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MySQL macht Ausnahme für PHP & Co.

Ausnahmeregelung soll Lizenzen von PHP und MySQL wieder kompatibel machen

Mit der Veröffentlichung von MySQL 4.0 hat MySQL AB die Lizenz der entsprechenden Client-Bibliothek von der LGPL auf die GPL umgestellt und sich damit erheblichen Unmut zugezogen. Nachdem MySQL zunächst die aus seiner Lizenzpolitik resultierenden Probleme öffentlich diskutiert hat, legte der Software-Hersteller nun einen ersten Lösungsvorschlag für die durch den Lizenzwechsel entstandene Problematik vor.

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Insbesondere für PHP ergab sich mit dem Lizenzwechsel von MySQL ein erhebliches Problem, ist die GPL doch mit der PHP-Lizenz inkompatibel. Als Folge konnten die neuen Client-Bibliotheken von MySQL nicht mehr zusammen mit PHP ausgeliefert werden, obwohl sich gerade das Gespann PHP und MySQL gegenseitig beflügelt hatte.

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MySQL veröffentlichte in Reaktion auf die Kritik an seiner Lizenzänderung nun eine erste Vorabversion einer zusätzlichen Lizenzklausel, die es explizit erlaubt, Open-Source-Software, die nicht unter der GPL steht, mit den MySQL-Client-Bibliotheken zu verbreiten. Neben der PHP-Lizenz bezieht MySQL dabei ausdrücklich zahlreiche Open-Source-Lizenzen mit ein und veröffentlicht eine statische Liste kompatibler Lizenzen, darunter die Apache Software License 1.0/1.1/2.0, die Artistic License (aus Perl 5.0.8), die BSD Lizenz vom 2. Juli 1999, die Common Public License 1.0, Jabber Open Source License 1.0, die MIT Lizenz, die Mozilla Public License 1.0/1.1, die PHP Lizenz 3.0 und die Python Software Foundation License 2.1.1.

Zack Greant, der die Ausnahmeregelung veröffentlicht hat, weist explizit darauf hin, dass es sich dabei derzeit noch um eine frühere Version handelt und fordert Interessierte auf, zu den eigenen Vorschlägen Stellung zu nehmen.

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