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Lizenz

Infineon zahlt Millionen an Rambus

Alle Rechtsstreitigkeiten per Lizenzvereinbarung beigelegt. Der letzte standhafte Gegenkläger des Patent-Feldzuges von Rambus gibt auf. Wie Infineon mitteilte, will das Unternehmen ab November 2005 vierteljährlich 5,85 Millionen Dollar an Rambus zahlen. Beide Unternehmen wollen die laufenden Rechsstreitigkeiten umgehend beilegen.

Java auf dem Weg in Richtung Open Source

Sun plant drei neue Lizenzen für Java. Sun will die Lizenzierung von Java verändern und dabei einen Schritt in Richtung Open Source machen, das kündigt jetzt Suns Vice President für Java, Graham Hamilton, an. Sun will demnach sein Java 2, Standard Edition (J2SE) künftig unter drei Lizenzen anbieten, zur Open Source wird Java damit aber nicht.

Neue Regeln für weniger Open-Source-Lizenzen

Russ Nelson schlägt neue Anforderungen für Lizenzen vor. Der ehemalige Präsident der Open Source Initiative (OSI), Russ Nelson, hat Vorschläge unterbreitet, mit denen sich das ausufernde Wachstum der Zahl an Open-Source-Lizenzen beschränken lassen soll. Einige Unternehmen hatten anlässlich der Linux World Mitte Februar eine Beschränkung der Zahl unterschiedlicher Open-Source-Lizenzen gefordert.

Weniger Open-Source-Lizenzen gefordert

Unternehmen wollen Zahl der Open-Source-Lizenzen von 58 auf 3 reduzieren. Die steigende Anzahl unterschiedlicher Open-Source-Lizenzen führt offenbar zu Unbehagen und einige Unternehmen drängen auf eine drastische Reduktion der Lizenzen, berichten diverse US-Medien. Die derzeit 58 Open-Source-Lizenzen könnte so auf drei zusammengestrichen werden.

SiS: Neue P4-Chipsätze mit 1.066-MHz-Systembus

Lizenzvereinbarung mit Intel getroffen. Silicon Integrated Systems (SiS) hat mit Intel eine Lizenzvereinbarung getroffen, um selbst Pentium-4-Chipsätze mit dem schnellen 1.066-MHz-Systembus (4 x 266,5 MHz) anbieten zu können. Während der Großteil der Pentium-4-Prozessoren einen 800-MHz-Systembus (4 x 200 MHz) besitzt, wird der schnellere Systembus bisher nur von Intels Pentium 4 Extreme Edition mit 3,46 GHz unterstützt - der Gerüchten zufolge bald einen höher getakteten Nachfolger bekommen soll.

Midway setzt auf Unreal Engine 3 - auch für Mortal Kombat?

Langjährige Lizenzpartnerschaft mit Epic Games und erste deutsche Niederlassung. Nach BioWare hat auch Midway Games angekündigt, künftig auf Epics aufwendige Unreal Engine 3 zu setzen. Darauf basierende Spiele will Midway für zukünftige PCs und die nächste Spielekonsolengeneration entwickeln und sich dank der mehrjährigen Lizenz stärker auf Inhalte anstatt auf Entwicklung eigener Game-Engines konzentrieren können.

CeCILL: GPL-Alternative für Frankreich

Freie-Software-Lizenz für den französischen Rechtsrahmen. Mit CeCILL haben drei französische Forschungseinrichtungen jetzt eine spezielle französische Lizenz für freie Software veröffentlicht. Die Lizenz soll kompatibel zur GNU General Public License (GPL), aber speziell auf das französische Recht abgestimmt sein.

Schlechte Spielumsetzungen von Kinofilmen werden bald teuer

Warner Brothers will Lizenzgebühren bei schlechten Spielen hochsetzen. Das Problem ist altbekannt: Ein Spielehersteller sichert sich eine bekannte Hollywood-Lizenz, um daraus ein Spiel zu machen - und verlässt sich dann nur auf den Namen, so dass das eigentliche Spiel bei Kritikern und Spielern nur Entsetzen hervorruft. Warner Brothers will sich Derartiges nicht länger bieten lassen und zukünftig dafür Sorge tragen, dass die Lizenzspiele auch hohen Qualitätsstandards genügen - ansonsten drohen hohe Gebühren.
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MySQL macht Ausnahme für PHP & Co.

