziehen wie ein Superheld seinen Kampfanzug und ab in die virtuelle Realität! Das Konzept des VR-Systems Omen X VR ist interessant und überzeugt in vielerlei Hinsicht. Ein Kryptonit gibt es aber.
Genfer Autosalon Volkswagen zeigt auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Vizzion. In der autonomen Limousine gibt es keinen menschlichen Fahrer mehr - und entsprechend auch kein Lenkrad und keine Pedale.
Auf einigen unbewirtschafteten Autobahnparkplätzen entlang der A9 gibt es jetzt kostenloses WLAN. Erprobt wird, ob das Angebot angenommen wird und ausgebaut werden sollte.
Der US-Bundesstaat Arizona hat Waymo eine Genehmigung erteilt, Robotertaxis auf den Straßen fahren zu lassen. Ein gut ausgebautes Straßennetz, gutes Wetter und eine freizügige Regulierung machen es möglich.
Der Ausbreitung der Elektromobilität und Wasserstoffwirtschaft steht eine nur schwach ausgebaute Infrastruktur gegenüber, meinen die europäischen Sozialdemokraten. Sie wollen den Aufbau über einen EU-Fonds fördern. Dafür seien 24 Milliarden Euro nötig.
Seit sieben Jahren hilft er auf der ISS. Doch die US-Raumfahrtbehörde Nasa beendet den Einsatz von Robonaut 2. Seit der Roboter Beine bekommen hat, funktioniert er nicht mehr richtig. Auf der Erde soll er untersucht werden.
Ein Chip unter Haut ist praktischer als eine Fahrkarte, findet ein australischer Bodyhacker und pflanzte sich den Chip unter die Haut. Das Nahverkehrsunternehmen ist anderer Meinung und machte den Chip ungültig. Der Hacker will dagegen klagen.
Die chinesische Regierung fördert den Kauf von Elektroautos. Anders als bei uns aber nicht pauschal, sondern entsprechend der Reichweite. Für Fahrzeuge mit großer Reichweite gibt es mehr Geld. So manches aktuelle Elektroauto ist in China nicht mehr förderungswürdig.
Das UConnect-System von Fiat Chrysler wird wegen eines Updates in Fahrzeugen der Modelljahrgänge 2017 und 2018 durch ständige Reboots gestört. Viele Autobesitzer sind verärgert, weil Radio, Navigation, Rückfahrkamera und weitere Funktionen nicht mehr funktionieren.
Die nächste Corsa-Generation von Opel wird 2019 auf den Markt kommen. Die elektrische Variante will das Unternehmen, das vom französischen Autobauer PSA Peugeot Citroen übernommen worden ist, erst 2020 auf den Markt bringen.
Ein Prototyp und zwei Serienfahrzeuge: Das britische Unternehmen Dyson arbeitet intensiv an seinem Elektroauto-Projekt. Ein Experte bezweifelt aber, dass es das Unternehmen schafft, das erste Auto mit einem selbst entwickelten Akku in wenigen Jahren auf den Markt zu bringen.
Förderprojekte, die teilweise noch auf Kupfer basieren, sollen auf echte Glasfaser hochgestuft werden. Daran arbeitet die neue Bundesregierung nach viel Kritik in den Medien und von den Verbänden.
Uber hat einer US-Wirtschaftszeitung einen tieferen Einblick in seinen Finanzbericht gegeben. Im vergangenen Quartal war der Verlust danach auf hohem Niveau rückläufig.
Wenn Ersatzteile für Oldtimer nicht mehr verfügbar sind, kann das Auto irgendwann nicht mehr fahren. Porsche druckt Teile für Sportwagen nach und setzt dabei auf selektives Laserschmelzen.
Um Fahrverbote in deutschen Innenstädten zu vermeiden, erwägt die Bundesregierung ungewöhnliche Schritte. Fünf Modellstädte sind für einen Test im Gespräch.
Das Tesla Model 3 macht weiter Probleme: Das Elektroauto der gehobenen Mittelklasse wird seit 2017 gefertigt und sollte eigentlich 2018 auch nach Europa kommen. Kunden hierzulande müssen jedoch wohl bis 2019 warten.
Die US Air Force hat einen flexiblen Mikrocontroller in Arbeit. Er soll quelloffen sein und daher später vielseitig genutzt werden können. Anwendungsszenarien stellen sich die Forscher als Gesundheitssensoren für Piloten oder auch in Smartwatches vor.
Elektrische Taxis statt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge: Die SPD will Unternehmen den Umstieg auf Elektroautos mit einen größeren Anreiz schmackhaft machen.