Die Netzbetreiber rechnen vor, dass es für Mieter mit Kabelnetz über die Wohnungsgesellschaft erheblich teurer wird, wenn das Gesetz zur Umlage geändert wird.
Ein zweistufiges Zulassungsverfahren für 5G-Ausrüster erlaubt einen Ausschluss nur, wenn Bundeskanzleramt, Auswärtiges Amt, Innen- und Wirtschaftsministerium einvernehmlich dafür eintreten. Das wird nicht passieren.
Für die Zeit des Rollouts von Glasfaser sei "Vectoring als Übergang gut geeignet", sagte Uwe Nickl, Chef der Deutsche Glasfaser. Der FTTH-Rollout brauche noch viele Jahre.
Auch weil es dabei nicht um Glasfaser geht, sind die Netzbetreiber im Breko gegen die Pläne zweier Bundesministerien für einen Universaldienst im neuen Telekommunikationsgesetz.
In der explosiven Situation zwischen den USA und China zündelt Norbert Röttgen, CDU-Politiker mit Bestrebungen auf den Parteivorsitz und die Kanzlerschaft, mit unrichtigen Aussagen zu 5G und Huawei.
Rund 66.000 Haushalte können nun im Netz der Telekom 1 GBit/s nutzen. Die Übernahme des Kabelnetzes in Österreich zahlt sich aus, auch wenn sich der Telekom-Chef in Deutschland über Koaxkabel beklagt.
Über private 4G- und 5G-Netze gibt es meist nur Buzzwords. Wir wollten von einer Telekom-Expertin wissen, was die Campusnetze wirklich können und was noch nicht.
Einige Bürgermeister in Bayern wenden sich gegen 5G, angeblich, weil sie nicht über den Ausbau informiert wurden. "Sie reden immer nur denen das Wort, die gegen Mobilfunk sind" , kontert die Telekom.
Rund 100 Beschäftigte in der wichtigen Einrichtung verlieren ihren Arbeitsplatz. Zuletzt wurde an einer Verknüpfung von Rundfunk (Broadcast) mit 5G-Mobilfunk (Unicast), dem FeMBMS-Rundfunkmodus gearbeitet.
Nokia bekommt am Samstag einen neuen Chef. Vorgänger Rajeev Suri kann für das zweite Quartal überraschend einen Gewinn ausweisen. Doch das löst das Problem nicht.
Die Bundesnetzagentur hat sich nach Prüfung der verschiedenen Interessen dafür entschieden, die 450-MHz-Frequenzen an die Energieversorger zu vergeben. Doch das letzte Wort hat die Bundesregierung.
Wie Vodafone trifft die Coronakrise auch die Telefónica. Der Umsatz steigt dennoch leicht und der Verlust sinkt. Eine kommerzielle 5G-Anlage im Netz gibt es immer noch nicht.
Die Stadtwerke in Münster hatten zuerst eine Ausbaupartnerschaft mit United Internet. Nun versuchen sie es mit der Telekom, die sich dort zuvor zurückgezogen hatte.
Die Telekom bietet ihren Hybridzugang zu einem günstigeren Preis an. Wer einen sehr langsamen DSL-Tarif und Magenta Zuhause gebucht hat, bekommt die Hybrid-LTE-Option umsonst.
Vodafone baut Frankfurt am Main in allen Stadtteilen mit 5G in einem LTE-Bereich (Band 3) aus. Dabei braucht man wieder Dynamic Spectrum Sharing (DSS).
Die Niederlande haben ihre 5G-Frequenzauktion abgeschlossen. Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile bekam im 1.400-MHz-Band etwas weniger als die Konkurrenten VodafoneZiggo und KPN.
In Düsseldorf hat die Deutsche Telekom erste Smartphones im neuen 5G-Frequenzbereich ausprobiert. Mit sehr unterschiedlichem Ergebnis, besonders im Upload.
Im Handelskrieg zwischen den USA und China droht eine weitere Zuspitzung. Die umfassenden Niederlassungen von Ericsson und Nokia in China sind unter Druck.
Nach einer weiteren Fristverlängerung schafft die Telefónica nun wohl endlich die Vorgaben im LTE-Ausbau. Ein Zwangsgeld will Unternehmenschef Markus Haas unbedingt vermeiden.