Ausnahmeregelung soll Lizenzen von PHP und MySQL wieder kompatibel machen. Mit der Veröffentlichung von MySQL 4.0 hat MySQL AB die Lizenz der entsprechenden Client-Bibliothek von der LGPL auf die GPL umgestellt und sich damit erheblichen Unmut zugezogen. Nachdem MySQL zunächst die aus seiner Lizenzpolitik resultierenden Probleme öffentlich diskutiert hat, legte der Software-Hersteller nun einen ersten Lösungsvorschlag für die durch den Lizenzwechsel entstandene Problematik vor.

SCO verklagt nun auch DaimlerChrysler

DaimlerChrysler soll seinen vertraglichen Pflichten nicht nachgekommen sein. SCO will nun auch DaimlerChrysler verklagen, das Unternehmen sei seinen vertraglichen Pflichten nicht nachgekommen, so SCO. Im Dezember 2003 hatte SCO angekündigt, künftig auch gegen die eigenen Lizenznehmer vorzugehen. DaimlerChrysler ist einer davon.

SCO verkauft Linux-Lizenz per Online-Shop

Bei Kündigung gibt es kein Geld zurück. SCO verkauft seine Linux-Lizenzen nun auch über den eigenen Online-Shop an Endkunden, das zumindest kündigt das Unternehmen auf seiner Website an. Die Lizenzen erlauben es, Linux zusammen mit dem darin enthaltenen, von SCO urheberrechtlich geschützten Code zu nutzen. Allerdings ist es weiterhin sehr umstritten, ob überhaupt, wie von SCO behauptet, Code-Teile in Linux enthalten sind, die gegen die Urheberrechte von SCO verstoßen.

MySQL denkt über seine Lizenzpolitik nach

Kritik an MySQLs Lizenzpolitik vor allem von PHP-Entwicklern. Mit der Veröffentlichung von MySQL 4.0 hat MySQL AB die Lizenz der entsprechenden Client-Bibliothek geändert. Statt wie bisher unter der LGPL steht die MySQL-Client-Bibliothek derzeit unter der GPL, was zu nicht unerheblichen Konsequenzen und bisweilen Unmut führte. Angefacht von PHP-Entwickler Sterling Hughes hat MySQL jetzt begonnen, seine Lizenzpolitik öffentlich zu überdenken.

SCO will Unternehmen weltweit verklagen

Linux-Lizenz wird nun weltweit angeboten. SCO will seine "Linux-Lizenzen" nun auch offiziell weltweit und nicht mehr nur in den USA anbieten. Für Unternehmen außerhalb der USA bedeutet dies aber vor allem mehr Druck durch SCO.

Microsoft: Lizenzprogramm auch für kleine Unternehmen

Microsoft bietet auch ClearTyp und das Dateisystem FAT zur Lizenzierung an. Microsoft hat eine erweiterte "Intellectual Property Policy" (IP Policy) angekündigt, in deren Rahmen Microsoft anderen Unternehmen und Wissenschaftlern erweiterten Zugriff auf seine Technologien geben will. Wissenschaftlern sollen die Technologien für eine nichtkommerzielle Nutzung kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Aber auch kleine Unternehmen sollen von der neuen IP Policy profitieren.

Opera-Engine in künftigen Adobe-Produkten

Lizenzvereinbarung zwischen Adobe und Opera. Wie Opera mitteilte, hat das Unternehmen mit Adobe eine Lizenzvereinbarung geschlossen, wonach künftige Adobe-Produkte die Rendering-Engine des norwegischen Browsers Opera verwenden werden.

ExcelStor baut Hitachi-Festplatten unter eigenem Namen nach

3,5-Zoll-Festplatte Hitachi Deskstar 7K250 kommt bald auch unter ExcelStor-Marke. ExcelStor, ein Tochterunternehmen des chinesischen Unternehmens Great Wall, wird in Zukunft die 3,5-Zoll-Festplatten-Serie Deskstar 7H250 des Herstellers Hitachi nachbauen und unter eigener Marke vertreiben. Eine entsprechende, mehrjährige Lizenzvereinbarung wurde laut Hitachi Global Storage Technologies bereits besiegelt.

