Elektroauto: Tesla veranstaltet Hackathon

Der US-Elektroautohersteller Tesla veranstaltet einen Programmierwettbewerb, um den Robotern, die das Tesla Model 3 bauen, auf die Sprünge zu helfen. So will Tesla die Probleme bei der Produktion des Elektroautos lösen.

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Tesla Model 3: Es ist vielversprechend.
Tesla Model 3: Es ist vielversprechend. (Bild: Tesla)

Jetzt sollen es andere richten: Der US-Elektroautohersteller Tesla hat Programmierer zu einem Hackathon eingeladen. Ziel ist, die Probleme bei der Produktion des Model 3 zu lösen.

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In dem Hackathon sollen zwei der größten Probleme gelöst werden, die den automatisierten Bau des Elektroautos hemmen. Es sehe vielversprechend aus, twitterte Musk. Der Tweet bezog sich auf einen Artikel im US-Onlinemagazin Ars Technica, in dem Tesla vorgeworfen wurde, das Unternehmen wiederhole viele Fehler, die die traditionellen Autohersteller in den 1980er und 1990er Jahren bei der Automatisierung machten.

Das Model 3 ist Teslas erstes Auto, das sich eine breitere Käuferschicht leisten kann und sollte den Durchbruch für das Unternehmen bringen. Doch bislang verhindern Probleme in der Produktion, dass das Auto in ausreichend großer Zahl verfügbar ist.

Ein Grund ist der hohe Grad der Automatisierung: Tesla-Chef Elon Musk will das Auto weitgehend automatisch fertigen lassen: Die Roboter stanzen, lackieren und schweißen nicht nur, sondern werden auch für die Endmontage des Autos eingesetzt. Musks Vision ist die Maschine, die die Maschine baut.

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Das hat jedoch nicht wie geplant funktioniert. Seit einigen Wochen arbeiten mehr Menschen in der Produktion, weshalb Tesla den Ausstoß an Fahrzeugen erhöhen konnte. Er habe Maschinen über- und Menschen unterschätzt, gab Musk zu. Doch offensichtlich ist der Einsatz der Menschen in der Model-3-Produktion nur vorübergehend, der Tesla-Chef hält grundsätzlich an seiner Idee der hohen Automatisierung fest.

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