Fraunhofer-Institut lizenziert DivX-Videokompression

DivX-Videostreams in 3D-Lernumgebungen

Das Unternehmen DivX Networks hat seine bisher vorrangig im Privatbereich eingesetzte Videokompressionstechnik DivX an das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) lizenziert. Das Fraunhofer IGD plant, die MPEG-4-kompatible DivX-Technik in Forschungsprojekten zur Entwicklung von virtuellen, dreidimensionalen Arbeitsumgebungen einzusetzen.

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Die Forschungsergebnisse sollen für künftige interaktive Lern- und Kommunikationsumgebungen genutzt werden. Der DivX-Encoder soll dabei genutzt werden, um die 3D-Umgebungen mit Echtzeit-Video-Streams zu kombinieren.

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"Wir sind daran interessiert, einen Streaming-Server zum Aufbau einer Infrastruktur von Gruppenkommunikation in einer 3D-Umgebung zu nutzen, die DivX-Videotechnik wird ein wichtiges Element unserer Forschung sein", so der Fraunhofer-Projektleiter Frank Morbitzer in einer gemeinsamen Pressemitteilung. "Wir haben DivX auf Grund seiner hohen Bildqualität, einfachen Umsetzung und hoher Kompression gewählt, die sehr geeignet für Live-Kommunikation sind."

Bisher steht DivX zwar als Synonym für die Verbreitung von Filmen und Fernsehserien über das Internet, doch langsam schafft es DivX Networks, auch im kommerziellen Bereich Fuß zu fassen, nicht zuletzt auf Grund der mittlerweile integrierten Digital-Rights-Management-(DRM-)Technik. Das Fraunhofer Institut ist nach der Henson Company der bisher prominenteste Geschäftspartner von DivX Networks.

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