Canopus macht DivX Pro zum Standard-Video-Codec

Videohardware-Hersteller hat Lizenzvereinbarung mit DivXNetworks getroffen. Canopus hat eine Lizenzvereinbarung mit DivXNetworks getroffen. Damit will Canopus nun seiner für die Videoproduktion gedachten Hard- und Software den leistungsfähigen MPEG-4-Video-Codec DivX Pro beilegen und diesen als Standard-Video-Codec nutzen.

Samsung fertigt nun auch Memory Sticks

Partnerschaft mit Sony vertieft. Der Elektronik-Riese Samsung hat bereits in Zusammenarbeit mit Sony DVD-Player, Mobiltelefone, PCs und Fernseher mit Memory-Stick-Lesegerät ausgestattet. Die seit 2001 laufende Partnerschaft wurde nun vertieft und eine Lizenzvereinbarung getroffen, die es Samsung in Zukunft ermöglicht, selber Memory Sticks herzustellen und zu verkaufen.

SCO verlangt ab 699,- US-Dollar pro Linux-Server und CPU

SCO nennt Einführungspreise für seine "Linux-Lizenz". Die SCO Group hat weitere Details zu ihrem geplanten Lizenzprogramm für Linux veröffentlicht. Das Unternehmen bietet ab sofort mit der "SCO Intellectual Property License for Linux" eine so genannte Run-Time-Lizenz für Linux an, die es erlaubt, Linux einschließlich dem von SCO beanspruchten Code im Linux-Kernel in binärer Form zu verwenden. Allerdings sind die von SCO erhobenen Ansprüche bislang nicht bewiesen und nach Ansicht von Linux-Vertretern rechtlich sehr fragwürdig.

Regelungen zur Softwarenutzung bei Firmeninsolvenzen

Quellcode vertraglich absichern. Wer sein Unternehmen vor Problemen durch die Insolvenz von Software- und anderen IT-Anbietern bewahren will, sollte sich über Gegenmaßnahmen frühzeitig Gedanken machen. Insbesondere der Quellcode sollte vertraglich abgesichert sein, rät das iX Magazin in Ausgabe 4/2003 und liefert einige Ideen zur Verhinderung von derartigen GAUs für Auftraggeber und Kunden.

Will niemand MobilComs UMTS-Lizenz geschenkt bekommen?

MobilCom findet aber keinen Abnehmer wegen Netzaufbaupflicht. Die europäischen Telekommunikationskonzerne haben in die hoch gelobte UMTS-Technologie deutlich weniger Vertrauen, als sie öffentlich zugeben wollen. Im Sommer 2000 hatten sechs Unternehmen noch jeweils rund acht Milliarden Euro allein für die Lizenz in Deutschland bezahlt - nun sind die Konzerne nicht einmal mehr bereit, einen symbolischen Kaufpreis von einem Euro für die Eintrittskarte in den UMTS-Markt zu zahlen.

Babylon-Spezialpreise für Schüler und Studenten

Auch Viamundo-Wörterbücher zu Ausbildungspreisen erhältlich. Ein spezielles Lizenzprogramm des Übersetzungstools Babylon für den Bereich Schule und Ausbildung ist ab sofort erhältlich, was einen entsprechenden Preisnachlass bedeuten soll. Der Lieferumfang der normalen bilingualen Wörterbücher von Babylon 4.0 Pro lässt sich mit Viamundo-Wörterbüchern aus dem Hause Wissen Media Verlag/Bertelsmann ergänzen.

Koreanisches Unternehmen HuneTec lizenziert PalmOS

PalmOS-Gerät mit Verbindung zum ReFLEX-Dienst geplant. Das koreanische Unternehmen HuneTec aus dem Bereich der drahtlosen Kommunikation lizenzierte das PDA-Betriebssystem PalmOS von PalmSource und will es in künftige Produkte integrieren. Dabei liegt das besondere Augenmerk auf der Integration von Produkten in den drahtlosen Netzwerkdienst ReFLEX, das von WebLink Wireless bereitgestellt wird.

