Die Telekom hat wieder an über 800 Mobilfunkstandorten 5G-Kapazität mit Spektrum Sharing aufgebaut. Vor Ort nachgemessen ist das nicht immer so überragend.
Die Zahl der Zugänge mit Fixed Wireless Access (FWA) soll sich in den nächsten Jahren voraussichtlich fast verdreifachen. Ericsson berechnet auf Grundlage von Netzdaten.
Beim Versuch, eine neue Frequenzauktion zu verhindern, findet Telefónica ungewöhnliche Argumente. 1&1 sei mit der vergangenen Auktion noch lange nicht fertig.
Update Für zwei Geschäftsführer und Hilfen von Toll Collect wurden Steuergelder in Höhe von 520.000 Euro ausgegeben. Funklöcher kommen irgendwann später an die Reihe.
In unterversorgten Regionen sollte nur ein Netzbetreiber die Versorgung sicherstellen und den anderen Betreibern Zugang über passives Infrastruktursharing geben.
Das neue Kabel ist doppelt gepanzert und soll nicht mehr in den leicht zu öffnenden Kabelkanäle entlang der Schienen verlegt werden. Mehr wird nicht verraten.
An Autobahnen und Schienenwegen sind die Auflagen der Bundesnetzagentur immer noch nicht erfüllt. Die Betreiber sagen, sie sind unschuldig. Doch nun drohen Bußgelder.
Zwölf Kilometer Kabel für die Verstärker und drei Kilometer Kabel für die 100 Antennensystem- und Repeater-Standorte der Mobilfunk-Stationen mussten verlegt werden.