Microsoft entdeckt das Lizenzgeschäft
Auch exklusive Technologie-Lizenzen für Start-Ups
Microsoft verkündet einige neue Lizenzabkommen in unterschiedlichen Bereichen, um das Geschäft mit dem eigenen "geistigen Eigentum" anzukurbeln. Man wolle auf diese Weise Start-Ups und Wachstumsunternehmen helfen ihr Geschäft zu erweitern, heißt es dazu in Microsoft Ankündigung. Es gehe dabei nicht nur um die Lizenzierung einiger Patente und die Generierung von Lizenzeinnahmen in kleinem Umfang, so Microsoft.
So erhält das im Februar 2004 gegründete Unternehmen Ascender, spezialisiert auf die Entwicklung mehrsprachiger Schriften, Zugriff auf zahlreiche Windows-Fonts, die so auch außerhalb von Microsoft-Produkten zum Einsatz kommen sollen. Ascender soll in diesem Zusammenhang erstmals Schriften wie Georgia, Tahoma und Verdana in veralteten aber noch gebräuchlichen Font-Formaten anbieten.
Das Start-Up Inrix lizenziert eine Technik zur Stauvoraussage in Echtzeit, die von Microsoft Research entwickelt wurde. Inrix bekommt für die "SmartPhlow", "JamBayes" und "ZoneZoom" bezeichneten Techniken eine exklusive Lizenz.
Einfachere Heimvernetzung verspricht "Windows Connect Now" (WCN), eine Technik die nun von D-Link, Lexar Media, I-O Data Device, GoVideo und SMC Networks lizenziert wurde.
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Mahlzeit... Eigentlich merkwürdig, wie bedeckt sich die ganzen MS-Profis mit ihren...
wahnsinn - da gestattet der verbrecherkonzern microsoft , welcher normalerweise nur durch...
Ja, neulich hießen sie noch SCO, jetzt gibt's also Startups, die dieses erfolgreiche...