Umfrage: Nur 26 Prozent lesen Software-Lizenzbedingungen

Praktisch blinde Akzeptanz von Vertragsbedingungen. Dank Internet und schnellen Einwahlverbindungen ist es heute kein Problem mehr, sich Software aller Art auf den Rechner zu kopieren. Aber noch schneller als die Software geladen wurde, werden die Lizenzvereinbarungen überlesen und gedankenlos akzeptiert.

Auch Palm lizenziert Tastatur-Patente von RIM

Palm legalisiert Nutzung der Mini-Tastatur im Tungsten W. Nachdem Handspring vor zwei Tagen, am 5. November 2002, die Tastatur-Patente von RIM (Research In Motion) für die Treo-Smartphones lizenziert hatte, folgt nun auch Palm diesem Beispiel. Palm unterzeichnete eine Lizenzvereinbarung, dem gemäß der geplante Wireless-PDA Tungsten W mit einer Mini-Tastatur ausgestattet ist, die anscheinend RIM-Patente nutzt.

Handspring lizenziert Tastatur-Patente von RIM

RIM lässt im Gegenzug die Patentklage gegen Handspring fallen. Im Streit um die Patentrechtsklage von RIM (Research In Motion) hat Handspring klein beigegeben und einen Rechtsstreit umgangen, indem das Unternehmen das RIM-Patent lizenziert hat und die Mini-Tastatur in ihren Treo-Smartphones legal verwenden darf.

Raubkopien: BSA knöpft sich München vor

Nach Berlin eine "Schonfrist-Kampagne" auch in der bayrischen Metropole. Mit dem Aufruf "Sie haben 30 Tage Schonfrist. Nur lizenzierte Software beruhigt!" startet am 1. Oktober 2002 die zweite regionale Aufklärungs- und Legalisierungskampagne der Business Software Alliance (BSA). Mit der Aktion will man nun Unternehmen in München dazu bewegen, raubkopierte Software durch legale Kaufversionen zu ersetzen.

Fujitsu lizenziert Intergraphs Parallel-Computing-Technik

Einsatz in Unterhaltungselektronik und Embedded-Geräten angekündigt. Intergraph und Fujitsu haben eine Lizenzvereinbarung getroffen, die Fujitsu eine Nutzung von patentierter Intergraph-Mikroprozessortechnik in Unterhaltungselektronik- und Embedded-Produkten ermöglichen soll. Konkret geht es dabei um Intergraphs "Parallel Instruction Computing"-(PIC-)Technik, welche die Hardwarekomplexität senken und Design und Umsetzung beschleunigen soll.

Samsung erneuert PalmOS-Lizenz

Messaging System GoodLink kommt auf die PalmOS-Plattform. Die Palm-Tochter PalmSource und Samsung gaben jetzt bekannt, dass Samsung die laufende PalmOS-Lizenzierung verlängert hat. Außerdem verkündete PalmSource, dass das Unternehmen mit Good Technology zusammenarbeitet, um GoodLink, ein Messaging System für Unternehmenskunden, auf die PalmOS-Plattform zu übertragen.

Microsoft: Ratenkaufprogramm für Mittelstandskunden

Multi-Year OPEN License - Lizenzprogramm zum zinslosen Ratenkauf. Seit dem 1. September 2002 bietet Microsoft mit dem Lizenzprogramm Multi-Year OPEN License (MYO) kleinen und mittleren Unternehmen eine neue Option für den Erwerb von Microsoft-Lizenzen. Neben den bereits bestehenden Kauf- und Mietangeboten ergänzt dieses Programm das Lizenz-Angebot für Mittelstandskunden um eine Ratenkaufvariante mit jährlicher Zahlungsweise.
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Tauziehen ums Moorhuhn: Phenomedia sieht Grafiker im Unrecht

Phenomedia AG: "Die Verträge sind rechtsgültig". Gestern hatte der Moorhuhn-Schöpfer und Grafiker Ingo Mesche über seine österreichische Anwaltskanzlei in einer Pressemitteilung erklärt, der Phenomedia AG die Lizenzrechte an dem aus Werbespielen bekannten Federvieh entzogen zu haben. Nun hat sich der Phenomedia-Vorstand Holger Müller dazu geäußert: "Der Erfolg hat viele Väter und ich kann gut verstehen, dass gerade die tolle Entwicklung des Moorhuhns Begehrlichkeiten weckt. Die Ansprüche, derer sich dieser Grafiker berühmt, bestehen aber nicht."

