Abo
  • Services:

Open Source Initiative ändert Lizenzregeln

Neue Regeln für weniger Open-Source-Lizenzen

Die Open Source Initiative (OSI) hat jetzt offiziell zu einer neuen Lizenzpolitik Stellung bezogen und reagiert damit auf die Kritik an einer ausufernden Zahl von Open-Source-Lizenzen. Die zahlreichen Lizenzen würden die weitere Verbreitung von Open Source zunehmend bremsen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nicht Fehlschläge, sondern die großen Erfolge seien heute die größte Herausforderung für Open Source, resümiert die OSI rund sieben Jahren nach ihrer Gründung. Das Problem der hohen Zahl an unterschiedlichen Open-Source-Lizenzen lasse sich aber handhaben.

Stellenmarkt
  1. Friedhelm LOH Group, Herborn
  2. MediaMarktSaturn Deutschland, Ingolstadt

Um dieses Problem anzugehen, legte die OSI nun strengere Regeln für die Zertifizierung von Open-Source-Lizenzen fest und folgt dabei im Großen und Ganzen den Vorschlägen des ehemalige OSI-Präsident Russ Nelson. Künftig müssen zertifizierte Lizenzen drei neue Kriterien erfüllen: Sie dürfen andere Lizenzen nicht duplizieren, sie müssen klar und verständlich formuliert sowie wieder verwendbar sein.

Zudem soll eine dreiteilige Klassifizierung eingeführt werden. So sollen bei den Lizenzen künftig bevorzugte, zertifizierte und veraltete Lizenzen unterschieden werden. Asymmetrische Unternehmens-Lizenzen, wie sie einst mit Mozilla eingeführt wurden, betrachtet man als gescheitertes Experiment. Die künftigen Regelungen werden diese nicht mehr berücksichtigen.

Mit diesen neuen Regeln will die OSI Hürden für die Wiederverwendbarkeit von Code abbauen. Die detaillierte Stellungnahme der OSI findet sich unter opensource.org.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

pilif 12. Apr 2005

was ist das?

pilif 12. Apr 2005

was ist das?

Philip Deteren 12. Apr 2005

Die Verlinkung auf die Seite der Open Source Initiative "defekt". es ist verlinkt: http...

Kopfschüttler... 12. Apr 2005

sondern die Community bzw. die Leute werden älter. Viele die in den letzten 5 Jahren OSS...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Sun to Liquid: Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird
Sun to Liquid
Wie mit Sonnenlicht sauberes Kerosin erzeugt wird

Wasser, Kohlendioxid und Sonnenlicht ergeben: Treibstoff. In Spanien wird eine Anlage in Betrieb genommen, in der mit Hilfe von Sonnenlicht eine Vorstufe für synthetisches Kerosin erzeugt oder Wasserstoff gewonnen wird. Ein Projektverantwortlicher vom DLR hat uns erklärt, warum die Forschung an Brennstoffen trotz Energiewende sinnvoll ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Deep Sea Mining Deep Green holte Manganknollen vom Meeresgrund
  2. Klimaschutz Unter der Erde ist das Kohlendioxid gut aufgehoben
  3. Physik Maserlicht aus Diamant

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /