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Augmented Reality: Galaxy S9 und P20 Pro bekommen AR-Unterstützung

Zum Start von Samsungs Galaxy S9 und Huaweis P20 Pro hatten beide Smartphones noch keine Augmented-Reality-Anwendungen. Das hat sich jetzt geändert: Dank neuer ARCore-Unterstützung beherrschen die Geräte jetzt AR-Anwendungen, die auf Googles Dienst zurückgreifen.

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ARCore kommt auf neue Geräte.
ARCore kommt auf neue Geräte. (Bild: Google)

Samsungs Galaxy-S9-Serie sowie Huaweis P20 Pro unterstützen ab sofort Googles Augmented-Reality-Dienst ARCore. Die beiden Samsung-Smartphones Galaxy S9 und Galaxy S9+ sowie das P20 Pro samt seiner Varianten P20 und Porsche Design Mate RS sind auf Googles Liste der unterstützten Geräte zu finden, wie 9to5Google entdeckt hat. Huawei hatte die Unterstützung in einer eigenen Pressemitteilung angekündigt.

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Dank ARCore-Unterstützung können die Smartphones eine Reihe von Apps darstellen, die auf Googles AR-SDK basieren. Beim Marktstart der Modelle unterstützten die Smartphones ARCore noch nicht, jetzt können sich Nutzer die entsprechende App von Google einfach aus dem Play Store herunterladen. Die ARCore-App bietet selbst keine AR-Erlebnisse, sondern ermöglicht es, entsprechende andere Anwendungen zu nutzen.

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Spielen und Bildungsanwendungen, die auf ARCore basieren. Dazu zählt unter anderem Spacecraft AR von der Nasa - eine App, in der verschiedene Länder und Sonden der US-Weltraumbehörde untersucht werden können. Von Ikea gibt es die App Places, in der Möbel des Einrichtungshauses in der heimischen Wohnung platziert werden können.

ARCore ist im weitesten Sinne der Nachfolger von Googles erstem AR-System Project Tango. Anders als dieses benötigen Geräte dank ARCore keine spezielle Tiefenkamera mehr, um zuverlässige AR-Erlebnisse bieten zu können. Stattdessen greift das SDK auf interne Sensoren und die normale Kamera des Smartphones zurück.



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FreiGeistler 20. Mai 2018

Nennt sich rooten. Ist auch kein "Hack", man macht dabei eher einen (das entfernen der...

ikhaya 16. Mai 2018

Dann kann man endlich die Portale so anzeigen wie es im Werbeclip vor Jahren schon...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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