IT-Entscheider lehnen Microsofts neue Lizenzpolitik ab

"Gemeinschaft der Abhängigen" befürchtet massiv steigende Software-Kosten. Die Kosten der Software-Miete sollen künftig unter anderem davon abhängen, ob ein Unternehmen auch Microsoft-Konkurrenzprodukte einsetzt. Wie eine aktuelle Umfrage des IT-Wirtschaftsmagazins "CIO" unter 236 CIOs ergab, lehnt die Mehrheit der Befragten das neue Lizenzierungsmodell Microsofts ab. Auch wenn Wechsel auf neue Software-Versionen dadurch künftig teurer als bisher werden sollten, planen 59 Prozent der Unternehmen, bei den bisherigen Bedingungen zu bleiben. 86 Prozent der Befragten sind nämlich davon überzeugt, dass die Teilnahme am neuen Lizenzierungsmodell die Software-Kosten auf Dauer noch weiter aufwärts treiben wird.

Xerox: Kohlenstoff-Fasern statt Metall-Pins in Steckern

CarbonConX-Technik soll nicht mehr nur in Druckern eingesetzt werden. Geht es nach Xerox, sollen bald die für Verbiegen und Brechen anfälligen Metall-Pins in Steckverbindungen aller Art durch deutlich robustere und ebenfalls leitfähige Kohlenstoff-Fasern ersetzt werden. Die nun erstmals in Lizenz angebotene "CarbonConX"-Technik soll in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden können, von der Automobilindustrie, Unterhaltungselektronik und Medizin bis hin zur Luftfahrt.

Symantec startet neues Softwarelizenzprogramm

Mehr Flexibilität beim Kauf von Unternehmenssoftware. Symantec hat jetzt ein neues Softwarelizenzprogramm vorgestellt, das in zwei Varianten - Value und Elite Program - konsistente Produktangebote, Preisnachlässe und technischen Support für sämtliche Symantec-Softwarelösungen für Unternehmen bündeln soll.

S3 Graphics bietet SavageXP-Grafikchip-Technik in Lizenz

Partnerprogramm für Hardwarehersteller gestartet. S3 Graphics, ein Joint Venture von VIA Technologies, bietet seine neuen SavageXP-Grafikchips erstmals Dritten in Lizenz an. Erster Partner, der SavageXP-Grafikkarten ausliefern will, ist der Mainboardhersteller Tyan Computer.

AMD lizenziert 64-Bit-MIPS-Architektur von MIPS Technologies

Eigene MIPS64-Embedded-Prozessoren angekündigt. Auf dem Embedded Processor Forum in San Jose, Kalifornien, hat AMD verkündet, die MIPS64 Instruction Set Architecture (ISA) von MIPS Technologies lizenziert zu haben. AMD stellt bereits eigene MIPS32-Prozessoren unter Lizenz her und will seine Produktreihe an Embedded-Prozessoren in Zukunft um MIPS64-Prozessoren erweitern.

Hitachi-SuperH-Prozessoren mit PowerVR-Grafikkern

Lizenzvereinbarung mit Imagination Technologies. Hitachi und Imagination Technologies haben eine Lizenzvereinbarung getroffen, die es Hitachi ermöglicht, verschiedene PowerVR-Grafik- und -Videologik in die eigene SuperH-RISC-Prozessorfamilie zu integrieren.

Fraunhofer-Institut lizenziert DivX-Videokompression

DivX-Videostreams in 3D-Lernumgebungen. Das Unternehmen DivX Networks hat seine bisher vorrangig im Privatbereich eingesetzte Videokompressionstechnik DivX an das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) lizenziert. Das Fraunhofer IGD plant, die MPEG-4-kompatible DivX-Technik in Forschungsprojekten zur Entwicklung von virtuellen, dreidimensionalen Arbeitsumgebungen einzusetzen.
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Die Muppets erobern DivX

