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LLVM

Die Entwickler von Grafiktreibern können jetzt auch den HLSL-Compiler hacken. (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

DirectX 12: Microsoft legt Shader-Compiler offen

Der Compiler für Microsofts Shader-Sprache HLSL ist Open Source. Das Werkzeug ist Teil von DirectX 12 und basiert auf LLVM sowie dessen Frontend Clang. HLSL ist damit effektiv nicht mehr proprietär und für die Treiberentwickler ergeben sich daraus einige Vorteile.
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Code des Bootloaders (Bild: Christer Weinigel) (Christer Weinigel)

Reverse Engineering: Wie das Oszilloskop bootet

Linux läuft! Doch noch muss es von Hand gestartet werden. Um es automatisch zu starten, müssen wir den Bootvorgang und das Dateisystem besser verstehen. Unser zweiter Artikel zur Analyse eines Digital-Oszilloskops geht darauf ein.
/ 30 Kommentare / Eine Anleitung von Christer Weinigel
Opensuse Leap 42.2 ist erschienen. (Bild: Opensuse) (Opensuse)

Linux-Distribution: Opensuse Leap 42.2 baut voll auf Langzeitpflege

Die Community-Distribution Opensuse Leap 42.2 nutzt viele Kernbestandteile aus der Suse-Enterprise-Distribution. Zudem erhält der genutzte KDE-Desktop Plasma 5.8 ebenso wie die Basis Qt 5.6 und der Kernel eine Langzeitpflege durch die Upstream-Communitys. Besitzer des Raspberry Pi 3 können ein 64-Bit-Image testen.
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LLVM will sich eine neue Lizenz geben. (Bild: LLVM) (LLVM)

Compiler: LLVM sucht weiter eine neue Lizenz

Das Compiler-Projekt LLVM versucht weiterhin, durch eine Relizenzierung Mitglieder und Anwender besser vor Patentstreitigkeiten zu schützen. Anstelle der jetzigen an BSD angelehnten NCSA-Lizenz wird über die Lizenzierung unter Apache 2.0 diskutiert.
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Der größte Teil von LLVM könnte künftig unter Apache-Lizenz erscheinen. (Bild: Apple) (Apple)

Wegen Patentklausel: LLVM diskutiert Lizenzwechsel

Wegen einer unklaren Patentklausel tragen einige Unternehmen nicht zu LLVM bei, obwohl sie das eigentlich wollen. Auch die aktuelle LLVM-Lizenzierung verhindert die Wiederverwendung bestimmter Codebestandteile. Deshalb will der LLVM-Vorstand den Code unter der Apache-Lizenz relizenzieren.
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American Fuzzy Lop ist der Name dieser Kaninchenart - und außerdem der Name eines sehr effektiven Fuzzing-Tools. (Bild: Lithonius/Wikimedia Commons) (Lithonius/Wikimedia Commons)

Fuzzing: Auf Fehlersuche mit American Fuzzy Lop

Programme testweise mit massenhaft fehlerhaften Daten zu füttern, ist eine effektive Methode, um Fehler zu finden. Das sogenannte Fuzzing ist schon seit Jahrzehnten bekannt, doch bessere Tools und einige spektakuläre Funde von Sicherheitslücken haben zuletzt das Interesse daran erneut geweckt.
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American Fuzzy Lop kann Bugs wie Heartbleed finden. (Bild: Screenshot) (Screenshot)

Fuzzing: Wie man Heartbleed hätte finden können

Update Vor einem Jahr machte der Heartbleed-Bug in OpenSSL Schlagzeilen - doch solche Bugs lassen sich mit Hilfe von Fuzzing-Technologien aufspüren. Wir haben das mit den Tools American Fuzzy Lop und Address Sanitizer nachvollzogen und den Heartbleed-Bug neu entdeckt.
/ 84 Kommentare / Von Hanno Böck
Der LLVM-Debugger wird auf Windows portiert. (Bild: LLVM) (LLVM)

LLDB: Debugger von LLVM kommt für Windows

Um Clang unter Windows voll zu unterstützen, will LLVM auch den eigenen Debugger für das Microsoft-System anbieten. Zwar laufen die Arbeiten schon länger und der Code lässt sich bereits testen, voll einsatzbereit ist LLDB aber noch nicht.
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Die Speicherverwaltung von C-Programmen führt oft zu Sicherheitslücken. (Bild: Levee) (Levee)

C-Programmierung: Schutz für Code Pointer

31C3 Bugs in der Speicherverwaltung von C-Programmen gehören zu den häufigsten Sicherheitslücken. Da es aussichtslos sein dürfte, alle Lücken zu beheben, hat Mathias Prayer eine Strategie vorgestellt, mit der sich die meisten verhindern lassen.
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Gopher - das Maskottchen von Go (Bild: golang.org) (golang.org)

LLGO: Go-Compiler auf Basis von LLVM

Der auf LLVM basierende Go-Compiler LLGo soll offiziell Teil des Compiler-Projekts werden. Damit könnten Programmierer für die Sprache drei Compiler mit jeweils unterschiedlichen Grundlagen verwenden.
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