Jim Henson Company lizenziert Videokompressions-Technik von DivX Networks. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Muppet-Show wird eine Werbe-CD-ROM mit verschiedenen Videoausschnitten der weltweit bekannten Puppentrick-Serie produziert. Damit die Videos platzsparend und dennoch in hoher Qualität dargestellt werden können, hat sich die Jim Henson Company für DivX MPEG-4-Videokompression von DivX Networks entschieden.
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Wallace und Gromit werden zu Videospiel-Helden

Erstes Konsolenspiel soll 2003 fertig sein. Der US-amerikanische Spiele-Entwickler und -Publisher BAM! Entertainment hat einen Lizenzvertrag mit dem für seine Knetfiguren-Filme berühmt gewordenen britischen Filmstudio Aardman geschlossen. Dies ermöglicht es BAM, die beliebten Knetfiguren und Kinostars Wallace und Gromit sowie andere Charaktere in Computer- und Videospielen einzusetzen.

"Drei Engel für Charlie" kämpfen für Ubi Soft

Abkommen zwischen Ubi Soft und Sony Pictures Consumer Products. Ubi Soft hat sich von Sony Pictures Consumer Products die Rechte gesichert, Computer- und Videospiele auf der Basis der "Charlie's Angels"-Reihe zu entwickeln. Die Lizenz bezieht sich dabei auf die Fernsehserie, den in Deutschland unter dem Namen "Drei Engel für Charlie" bekannten Kinofilm und dessen Fortsetzung.

Microsoft: Unternehmen sollen Softwarelizenzen offenlegen

Klein- und mittelständische Unternehmen zur Überprüfung aufgefordert. Nach dem Motto- "Illegale Software - auch in Ihrem Unternehmen?" wendet sich Microsoft in einem Schreiben an klein- und mittelständische Unternehmen in Norddeutschland, um sie über die ökonomischen und rechtlichen Vorteile der Softwarelizenzierung zu unterrichten.

Microsoft bewegt sich in Sachen neuer Lizenzpolitik

Open- und Select-Programme laufen erst Ende Juli 2002 aus. Microsoft hat Änderungen bei der Einführung des neuen Volumen-Lizenz-Programms Licensing 6.0 angekündigt. Unter anderem verlängert Microsoft die Frist, in der noch die alten Konditionen zur Verfügung stehen, bis zum 31. Juli 2002. Bis dahin können Microsoft-Kunden noch Lizenzen im Rahmen des Open- und Select-Programms erwerben.

Lizenzmodell - Mehr Freiheit für Mozilla

Mozilla wird unter MPL, GPL und LGPL relizenziert. Bereits vor einiger Zeit hat das Mozilla-Projekt angekündigt, den Mozilla-Code unter einem neuen Lizenzschema neu zu lizenzieren. Jetzt hat man eine FAQ zu diesem Thema online gestellt und begonnen, die Lizenzen für den Code Stück für Stück zu ändern.

Codemasters schließt Lizenzvertrag mit DTM

Lizenz der Deutsche Tourenwagen Masters für drei Jahre gesichert. Codemasters hat für die Entwicklung eines Spieles mit dem Arbeitstitel DTM Race Driver einen exklusiven Lizenzvertrag mit der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) abgeschlossen, der die Nutzung der Strecken, aller Fahrzeuge und aller Fahrer der deutschen Rennsportserie sichert.

Microsoft verärgert mit neuer Lizenzpolitik den Bund

Allein in Bayern könnten Mehrkosten in Millionenhöhe entstehen. Die von Microsoft geplante Neuregelung der Unternehmenslizenzverträge hat bei Bund und Ländern zu einem Sturm der Entrüstung geführt. Wie die Fachzeitschrift Computerwoche in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, könnte die Änderung von Microsofts Lizenzpolitik allein im Freistaat Bayern zu Mehrkosten in Millionenhöhe führen.

ARM lizenziert 3D-Engine für zukünftige Mobiltelefone

Superscape passt SWERVE i3D an ARM-Prozessoren an. Das Software-Unternehmen Superscape wird seine 3D-Engine für mobile Endgeräte, SWERVE i3D, an ARMs Embedded RISC-Prozessoren anpassen. ARM hat zudem eine SWERVE-i3D-Lizenz erworben, um seinen Kunden die Software zur Verfügung stellen zu können.